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Herzlich willkommen am Lousberg  


Am Donnerstag, dem 25. August 2016, war es endlich soweit: Bei strahlendem Sonnenschein war die Kirche beim Einschulungsgottesdienst gut besucht, bei dem viele erwartungsfrohe Gesichter gespannt die Geschichte des (Schutz-)Schirmes verfolgten, der nicht nur vor Regen zu schützen vermag, sondern auch bei diesem herrlichen Sommersonnentag seine Berechtigung hatte. Die Viertklässler und zukünftigen Paten unserer Neulinge sprachen viele unterschiedliche Situationen an, in denen sich die frischgebackenen "Lousberg - Schüler" im noch unbekannten Schulalltag beschirmt und beschützt fühlen können und sollen. 

Bei der sich anschließenden Einschulungsfeier platzte die Turnhalle bei all den vielen Besuchern, die den festlichen Tag mit unseren Erstklässlern feierlich begehen wollten, nahezu aus allen Nähten. Nicht nur Familie, Freunde und die gesamte Schulgemeinschaft war dort versammelt, sondern auch die Verkehrswacht Aachen war vertreten, um den I-Dötzchen ganz offiziell durch den Polizeipräsidenten Dirk Weinspach die gelben Sicherheitswesten zu übergeben, damit der Schulweg sicher von Anfang an gut bewältigt werden kann.
Es folgte ein buntes Programm der verschiedenen Klassen, bevor die Erstklässler von ihren Klassenlehrern und ihren Paten noch einmal persönlich begrüßt wurden und die erste Schulstunde im Klassenraum begann.
Während der Wartezeit entspannten sich die Eltern und ihre Angehörigen in unserer Cafeteria bei einem köstlichen Kuchenbuffet, das von der Schulpflegschaft liebevoll organisiert wurde. 

B. Slupina-Oellers

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilnahme am Tivolilauf 

Am 5.6.2016 sind einige SchülerInnen und Lehrerinnen der GGS Am Lousberg beim Tivoli-Lauf an den Start gegangen. Initiiert wurde alles von einer Mutter aus der Klasse 2a. Daraufhin meldeten sich 10 Kinder der Klasse 2a, 2 Kinder aus der Klasse 1a und eines aus der 2b zum 2,5 km Schülerlauf an. Unsere Referendarin Frau Brebeck unterstützte uns beim 5,5 km-Jedermannlauf und die Lehrerin Frau Berg und die Mutter Frau Schumacher sogar mit der 10 km-Strecke. So kamen wir auf ein Lousberg-Team von 15 Personen, die alle ins Ziel einliefen und uns somit den Sieg in der Kategorie „Schule – meiste Zieleinläufe“ einbrachte.

Die Urkunde wurde uns am 7.6.16 ganz feierlich vom Abteilungsleiter der Alemannia Leichtathletikabteilung Rüder Coerdt in der Aula verliehen. Nun hoffen wir, im nächsten Jahr noch mehr Schülerinnen und Schüler für das Laufen begeistern und unseren Titel verteidigen zu können.

Neben dem sportlichen Erfolg war die Teilnahme am Tivoli-Lauf eine tolle Aktion, die den Kindern viel Spaß gemacht und Selbstwertgefühl und Teamgeist vermittelt hat. An dieser Stelle sprechen wir einen großer Dank an Herrn Coerdt und sein Team aus, die diesen Tag für uns möglich gemacht haben. Neben dem herrlichen (fast schon zu heißen) Wetter trug die Gesamtorganisation des Laufs sehr zu diesem tollen Erlebnis bei. Für die Läuferinnen und Läufer gab es Getränke, frisches Obst, Urkunden und für die ganz kleinen Läuferinnen und Läufer sogar Medaillen. Alle Schüler und Schülerinnen wurden kurz vor dem Lauf von einer Trainerin mit Aufwärmübungen bestens vorbereitet und motiviert. Die Zuschauer konnten über Leinwände Livebilder vom Stadion- und Zieleinlauf sehen und waren kulinarisch auch gut versorgt. Ein Highlight war die KKG Bigband, die alle Läuferinnen und Läufer bis zum Schluss durch mitreißende Hits anfeuerte. Die kleinen Zuschauer und Teilnehmer freuten sich über die Hüpfburg und die beiden Maskottchen in Lebensgröße. Ein rundum gelungener Sporttag!

J.Berg

 

 

 

 

 UNICEF Botschafter in der OGS am Lousberg

Am Dienstag den 10.05.2016 kamen Vertreter von zwölf Offenen Gemeinschaftsgrundschulen mit je zwei Sprechern in die OGS am Lousberg.

Frau Raumanns, hat mit uns anhand von Bildern über die aktuellen Krisengebiete in der Welt geredet. Frau Raumanns arbeitet bei UNICEF, des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen.

Sie hat uns sehr viele Informationen zu der Arbeit von UNICEF in Flüchtlingslagern gegeben.

„Jetzt wissen wir viel mehr über die Situation von Flüchtlingskindern und können uns das viel besser vorstellen“ erklärte Daniel. „Ich finde es gut, das so viele Schulen da mitmachen, da fühlt man sich richtig unterstützt“ sagte Frieda.

Am 04.06.2016 findet unser Schulsommerfest statt und wir werden Geld für „die Schule in der Kiste“ sammeln. Symbolisch werden in einer Kiste alle Materialien deponiert, die ein Schulkind zur Bewältigung seines Schulalltags benötigt, Hefte, Radiergummis bis hin zu Schulranzen. Diese Kiste soll Materialien für etwa 80 Schulkinder beinhalten. „ Hoffentlich nehmen wir mit unseren Aktionen soviel Geld ein, dass wir für unsere Schule eine Kiste anschaffen können“ wünscht sich Nina.

Von den Vertretern des Kinderparlamentes der OGS am Lousberg

Frieda, Nina und Daniel

 

 

 

Lousbergfest

Am Samstag, dem 02. Juli, machte sich eine Kinderschar mitsamt Eltern und der Klassenlehrerin Frau Schilgen/ dem Klassenlehrer Herrn Kuttig auf den Weg zum Kerstenschen Pavillon und zum dort stattfindenden Lousbergfest. Wie nun schon seit ein paar Jahren, hatte die Lousberggesellschaft die Schule am Lousberg darum gebeten, das Fest mit einem kleinen Auftritt der Kinder zu beginnen.

Hoch motiviert lernten die Kinder der Klassen 2a und 2b also den langen Text von „Vom selben Stern” und zwei englische Lieder, um sie dann vorführen zu können. Am Samstag, als es soweit war, präsentierten sie, zwischen zwei Regenschauern bei praller Sonne, perfekt ihre Stücke und erhielten den wohlverdienten Applaus.

Anschließend gab es Ponyreiten, Kartoffellauf und weitere Spiele, während die Eltern sich mit frischem Kaffee und Kuchen bei Livemusik stärkten. Der nächste Regenschauer sorgte für ein Zusammenrücken unter den Zelten und somit für regen gemütlichen Austausch.

Vielleicht haben die Kinder das Wetter mit ihrem englischen Lied herbeigesungen, wo es hieß: „... good morning to the rain and sun...”. Beim nächsten Mal singen sie wohl besser nur von Sonne. Vielleicht klappt´s?

Inga Schilgen

 

 

 

Unser Verkehrsprojekt: Denk- und Dankzettel am frühen Morgen an der Schule am Lousberg


Schon um 7.25 Uhr trafen sich die ersten Schüler der Klasse 2b freiwillig im Sekretariat unserer Schule, um gemeinsam mit dem Verkehrspolizisten und zweier Lehrerinnen die Eltern mithilfe grüner Dank- und roter Denkzettel auf das "regelgerechte" Parken hinzuweisen. Wortgewandt und eindrücklich schilderten die Kinder die Gefahren, die für andere entstehen können, wenn Eltern ihren Nachwuchs per Auto bis zum Schultor bringen möchten und zeigten "sichere Parkmöglichkeiten" z. B. an der Saarstraße auf. Wir hoffen sehr, dass bei der nächsten unangekündigten Aktion im Herbst noch viel mehr Dankzettel vergeben werden können - diesmal hielten sich die grünen und roten Andenken unserer Schüler leider die Waage.

B. Slupina-Oellers

 

 

 

Lousberg – Mädchen sind Stadtmeister im Fußball!

Am Montag, den 04.07.`16 fuhr die Mädchenfußballmannschaft des Lousbergs zur Endrunde der Statdtmeisterschaften nach Haaren.

Nach zwei Vize-Titeln in den beiden letzten Jahren waren die Mädels hochmotiviert, in diesem Jahr endlich den ersehnten Titel zu holen. Getrübt wurde unsere Zuversicht durch die Verletzung unserer Stürmerin Nina, die sie sich beim letzten Training zugezogen hatte. Umso mehr freute uns, dass Nina aber trotz Unterarmstützen zum Platz kam und ihre Mannschaft dort unterstützte. Ein weiterer Beleg für die tolle Kameradschaft in diesem Team!   

Im ersten Spiel der Vorrunde merkten die Kinder sogleich, dass es heute nicht einfach werden würde. Gegen die KGS Verlautenheide reichte es letztendlich zu einem Unentschieden, da wenige Sekunden vor Schluss die gegnerische Top-Stürmerin (die im Verein beim 1.FC Köln spielt) den 2 : 2 – Ausgleich erzielte.

Da die nächsten beiden Spiele gegen die Feldstraße I (mit 11:0) und gegen den ewigen Rivalen und Sieger der letzten beiden Turniere, der KGS Römerhof, (mit 2:0) souverän gewonnen werden konnten, zogen wir als Gruppenerster ins Halbfinale ein.

Dort wartete die GGS Laurensberg auf uns. Schnell machten die Lousberg – Mädchen klar, dass sie unbedingt ins Finale wollten und zogen nach fünf Minuten Spielzeit mit 4 : 0 davon. Dabei blieb es auch bis zum Schlusspfiff.

Im Finale wartete erneut die KGS Verlautenheide auf uns. Von Anfang an setzten unsere Mädels die vorgegebene Taktik klasse um. Als uns nach sechs Minuten die verdiente Führung glückte, nahm langsam die Zuversicht zu, dass heute der ganz große Wurf gelingen kann. Kurze Zeit später erhöhten wir auf 2 : 0 und gingen damit in die Pause.

Im zweiten Durchgang setzte insbesondere Mittelfeldspielerin Tamara unseren Kapitän und Top-Torjägerin Luisa immer wieder gekonnt in Szene, so dass diese ihren dritten und vierten Treffer im Finale erzielte. Da vor allem Melina, Nidanur und unsere Abwehrchefin Carlal sich mit großem Einsatz und Geschick gegen die gegnerische klasse Stürmerin einsetzten, gelang Verlautenheide kein Treffer. Lilly und Martha in der Abwehr sowie Maha und Louange im Mittelfeld zeigten dabei ebenfalls eine großartige Leistung. Wenn doch mal ein Ball zu unserem Tor durchkam, war die hochkonzentrierte Torhüterin Amelie stets zur Stelle, bereinigte die Situation und leitete den nächsten Angriff mit ihren Abschlägen ein.    

Als der Schiedsrichter nach 2 x 10 min. Spielzeit und beim Spielstand von 4 : 0 abpfiff, kannte der Jubel bei den Lousberg – Spielerinnen, den Trainern und den Eltern keine Grenzen mehr!

Es war ein hochverdienter Erfolg für unsere Mädchen, die neben großem Einsatz eine grandiose spielerische Leistung darboten! Es war eine reine Freude, der Mannschaft beim Kombinieren zuzuschauen.

Der Erfolg ist noch höher einzuordnen, wenn man bedenkt, dass uns lange Zeit unsere Turnhalle (wg. Bereitstellung von Flüchtlingsunterkünften) nicht zur Verfügung stand. So waren die Mädchen bereit, dienstags nachmittags in einer anderen Halle zu trainieren. Somit hatten alle Mädels dienstags einen 8-Stunden-Tag- ohne längere Pause!

Allein deshalb haben sie sich diesen tollen Erfolg mehr als verdient!!!

Abschließender Dank gilt den Eltern Steffi, Bobby, Marion und Orhan, die uns klasse unterstützten und den Kindern überdies nach Pokalübergabe Eis spendierten.

M. Kuttig     

 

 

 

Ein Bischof zum Anfassen

Im Verlauf seiner Visitation der Innenstadtgemeinden Franziska von Aachen besuchte Weihbischof Borsch am 19.4.2016 auch unsere Schule. Er kam in den Religionsunterricht und erzählte den Jungen und Mädchen aus der zweiten, dritten und vierten Klasse von seinem Bistum Aachen, von seiner Arbeit und zeigte ihnen alles, was zu einem Bischof gehört: den Bischofsstab, das Gewand, die Mitra, den Ring, das Kreuz. Die Kinder lauschten interessiert und hatten noch viele Fragen, die ihnen der Bischof  freundlich, auf kindgerechte Weise  beantwortete. Einige Kinder  durften sich zum Schluss den Bischofsring genau anschauen. Der trägt nämlich eine ganz besondere Geschichte in sich , denn er ist aus den beiden Eheringen der Eltern des Bischofs gemacht worden. Der Besuch wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Am 15.4.2016 fand unser ökumenischer Schulgottesdienst in Hl. Kreuz statt - zum Thema „Die Emmausjünger begegnen dem auferstandenen Christus“ . Viele Kinder der dritten Klassen beteiligten sich an der Erzählung, zeigten große Bilder und lasen vor. Sie bildeten auch einen Chor und sangen voller Freude viele Lieder, besonders gern: „ Halleluja mit Händen und Füßen“. Zu unseren regelmäßig stattfindenden Schulgottesdiensten sind alle Eltern herzlich eingeladen.

St. Scheidgen

 

 

 

 

 

„Welcome Refugees“

Das ist auf dem Banner über dem Eingang der Schule am Lousberg als Willkommengruß für die Flüchtlinge zu lesen.

Dieses bunte Banner wurde aus Spenden und von der OGS bezahlt und von Frau Henninger in Auftrag gegeben.

Der grüne Drache, das Wappen der Schule am Lousberg, ist natürlich auch zu sehen.

Eigentlich sollten Flüchtlinge in der Turnhalle wohnen, sie wurden dann aber doch woanders untergebracht.

In unsere Schule gehen nun auch einige Flüchtlingskinder – in unserer Klasse sind es drei Kinder und wir freuen uns, dass sie nun bei uns sind.

Christoph Henninger, Klasse 4b

 

 

Ooche Alaaf !!!!!!!

Auch in diesem Jahr schien wieder die Sonne zum sonntäglichen Kinderkarnevalszug in Aachen.

Gemäß dem Motto „Mit Printen und Bakauv im Rücken gehen wir über alle Brücken“ begleitete die Gruppe der OGS am Lousberg als Printen und Bäcker verkleidet den Karnevalszug. Großzügig verteilten Kinder, Eltern und Mitarbeiter der Schule und OGS am Lousberg Printen und Süßigkeiten an die Umstehenden.

Wieder einmal hatten sich Aufwand und Kosten gelohnt und alle Mitwirkenden sprachen von einem unvergesslichen Erlebnis.

Die nächste Teilnahme am Kinderkarnevalszug ist voraussichtlich 2018 geplant. Dazu möchten wir schon heute alle „Jecken“ ganz herzlich einladen.

Das Team der OGS am Lousberg

 

 

 

Wer will fleißige Brückenbauer seh’n? Der muss zu Frau Brebeck geh‘n. Stein auf Stein, Stein auf Stein, die Brücke wird schnell fertig sein.

Seit Weihnachten beschäftigten sich die Jungen und Mädchen der Klasse 2b im Sachunterricht mit dem Thema „Brücken bauen“. Dabei haben sie bautechnisch relevante Grundlagen, wie die Stabilität durch Umformung, die Tragfähigkeit und das Gegengewicht erkundet. Neugierig auf verschiedene Brückentypen wurden die Schülerinnen und Schüler, indem sie sich mit Brückenkonstruktionen, wie die der Balkenbrücke, der Keilstein- oder der Kragbogenbrücke, beschäftigten. Mit großem Interesse, viel Phantasie und hoher Motivation wurden im Unterricht viele verschiedene Brücken gebaut. In einem individuellen Forscherbuch konnte jedes Kind seine Erfahrungen festhalten und dadurch sowohl schriftlich als auch künstlerisch kreativ werden.

Da die Schule am Lousberg über die Klasse(n)kisten zum Brückenbau verfügt, konnten die Kinder mit Hilfe geeigneter Materialien eigene Ideen entwickeln und umsetzen. Verschiedene Belastungsversuche ermöglichten anschließend die ausführliche praktische Prüfung der Konstruktionen. Neben dem Vergleichen, Bewerten und Optimieren bautechnisch-statischer Gesichtspunkte, lernten die Jungen und Mädchen mit Begeisterung die Fachsprache eines Brückenbauers kennen.

Teilweise mussten die Kinder in Kleingruppen oder in der gesamten Klasse zusammen arbeiten, um eine stabile Brücke zu erstellen. Dabei bauten sie also auch eine Brücke untereinander, sodass das Gemeinschaftsgefühl wachsen konnte.

L. Brebeck

 

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Besuch der Feuerwehr

Am Freitag, den 18.12.2015 besuchte die 3a das Floriansdorf in Aachen. Manche Kinder hatten schon während der Kindergartenzeit einen Besuch dort abgestattet.

Im Klassenzimmer des „Feuerwehrdorfes“ angekommen, merkte der Feuerwehrmann schnell, dass die Kinder der 3a über den Notruf bei Feuer Bescheid wussten. Aber das richtige Verhalten bei Feuer in der Wohnung wurde dann praktisch geübt -samt Notrufabsetzen und aus dem Fenster klettern über die Leiter. Die gefährliche Rauchgasentwicklung  wurde anschließend demonstriert in einem Miniaturwohnhaus, bei dem Haustür und Fenster abwechselnd geöffnet und geschlossen wurden.

Anschließend zeigte Herr Schmitz den neugierigen Kindern den Schlauchturm, der ca. 30 Meter hoch ist, damit dort die Schläuche hängend trocknen können. Als auch die Halle mit den riesigen Einsatzfahrzeugen bestaunt worden war, durfte jedes Kind samt Lehrerin einmal „Wasser Marsch“ auf dem C-Rohr ausprobieren und ein imaginäres Feuer löschen. Der Höhepunkt !

Vielen Dank an den freundlichen Feuerwehrmann Herrn Schmitz und das Team des Floriansdorfes!

(D.Elbouatmani)

 

 

Besuch auf dem Bauernhof

Die Klasse 2a(Frau Schilgen)  und 3a(Frau Elbouatmani) hatten im Monat Dezember an unterschiedlichen Tagen das Glück, einen Vormittag auf dem Bauernhof verleben zu dürfen- gesponsert von der Sarah-Wiener-Stiftung.

Montag, 14.12.2015: Bei der 3a(Fuchsklasse) ging es am Montag, den 14.12. mit dem Bus bei zwar winterlichen Temperaturen, jedoch herrlich klarem Sonnenwetter  los zum Bioland- Hof Paulinenwäldchen in Aachen- Berensberg.

Nach dem kurzen Marsch über den Waldpfad wurden wir schon abgeholt und konnten eine Rast mit dem mitgebrachten Proviant einlegen . Anschließend wurden den Kindern alle Nutztiere gezeigt und der Hof als Ganzes betrachtet.  Den Kindern wurde schnell klar, dass die Tiere täglich eine Menge Arbeit  abverlangen, denn sie konnten beobachten, wie der Rinderstall mit Futterballen beliefert und die Schweineboxen mit kleineren Maschinen gesäubert wurden.

Zurück im Klostergarten wurden die Kinder nun selber aktiv , indem sie den Ziegenstall ausmissteten und die herumlaufenden Hängebauchschweine neckten oder streichelten.  Außerdem stand ein Heuschober mit Schwungseil zur Verfügung. Den Abschluss machte ein Holzfeuerchen, um das sich am Ende alle scharten. Dann ging es zufrieden zum Bus.

(D.Elbouatmani)

 

 

Sehr gutes erstes Spiel der neuformierten Fußball – Mädchenmannschaft!

Am Montag, den 07.12.2015, bestritt die neu zusammengestellte Mädchenmannschaft der Schule am Lousberg ihr erstes Freundschaftsspiel in diesem Schuljahr. Gespielt wurde bei frühlingshaften Temperaturen bei unseren langjährigen Freunden der SV Hörn.

Von Beginn an setzten unsere Mädchen den Gastgeber auf der schönen Kunstrasenanlage unter Druck. Aber entweder konnte die vielbeinige Abwehrreihe der Heimmannschaft klären oder die ausgezeichnete Hörner Torhüterin verhinderte unsere Führung.

Bei einem der wenigen Konter gelang den Hörnern überdies der Führungstreffer. Mit einem 0 – 1-Rückstand ging es in die Pause. Dort konnte man dem Team vor allem auf den Weg geben, so weiter wie bislang zu spielen. Denn gerade das Zusammenspiel der Lousberger Akteurinnen war klasse!

Zu Beginn des zweiten Durchgangs belohnte man sich endlich durch Luisas Ausgleichstreffer. In der Folgezeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die älteren Hörner Spielerinnen nutzen ihre Chancen allerdings konsequenter und zogen mit 3 – 1 davon.

Unser Lousberg-Team gab jedoch zu keiner Zeit auf und erzielte durch Treffer von Carla und Melina den verdienten Ausgleich.  

Mit einem 3 – 3-Unentschieden endete die Partie schließlich.

Die Einsatzbereitschaft aller Spielerinnen beider Teams war bemerkenswert!

Es machte großen Spaß unseren Mädchen zuzusehen, wie sie immer wieder versuchten, den Ball laufen zu lassen und miteinander zu kombinieren.

Ein Dank gilt den wie immer fairen und sehr sympathischen Gastgeberinnen mit ihrem Trainer Jens für dieses schöne Spiel!

Gratulation für dieses tolle Spiel an folgende Mädchen, die heute für die Schule am Lousberg am Start waren:

Amelie, Tamara, Melina, Nina, Pia, Luisa, Lilly, Maha, Mia und Carla.  

Als kleines Dankeschön erhielten die Mädchen Freikarten für das kommende Alemannia-Spiel auf dem Tivoli, die wir netterweise zuvor vom Regionalligisten geschenkt bekamen.

M. Kuttig

 

 

 

Vorlesetag in der Stadtbibliothek

Zum bundesweiten Vorlesetag wurde unsere Klasse 1a gemeinsam mit einer 2. Klasse der Domsingschule in die Stadtbibliothek eingeladen, um an sehr ungewöhnlichen Orten spannenden Geschichten zuhören zu dürfen. So durfte eine Gruppe gemeinsam mit der Kulturdezernentin Frau Schwier als Vorleserin das Kellergewölbe der Bücherei erkunden und wurde in die Geheimnisse eines Kellergespenstes eingeweiht, das nicht für jeden sichtbar ist. Das Ambiente des Kellergewölbes passte wunderbar zu der spannenden Geschichte, von der unsere Kinder zu gern noch weitere Kapitel gehört hätten. Es warteten jedoch noch andere interessante Orte und Geschichten, die stattdessen aufgesucht wurden: So präsentierte die Kinderbuchautorin Frau Blazy im Bücherbus ihr eigenes Kinderbuch, in dem in unterschiedlichsten Sprachen gesprochen wurde und die Kinder begeistert die jeweilige Übersetzung herausfanden. Auch im Musikzimmer wurden entsprechend  "musikalische Geschichten" gelesen. Aber auch die kulinarischen Genüsse kamen während der Pause nicht zu kurz, in der sich jeder selbst ein gemütliches Plätzchen suchen konnte, um in der reichhaltigen Kinderbuch-Abteilung in Ruhe stöbern zu können.

Mit vielen spannenden Eindrücken machte sich unser 1. Schuljahr wieder auf den Weg zur Schule, fest entschlossen, bald wieder der Bibliothek einen Besuch abstatten zu wollen."

B. Slupina-Oellers

 

 

 

Aktion „ Licht an“

der Aktionsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte(AgfS) mit der Städteregion Aachen

 

In diesem Schuljahr war die GGs am Lousberg eine von nur vier Grundschulen  Aachens, die von dieser Aktion profitieren konnten.

Vier Module waren dazu von morgens früh bis nach Schulschluss in der Turnhalle aufgebaut  und vom zweiten bis vierten Schuljahr konnten nacheinander alle Klassen daran teilnehmen und dabei in einer Art Stationenlauf jedes Kind aktiv werden.

An der Station „Sehen und gesehen werden“ kleideten sich einige Kinder mit  reflektierenden Materialien oder Westen, die andere Hälfte des Teams untersuchte die Wirkung des Lichtstrahls und waren oftmals überrascht, welch großen Unterschied sie bemerkten.

Die Station  „Fahrrad und Licht“    lenkte die Aufmerksamkeit u.a. auf die Entwicklung des Dynamos und ließ die Kinder durch Kurbeln erfahren, wie leicht  und immer heller die heutigen Fahrradlichtsysteme sind.

An der  Station  „Fahrradreparatur“  mussten Mängel aufgedeckt werden und – unter den fachkundigen Augen der Betreuer-  behoben werden.  Hierbei zeigte sich erfreulicherweise, dass durchaus nicht nur die vierten Klassen schon fahrraderfahren sind!!  Ob Sattel befestigen, Rücklicht mit Kabel versehen,…die Schüler überboten sich gegenseitig im Entdecken und Zupacken.

Die Station „Black Box“ war sicherlich das Highlight der meisten Klassen. Musste man dort doch selber aufs Fahrrad steigen und in die Pedale treten. Dadurch wurde ein Dynamolicht in der Box erzeugt mit einer Straßensituation in Dunkelheit. Jedes Kind musste nun während des Tretens zählen, wie viele Fahrräder ihm  mit und wie viele ohne Licht entgegenkamen. Den Tipp musste es aufschreiben und in eine Gewinnbox legen. Die Glücksfee überbrachte dann den Siegern (mehr als drei Gewinner gab es nicht pro Klasse!) den Gewinn: ein nagelneues Reflektorenband.

Alle Kinder konnten sich zum Schluss einen Hai aus Reflexmaterial zum Anhängen  sowie einen Flyer mitnehmen.

Wir hoffen, dass dieser Tag bei allen Schülern und Schülerinnen  einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat  und zur Verbesserung der Aufmerksamkeit sowohl als Fußgänger wie auch als (zukünftiger) Radfahrer in dunkler Jahreszeit  beiträgt!

D.Elbouatmani(Mobilitätsbeauftragte)

 

 

Ein Igel aus Schokolade

 

 

 

Die Schulneulinge vom Lousberg

 

 

Einschulungsfeier 2015/16

Am Einschulungstag sah man in viele strahlende Gesichter  - schon der Gottesdienst in Heilig Kreuz war sehr gut besucht, da viele I-Dötzchen nicht nur von ihren Eltern, sondern vielfach auch von Großeltern, Geschwistern und Paten begleitet wurden, die es sich nicht nehmen lassen wollten, an diesem großen Tag persönlich Anteil zu nehmen. Andachtsvoll lauschten unsere Neulinge der Geschichte des Regenbogens mit all seiner bereichernden Vielfalt -ähnlich der vielfältigen und spannenden Herausforderungen, die nun als frischgebackene Schulkinder auf sie warten.

Bei der anschließenden Einschulungsfeier wurden sie zunächst von der gesamten Schulgemeinschaft durch ein Spalier mit herzlichem Applaus empfangen und konnten sich dann an schönen Liedbeiträgen, Zirkuskunststücken sowie einem Hip Hop-Tanz erfreuen, bevor sie von ihrer Klassenlehrerin sowie einem Paten aus der 4. Klasse begrüßt wurden und ein selbstgestaltetes Namensfähnchen in Empfang nehmen konnten. Während unsere Erstklässler im Anschluss (vermutlich mit etwas Herzklopfen) ihre 1. Unterrichtsstunde erleben durften, wurde den Eltern und ihren Familien die Zeit des Wartens mit Kaffee und Kuchen versüßt. Zum Abschluss durften natürlich alle den Platz ihres Kindes im Klassenraum bewundern und all' die Fragen stellen, die manchem noch auf der Seele lagen. 

Der strahlende Sonnenschein rundete einen rundum gelungenen Tag ab, der sicher noch lange nachwirken wird.

B. Slupina-Oellers

 

 

 

Lousbergfest der Lousberggesellschaft

Beim diesjährigen Lousbergfest der Lousberggesellschaft am Samstag, den 20.Juni2015 traten diesmal die Zirkusakrobaten und –clowns der 2a und 2b auf (Fuchsklasse und Pinguinklasse).

Bei schönstem Wetter nach ein paar regnerischen Tagen und mit vielen Zuschauern (zumeist Familien der „Artisten“) fand das Programm des jungen Zirkus´ viel Zuspruch und Applaus. Die  Artisten vollführten in kleinen Grüppchen ihre eigenen Choreografien- alle im vertrauten Blau der T-shirts der Lousbergschule. Es traten beispielsweise auf: die drei LLL´s und die drei MMM´s, die streitbaren Clowns, die überraschten Tauzieher, die Hulahupreifen-Riege usw.

Alle Zirkusszenen und –übungen waren im Rahmen des Sportunterrichts klassenübergreifend von Frau Berg und Frau Schilgen einstudiert worden und mit echter Zirkusmusik untermalt. Am Schluss wurden alle „Zirkuskinder“, nicht zuletzt auch die Vorhangöffner- und Ansagerkinder nochmal gebührend beklatscht  und von Frau Spiegel, der Vorsitzenden der Lousberggesellschaft mit einer kleinen, süßen Aufmerksamkeit bedacht als Dankeschön. Anschließend gab es noch Gelegenheit, bei Kaffee  und Kuchen und Violinmusik, dem Besuch des Pavillons samt Ausstellung oder Spielen und Ponyreiten den weiteren  Nachmittag zu verbringen.

Es blieb nicht verborgen, dass durch die Mitwirkung und Anwesenheit der Grundschüler und ihrer Familien das Fest maßgeblich an Lebendigkeit gewann.

(D.Elbouatmani)

 

 

Mädchen-Fußballmannschaft wird erneut Zweiter bei den Stadtmeisterschaften!

Am Die., den 02.06.`15, brach die Mädchen-Fußballmannschaft unserer Schule nach Haaren auf, wo erneut die Endrunde um die Stadtmeisterschaften ausgespielt wurde.

Schnell wurde klar, dass sich ein Zweikampf um die Spitze mit dem alten Rivalen KGS Römerhof anbahnen würde. Wie der Römerhof konnten auch wir unsere ersten beiden Spiele sehr souverän gegen SV Reumontstr. (3 : 0) und gegen die GGS Laurensberg (4 : 0) gewinnen.

Im dritten Spiel stand somit eine Art Vorentscheidung gegen den Vorjahressieger aus Burtscheid an. Leider verschlief unsere Mannschaft den Beginn komplett und lag so bereits nach zwei Minuten mit 0 : 2 hinten. In der Folge kämpften sich die Mädels aber ins Spiel hinein und konnten den Anschlusstreffer markieren. Kurz vor  Schluss entschied jedoch der Römerhof  das Spiel mit dem 3 : 1 – Siegtreffer für sich.

Trotz dieser kleinen Enttäuschung gaben unsere Spielerinnen weiterhin alles und konnten auch in den beiden letzten Spielen gegen die KGS Bildchen (2 : 0) und gegen die Karl-Kuck-Schule (1:1- der Gegentreffer fiel fast mit dem Schlusspfiff…) vollends überzeugen.

Am Ende stand dasselbe Ergebnis wie letztes Jahr fest: Wir wurden Vize-Stadtmeister hinter der KGS Römerhof, denen dafür ein herzlicher Glückwunsch gebührt! Aber auch unseren Mädchen gebührt großer Respekt für die dargebotenen Leistungen und einen tollen 2. Platz (von 6 Teams)!

Für uns waren folgende Spielerinnen am Start:

Debbie überzeugte als Torhüterin mit teils klasse Paraden.

Anja, Melina, Tamara, Cecile und Carla waren als zweikampfstarke Verteidigerinnen kaum zu überwinden. 

Luisa S., Rim, Nina, Maya und Amelie (die obendrein selbst zwei Treffer schoss) verrichteten sehr viel Laufarbeit und bereiteten viele Chancen vor.

Mit ihren Pässen setzten sie immer wieder unsere Stürmerin Luisa K. in Szene, die mit sehr feinen Abschlüssen Tor um Tor für unser Team erzielte.    

Zum Abschluss noch ein Extra-Dank an unsere tollen Eltern, die unser Team auch an diesem Tag klasse unterstützten! Auf ein Neues im nächsten Jahr!

M. Kuttig

 

 

Die Klasse 1b findet den Frühling!

Im Rahmen einer „Frühlings – Werkstatt“ im Sachunterricht machten sich die Kinder der Klasse 1b auf, um den Frühling zu entdecken. In Kleingruppen zogen die Mädchen und Jungen im Kur- und Stadtpark los. Schnell konnte das bisher im Unterricht Gelernte bei der Suche angewendet werden.  So entdeckten die Kinder voller Freude zahlreiche Frühlingsblumen, die sie vor Ort benannten. Später wurde im Internet nach weiteren Informationen zu den Pflanzen gesucht. 

M. Kuttig     

 

 

Packende Spiele der Lousberger Fußball-Mädchenmannschaft

Bei unseren Freunden der SV Hörn durfte das Mädchenteam der Lousberg-Schule ein weiteres Freundschaftsspiel gegen den Gastgeber auf dessen toller Kunstrasenanlage bestreiten. Bereits im Oktober 2014 spielten die Mädchen dort ihre erste Partie. Dieses Spiel ging damals knapp mit 3 : 4 verloren. Beim zweiten Vergleich beider Mannschaften entwickelte sich ein ähnlich spannendes Spiel, bei dem wir dieses Mal mit 2 : 1 die Oberhand behielten.

Viel wichtiger als das Ergebnis war allerdings, dass alle Mädchen mit viel Spaß, Einsatz und Willen in diesen wie immer sehr fairen Vergleichen agierten.

Ein großes Dankeschön dafür gebührt wieder einmal der SV Hörn!

M. Kuttig    

 

 

 

Präsentation der Projektwoche - Schule am Lousberg wird 60 Jahre alt

 

 

 

Karneval 2015 am Lousberg

 

 

Grundschüler setzen sich für Gleichaltrige ein

Grundschule am Lousberg spendet 600 Euro

Aachen. Stolze 600 Euro haben Schüler der Gemeinschaftsgrundschule am Lousberg jetzt zu gleichen Teilen dem Kinderschutzbund und dem Fachbereich Soziales und Integration der Stadt Aachen für die Flüchtlingshilfe gespendet.

„Ihr müsst sehr fleißig gewesen sein“, honorierte Lotte Jennes-Rosenthal, ehrenamtlicher Vorstand des Kinderschutzbundes, das Engagement der Schüler. Die hatten gemeinsam mit Eltern, Erziehern und Lehrern ein Weihnachtsfest organisiert, bei dem sie unter anderem selbst gemachte Plätzchen und Waffeln verkauften. „Das hat sehr viel Spaß gemacht“, meinten die Sprecher des Kinderparlamentes der Schule, als sie den Erlös des Festes jetzt ganz offiziell weitergaben.

Und Unterstützung für die Arbeit mit Flüchtlingen ist jederzeit willkommen. Daran ließ Alicja Turno, Sozialarbeiterin bei der Stadt Aachen, keinen Zweifel. Sie erzählte den Kindern von ihrer Arbeit mit den Flüchtlingen. Und Alfred Köster vom Kinderschutzbund bot den Schülern seinerseits an, sie über die Arbeit des Kinderschutzbundes zu informieren. Das Kinderparlament der GGS am Lousberg ist auch ansonsten sehr aktiv. So haben die Schüler zum Tag der Kinderrechte Oberbürgermeister Marcel Philipp besucht, um ihm von den Sorgen und Nöten zu erzählen. Und sie denken immer wieder darüber nach, was man besser machen kann.

Der Austausch mit den Flüchtlingen liegt der Grundschule am Lousberg sehr am Herzen. So treffen sich neun Kinder aus der vierten Klasse mit Flüchtlingsmädchen aus der Reformschule am Kronenberg. Die Grundschülerinnen zeigen ihnen dabei deutsche Spiele, und die Flüchtlingsmädchen zeigen den Grundschülerinnen ihre Tänze. Denn Nachhaltigkeit wird an der GGS am Lousberg großgeschrieben, meint Schulleiterin Britta Slupina-Kasties. Auch die Projektwoche im März soll die Themen wieder aufnehmen.

Martina Stöhr

 

 

Auf den Spuren Kaiser Karls

war die Klasse 2a zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Elbouatmani und Frau Schilgen schon gleich nach dem Schulstart am 28.8.2014 unterwegs.

Der Museumsbesuch mit anschließender museumspädagogischer Vertiefung wurde durch die Bildungszugabe der Städteregion Aachen möglich. Zu Fuß ging es los zum Rathaus. Mit der Ausstellung „Orte der Macht“ wurden die Kinder zurück zu den Zeiten Karls des Großen geführt, wo mit Pferd und Wagen und ganzem Hofstaat große Strecken überwunden worden sind. Sowohl Kleidung als besonders die Lebensweise standen im Mittelpunkt der Betrachtung.

Im Anschluss ging es in geteilten Gruppen zum Zeitungsmuseum bzw. ins Haus Charlemagne, um dort selbsttätig Geldbeutel (sogenannte Geldkatzen) und Goldmünzen herzustellen (aus Metallfolie). Noch Tage später hatten manche Kinder ihre Geldkatzen am Gürtel oder in der Tasche. 1200 Jahre Krönungsjubiläum Kaiser Karls im Jahr 2014 wird so auch den jungen Aachenern hoffentlich in Erinnerung bleiben.

Danke, Städteregion!

 

 

Blitzmarathon

Biltzmarathon (zum ausführlichen Bericht)

 

Die Bundesjugendspielen

 

Die Bundesjugendspiele am 26.Juni 2014, kurz vor den Sommerferien, waren ein voller Erfolg! Das Wetter spielte mit und ließ alle sportlichen Geister zur Hochform auffahren. Zwei Busse transportierten unsere Sportler zum idyllisch gelegenen Waldstadion. Dort nahm jede Klasse ihren Schattenplatz ein und gleich darauf wurde sich schon aufgewärmt.

Während die sportlichen Leistungen der zweiten bis vierten Schuljahre durch Tabellen, Messungen und Zahlen belegt  wurden, war das erste Schuljahr mit Feuereifer spielerisch zugange: Wettkampfspiele, bei denen die Gruppe und das Zusammenhalten zählt. Anfeuern war aber in allen Klassen und Disziplinen erwünscht und beliebt und wurde lautstark und begeistert gemacht – ob beim Reifenweitergeben ohne Handfassung zu lösen, beim Vierbeinlauf (Geschicklichkeit im ersten Schuljahr) oder bei den Stadionrunden, Weitwurf- und Weitsprungversuchen. Ganz besonderen Einsatz zeigten auch die Mütter und Väter, die uns an diesem Tag tatkräftig unterstützten durch Mithilfe beim Aufbau und Stationenbetreuen.

An dieser Stelle sei nochmals allen teilnehmenden Eltern herzlich gedankt!

Für die ersten beiden Klassen wird es eine Klassenurkunde geben und vom zweiten bis vierten Schuljahr werden in einer Feierstunde die Sieger- bzw. Ehren-Urkunden für besondere sportliche Leistungen vergeben.

D.Elbouatmani

 

 

 

Mädchenmannschaft des Lousbergs toller Vize-Stadtmeister im Fußball!

Am Mo., den 16.06.`14 machten sich jede Menge Kinder und Eltern auf den Weg nach Haaren, wo unsere Schule wie immer die Endrunde zu den Stadtmeisterschaften im Fußball veranstaltete. Da sich die Mädchen in der Vorrunde sehr souverän durchsetzen konnten, reisten wir recht optimistisch an.

Um es vorweg zu nehmen: Die Mädchenmannschaft unserer Schule konnte an die Spielfreude und Leistung der Vorrundengruppe nahtlos anknüpfen.

In einem wesentlich stärkeren Teilnehmerfeld als im letzten Jahr bei der Endrunde trafen die Mädels im ersten Spiel auf die Grundschule Höfchensweg. In diesem Spiel war das Glück nicht auf unserer Seite und so konnten wir keine der sich uns bietenden guten Chancen nutzen. Letztendlich endete die Partie 0 : 0.

In dem darauffolgenden Spiel gegen die GGS Laurensberg fuhren wir einen verdienten 2 : 0 – Sieg und die ersten drei Punkte ein.

Der Gegner des dritten Spiels, die KGS Römerhof, war da schon ein anderes Kaliber. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem die körperlich sehr robusten Gäste nicht unverdient in Führung gingen. Danach drängten wir auf den Ausgleich, aber auch in dieser Partie war das Glück nicht auf unserer Seite. Statt ins Tor trafen wir das Lattenkreuz oder die gute gegnerische Torhüterin verhinderte unseren verdienten Ausgleich. Kurz vor Schluss dann die Entscheidung für den Römerhof durch einen direkt verwandelten Freistoß. Nichtsdestotrotz hielt sich die Enttäuschung bei uns in Grenzen, hatten wir doch selbst ein bärenstarkes Spiel abgeliefert!

So gingen wir auch keineswegs geknickt in die folgende Partie gegen die EGS Annaschule, dem letztjährigen Sieger mit ihrer damals alles überragenden Spielerin. Von Beginn an zeigten unsere Spielerinnen, dass sie die drei Punkte mitnehmen wollten und entschieden die Partie verdient mit 2 : 0 für sich.

Obwohl die Kräfte langsam schwanden, gelang es uns auch in der letzten Partie, gegen ebenfalls groß gewachsene Mädchen der Karl-Kuck-Schule, die Oberhand zu behalten. So endete auch das letzte Spiel 2 : 0 für uns.  

Letztendlich sprang damit für die Mädchen der zweite Platz bei 10 Punkten (3 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage) und 6 : 2 Toren heraus. Gerade wenn man das in diesem Jahr sehr starke Teilnehmerfeld berücksichtigt, war das von allen Spielerinnen eine Spitzenleistung!!  

Zu unserem Team gehörten folgende Mädchen: Im Tor wechselten sich Nike und Pia (beide Kl. 4b) ab und zeigten jeweils tolle Torhüterparaden. Davor agierte unsere überragende Abwehrchefin Matilda (Kl. 4b) mit den ebenfalls toll kämpfenden Luisa (Kl. 2a), Mia (Kl. 4a) und Luisa S. (Kl. 3b). Im Mittelfeld wirbelten Merit (Kl. 4b) als unermüdlich antreibender 6er sowie Cecile (Kl. 3b), Amelie (Kl. 2a) und Nina (Kl. 2b). Im Sturm schließlich wusste die stets quirlige Lena mit ihren klasse Abschlüssen zu überzeugen.

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Das war spitze!

Ebenfalls spitze waren die vielen Eltern, die uns begleiteten und so neben ihrer Unterstützung für eine stressfreie Hin- und Abfahrt sorgten. Ein Vater mietete sogar extra für uns einen Transporter, mit dem er viele Kinder mitnahm. 

Es war für alle ein riesen Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden!

M. Kuttig

 

 

 

 

 

 

 

Schulkonzert

Am 03.06.2014 war es wieder Zeit für unser jährliches Schulkonzert in der Aula,

die wie jedes Jahr bis auf den letzten Platz besetzt war.

In diesem Jahr führte uns Frau Scheidgen gemeinsam mit „Hänschen Klein“ durch das Programm, bei dem es vom Spiel auf dem Klavier, der Trompete, dem Saxofon, der Querflöte und der Blockflöte über die Geige bis hin zur Djembe eine Vielzahl von Darbietungen unserer kleinen Künstlerinnen und Künstler gab.

Jakob weckte Hänschen Klein mit der „Ode an die Freude“ – gespielt auf dem Klavier –  aus seinen Träumen, worauf er mit unseren Geigerinnen Hatice, Anja, Valentina und dem Geiger Vladimir durch verschiedene Länder zog, mit Salma, Michael, Simone und Christoph am Klavier einige internationale Tänze aufs Parkett legte, um schließlich am Meer eine Pause zu Querflötenklängen von Leoni einzulegen. Und wieder wurde er von der „Ode an die Freude“ aus seinen Träumereien gerissen – diesmal von Amelie am Klavier. Nun ging es weiter mit dem Omnibus, begleitet von Hannes, seiner Gitarre und dem ganzen Publikum, bis er am Ende zu Lenis herausragender Eigenkomposition am Klavier wieder in seine Träume versinken konnte.

Zwischenstopps gab es auch in den USA mit Henning am Saxophon und in Frankreich mit Henrik an der Trompete. Mit der Klasse 1b reiste Hänschen sogar ins Weltall, um dort den merkwürdigen Planet „Nasophonien“ mit seinen rhythmusbegabten Bewohnern, den selbst gebastelten „Nasophonen“, zu besuchen. Begleitet wurden sie von Lennard an der Conga. Besonderen Applaus bekam auch Dalani, der uns gemeinsam mit seiner Mutter mit afrikanischen Trommelrhythmen fesselte. Nicht zu vergessen unsere Damen an den Blockflöten: Leni und Luisa mit ihren Variationen über das „Hänschen Klein“ – Thema und Maya und Nora mit einem Ausflug in die Welt der Bienen. Den Abschluss bildeten unsere zwei jüngsten Teilnehmerinnen: Sheryl und Sophie mit einem Pfannkuchen-Lied am Klavier.

Insgesamt ein gelungener und abwechslungsreicher Abend, der allen viel Spaß gemacht hat!

J. Berg 

 

 

 

 

 

Impressionen vom Sommerfest 2014

 

 

 

 

Mädchen- und Jungenmannschaft vom Lousberg ziehen in die Endrunde der Fußball-Stadtmeisterschaft ein

 

Am 19.05.2014 trug die Mädchenmannschaft vom Lousberg ihre Vorrunde der Fußball-Stadtmeisterschaft aus. Auch diese Gruppe wurde bei sommerlichen Temperaturen neben dem Tivoli ausgespielt. Hier zeigten die Mädels was sie bereits alles unter der Leitung von Bondscoach M. Kuttig in der Fußball-AG gelernt hatten - und das war beileibe nicht wenig! Direkt im ersten Spiel kominierte sich das Team vom Lousberg mehrfach durch die Reihen der Passstraße und konnte das Spiel am Ende mit 6:0 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel wartete dann bereits der schwerste Brocken auf unsere Mädchen - die Truppe von der Karl-Kuck Schule. In einem wahren Krimi gelang unseren Mädels in der letzten Minute der verdiente 2:1 Siegtreffer. Der Jubel auf und neben dem Spielfeld war riesengroß. Im nächsten Spiel mussten wir uns mit der Grundschule Laurensberg messen. Die Mädels, die sich immer besser einspielten, ließen dem Gegener beim 3:0 keine Chance. Und auch im 4. Spiel war der Torhunger unsere Mannschaft noch nicht gestillt. Mit 6:0 konnte man im abschließenden Spiel die Reumontschule bezwingen und sich damit letztendlich souverän für die Endrunde der Stadtmeisterschaft qualifizieren.

 

Am 14.05.2014 stand für das Jungenteam vom Lousberg die Vorrunde der diesjährigen Fußball-Stadtmeisterschaft auf dem Programm. Auf der Anlage des Nachwuchsleistungszentrums der Alemannia, direkt neben dem Tivoli, wollte man sich mit den Grundschulen von Schönforst, dem Höfling, der Karl-Kuck Schule und Hanbruch messen. Im ersten Spiel konnte man die Grundschule vom Höfling etwas glücklich mit 2:1 bezwingen. Anschließend folgte der klarste Sieg an diesem Vormittag mit 10:0 gegen die Karl-Kuck Schule. Das dritte Spiel gegen die Grundschule Hanbruch war wieder etwas enger. Trotz leichter Vorteile und klarerer Chancen mussten wir uns nach 15 Minuten mit 0:1 geschlagen geben. Im letzten Spiel gegen die starken Schönforsten ging es schließlich um den Einzug in die Endrunde. In einem sehr spannenden Spiel konnten sich unsere Jungs am Ende knapp, aber verdient mit 1:0 durchsetzen. Am Ende belegte man in dieser schweren Gruppe den ersten Platz und qualifizierte sich somit für die Endrunde am 16.06.2014 auf der Sportanlage in Haaren.

B. Wesemann

 

Muttertagsgeschenke der Klasse 4b im Keith Haring – Stil

Im Kunstunterricht der Klasse 4b standen in den letzten Wochen Werke des Künstlers Keith Haring im Mittelpunkt. Nachdem man sich mit dem Werdegang Harings und typischen Merkmalen seiner Arbeiten beschäftigt hat, erhielten die Kinder die Aufgabe, ein eigenes Motiv im Stil des Künstlers anzufertigen.  Das Bild sollte das Thema „Sich mögen / Muttertag“ in den Mittelpunkt stellen. Ihre tollen Ideen setzten die Kinder eindrucksvoll mit Acrylfarben auf die Leinwände um, die den Müttern dann an ihrem Ehrentag überreicht wurden.

M. Kuttig 

 

 

Freundschaftsspiele für Mädchen der Fußball-AG auf der Hörn und in Eschweiler

Einige Mädchen der Fußball-AG erhielten in den letzten Wochen zweimal die Möglichkeit, sich auf einem richtigen Fußballplatz mit „echten“ Vereinsmannschaften zu messen. Die Ergebnisse gegen das befreundete Team der SF Hörn (2:4) und gegen Rhenania Eschweiler (2:7), vor allem aber die Spielfreude der Zweit- bis Viertklässler gegen zum Teil ältere Gegnerinnen, konnten sich sehen lassen. Allen Beteiligten hat es viel Spaß gemacht! Ein Extra-Dank gilt den sehr netten Gastgeberteams!

M. Kuttig

 

 

Eine Woche voller Samstage (Paul Maar)

Wie (fast) jedes Frühjahr war es wieder da, das DASDA-Theater. Diesmal mit dem kleinen frechen, sehr vorlauten Sams, der Hauptfigur des Kinderbuchklassikers.

Erzählt wurde diesmal die Geschichte, wie das Sams zu Herrn Taschenbier kam, einem sehr schüchternen Mann, der zur Untermiete bei Frau Rotkohl („Frau Rosenkohl ist innen hohl“) wohnt und sich von allen herumscheuchen lässt.

Anfangs ist der korrekte Herr Taschenbier völlig geschockt, wie schlecht sich das Sams benimmt, nach und nach aber freunden sich die beiden an und der Mut und das Selbstbewusstsein des Sams´ stecken an und helfen Herrn Taschenbier, sich zu behaupten.  

Die ganze Schule war schnell in die Theateratmosphäre eingetaucht, denn die Darsteller und Bühnentechniker schafften es wie immer, innerhalb kurzer Zeit eine ganze, sehr wandelbare Bühne in die Turnhalle zu zaubern. Hinzu kamen – ebenfalls wie immer –eingängige Mitsinglieder und diesmal auch die Einbeziehung des Publikums, indem sieben verschiedene Kinder jeweils ein Kalenderblatt der Woche umblättern durften.

Besondere Lacherfolge gab es dann zum Beispiel, als das Sams einen Verkäufer zur Weißglut brachte, weil es bei der Anprobe einen Anzug nach dem anderen platzen ließ. Oder als Frau Rotkohl durch Herrn Taschenbiers Wunsch auf dem Schrank landete und später immer das Gegenteil von dem sagte, was sie meinte und so ausnahmsweise sehr freundliche Dinge von sich gab.

Da wünschte sich mancher Zuschauer solch blaue Wunschpunkte (auch die Lehrer). Aber vielleicht klappt es auch ohne diese manchmal besser mit einem „ich wünsche“ als mit einem „ich will“. Es käme auf einen Versuch an!

I. Schilgen

 

Die OGS am Lousberg unterwegs im Kinderkarnevalszug

Nachdem die OGS am Lousberg im vergangenen Jahr zum ersten Mal mit dem Aachener Kinderkarneval mitgelaufen war, freuten sich in diesem Jahr schon viel früher viel mehr Kinder auf dieses tolle Erlebnis.

Viele fleißige Hände halfen, um passend zum diesjährigen Motto die Kinder in Möhren, Erbsen und Würstchen - eben Kaiser Karls Eintopf - zu verwandeln. Die Erwachsenen gingen als Köche - vom Smutje bis zum 5-Sterne-Koch, alle waren da!

Am 03.03.2014 zauberte der strahlend blaue Himmel einen für alle perfekten Tag. Auch wenn wir in unseren selbstgebauten Riesenkochtöpfen vermeintliche Massen an Kamelle hatten, waren diese Vorräte beizeiten aufgebraucht. Dennoch hatten die Kinder ihren Spaß mit Konfetti, Luftschlangen und recyceltem Wurfmaterial. Nach einem aufregenden und schönen Marsch quer durch die Stadt, endete der Zug an einer Bäckerei mit belegten Brötchen, Puffels und Getränken. Danke!

Ooche Allaaf, bis nächstes Jahr!

Kathrin Henninger

 

 

  

 

Karneval in der Schule am Lousberg 2014

Auch in diesem Jahr wieder feierte die Schule voller Vergnügen ein fröhliches Karnevalsfest, in den einzelnen Klassen und auch gemeinsam in der Aula. Da der Märchenprinz von Aachen nicht kommen konnte, brachten die Lehrer unter großem Gelächter der Schüler ein (recht albernes) Märchen zur Aufführung, das Aschenbrödel. Gesangsbeiträge der „Völckers-Singers“ und eine Witzparade der 4a trugen zur guten Stimmung bei. Anschließend wurde in den Klassen weitergefeiert.

St. Scheidgen

 

 

 

Oche Alaaf wünschen die Akkumulationskünstler der Schule am Lousberg

 

 

 

Erste Impressionen unserer gemeinsamen Adventfeier mit der OGS - es gab viele verlockende Angebote in den Klassen. Vom Höhepunkt der Feier, dem Besuch des Nikolauses in unserer Schule, berichten wir bald.

 

 

Besuch der 20.Kinder-und Jugendbuchwochen 

Am Mittwoch, den 6.11. besuchten 1a und 1b (Fuchs-und Pinguinklasse) gemeinsam eine Veranstaltung der  Kinder-Und Jugendbuchwochen in der Stadtbibliothek Aachen. Zu Fuß ging es hin und zurück und da wir recht pünktlich waren und noch nicht reingelassen wurden, stimmten die Kinder Martinslieder an, um die Wartezeit zu überbrücken. Das fanden andere Wartende schön. Dann endlich durften wir hinein in das Gebäude und in den Vortragssaal . Dort erzählte uns mit warmem schweizerischen Akzent und mit Hilfe des japanischen Theaterkoffers Frau Kathrin Schärer ganze drei wunderschön illustrierte Bilderbücher , in denen es um furchtlose Mäuse und pfiffige Hasen geht und noch viel mehr.

Am Ende wollten die Kinder noch gar nicht aufstehen...und durften ihre Fragen loswerden darüber, wie man denn ein Bilderbuch schreibt und malt....

Eine Austellung dazu im Foyer der Stadtbibliothek kann noch bis 30. November mit Eltern und Geschwistern besucht werden .

Sehr zufrieden machten sich 1a und1b auf den zum Glück weiterhin trockenen Heimweg zur Schule.

Wir freuen uns schon auf die nächste Kinder-und Jugendbuchwoche!

Fuchsklasse und Pinguinklasse

D.Elbouatmani

 

 

Große Kunst an der Grundschule am Lousberg



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Foto: Heike Lachmann

 

Ein Drachen aus Holzplatten: Über das Werk der Grundschüler freuen sich Projektleiterin Susanne Jägersberg und Bürgermeisterin Dr. Margarete Schmeer (hinten, von links).

Anna schiebt Dreiecke und Quadrate aus Pappe hin und her. „Die Formen finde ich sehr schön“, sagt die Zehnjährige. Schnell hat sie aus dem Puzzle aus Papp-Platten einen geometrischen Drachen gezaubert. Ein zwei Quadratmeter großes Abbild des Fabeltiers ist neben der Eingangstür der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule am Lousberg zu finden.

Die Wandinstallation besteht aus acht wasserfesten Holzfaserplatten, die sich jeweils um 360 Grad drehen lassen. Im Nu verwandeln die Grundschüler ihren Drachen auf diese Weise während seiner offiziellen Einweihungsfeier in eine Fantasieform und wieder zurück.

Da können die geladenen Erwachsenen, unter ihnen auch Dr. Adam C. Oellers, stellvertretender Museumsdirektor der städtischen Museen in Aachen, nur staunen. „Kunst und Spielen, das passt gut zusammen“, erklärt er in seiner Eröffnungsrede. Außerdem könnten sich die Schüler durch ihr Kunstwerk mit der Schule identifizieren und einen neuen Zugang zur Kunst finden, so Oellers.

Die Grundschüler aus dem dritten und vierten Jahrgang haben ihren Drachen zusammen mit der Aachener Künstlerin Susanne Jägersberg im Projekt „Kultur und Schule“, einem Förderprogramm des Landes NRW, entworfen und geplant. „Ein halbes Jahr haben wir dafür gebraucht“, berichtet Marvin (10). Er hat beim Formen der schweren schwarzen Holzplatte, auf der der Drache angebracht ist, geholfen.
 

Jeden Mittwoch in der fünften und sechsten Stunde tüftelten die rund 15 Grundschüler zum Projektthema „Kinetik und optische Täuschungen“ mit den Elementen des chinesischen Tangram-Spiels und lernten dabei jede Menge über geometrische Figuren und ihre Darstellungsformen. Das Projekt mit den Kindern empfindet Susanne Jägersberg als pure Lebensfreude. „Ich lerne als Künstlerin, Vorgaben für ein Werk aus der Hand zu geben und die Ideen der Kinder in den Vordergrund zu stellen“, sagt Jägersberg

Christiane Krahl

 

Bilder vom OGS-Fußballturnier

 

Fair Play und Spaß standen an oberster Stelle, als sich am 12.07.2013 fünf offene Ganztagsschulen zum Fußballturnier auf dem Gelände des SV Eilendorf trafen. Die OGS am Lousberg, die das Turnier in diesem Jahr ausgerichtet hat, belegte den ersten Platz. Sie bekam einen Wanderpokal, der im letzten Jahr bei der OGS Passstraße war.

Die Mannschaften in diesem Jahr platzierten sich in folgender Reihenfolge: Lousberg, Römerhof, Haarbachtal, Birkstraße und Bildchen.

Mal schauen, wie es im nächsten Jahr wird.

 

 

 

Tolle Leistung der Mädchenmannschaft bei der Endrunde der Fußball-Stadtmeisterschaften!

 

Am 02. Juli 2013 brach die Mädchenmannschaft zum Endrundenturnier nach Haaren auf. Die Mädchen waren sehr aufgeregt, wusste man schließlich, dass heute nur sehr starke Gegnerinnen auf sie warten würden.

Im ersten Spiel traf man mit der Karl Kuck Schule auf einen alten Bekannten: Konnte unsere Mannschaft dieses Team in der Vorrunde noch schlagen, mussten wir dieses Mal eine unglückliche 0 : 1 – Niederlage hinnehmen.

In der nächsten Partie gegen groß gewachsene Mädchen der Passstraße konnte Stella mit einem klasse Freistoßtreffer das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden.

Kurze Zeit später wartete die Annaschule auf uns. Leider unterlagen wir trotz toller Paraden unserer Torhüterinnen Nike und Merit knapp mit 0 : 1.   

Im vierten Spiel des Tages trafen wir auf ebenfalls sehr groß gewachsene Mädels vom Höfchensweg. Mit etwas Glück und dank unserer klasse Abwehrkette um Matilda, Anna R. und Fatima erreichten wir ein torloses Unentschieden.

Für das letzte Spiel gegen Laurensberg nahmen wir uns nochmals eine Menge vor. Unser kampf- und laufstarkes Mittelfeld um Hanza, Anna D., Celine, Stella und Pia musste schon mächtig Gas geben, um die Angriffe der Laurensberger abzuwehren. Kurz vor Schluss sorgte unsere technisch sehr versierte Lena, die in der Vorrunde schon viele schöne Treffer für uns erzielte, für unseren vielumjubelten Siegtreffer.

Am Ende stand ein toller vierter Platz zu Buche, der mit einem Pokal für jedes Kind belohnt wurde. Stadtmeister wurde verdient die beste Mannschaft des Turniers, die Annaschule.  

Die Schule am Lousberg kann sehr stolz auf ihre Mädchenmannschaft sein:

In insgesamt neun Spielen (inkl. Vorrunde) kassierte man nur zwei Gegentreffer und erzielte selbst 14 Tore! Das Wichtigste aber ist, dass alle Mädels auch bei Niederlagen zusammenhielten und mit sehr viel Spaß und Leidenschaft bei der Sache waren. Ihr seid eine klasse Mannschaft und ich freue mich jetzt schon auf das Turnier im nächsten Jahr!!!

Vielen Dank auch an die vielen Eltern, die uns super unterstützten!         

M. Kuttig

 

 

 

Mädchenmannschaft qualifiziert sich für

die Endrunde der Fußball-Stadtmeisterschaften!

 

Einen großen Erfolg verbuchte die Mädchenmannschaft der Schule am Lousberg bei der Vorrunde zu den Stadtmeisterschaften im Fußball. Nach tollen Spielen gegen die KGS Mataréstraße 2 (1:0), Karl-Kuck-Schule (2:0), GGS Oberforstbach (2:0) und KGS Mataréstraße 1 (7:0) erreichten die Mädchen mit vier Siegen in vier Spielen und einem Torverhältnis von 12 : 0 das Endrundenturnier.   

Das Turnier fand am 17.06.`13 auf den Kunstrasenplätzen auf den Parkdecks des neuen Tivolis statt. Alle Zuschauer waren sich einig, dass bei uns ein echtes Team auf dem Platz stand, bei der jede für jeden gekämpft hat. Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, da unsere Spielerinnen allesamt über fast keine Vereinserfahrung verfügten.

Für uns waren folgende Kinder am Start: Anna R., Stella, Hanza (alle Kl. 4a), Fatima (Kl. 4b), Lena, Matilda, Merit, Nike, Pia (alle Kl. 3b) und Celine (Kl. 2a).  

Die Grundlage für diesen Erfolg bildet eine Fußball – AG speziell für Mädchen innerhalb der OGS – Zeiten, in der seit diesem Schuljahr über 40 (!) Mädchen mit großer Begeisterung am Ball sind.    

Geholfen hat uns auch die Unterstützung der SF Hörn, mit denen wir vorab einen sehr spannenden sportlichen Vergleich auf deren schöner Anlage bestreiten durften. Mittlerweile schnuppern seit kurzer Zeit viele unserer Mädchen vom ersten bis vierten Schuljahr im E-Juniorinnenteam der Sportfreunde aus Hörn hinein.

Bevor es nun zur Endrunde geht, trainieren wir mit freundlicher Unterstützung des Eisenbahner SV Aachen einmal auf deren Anlage in der Soers.

Über Unterstützung beim Endrundenturnier auf dem Sportplatz Neuköllner Straße (von DJK FV Haaren) am Die., den 02.07.`13, ab 9.00 Uhr, würde sich unser Team sehr freuen!!

M. Kuttig

 

 

Buchausstellung

Die diesjährige Buchausstellung fand im Rahmen der Projektwoche statt. Und Dank der engagierten "Büchereidamen" lief der Verkauf zu Gunsten der Bücherei auch ohne Weihnachtszeit sensationell. Insgesamt wurden für 1350 € Bücher bestellt und verkauft, so dass die Bücherei nun im Wert von 150 € neue Bücher anschaffen kann.

Wir danken allen Eltern, Kindern und Lehrern für die zahlreichen Käufe und den Büchereidamen für Ihren großartigen Einsatz!!!

H. Breuer

 

 

Kinetische Wandinstallaton

Nun ist es  bald soweit.

Im zweiten Halbjahr unseres „Kultur und Schule“ Projekts haben wir in einer kleinen Gruppe gemeinsam nach Ideen für eine „Kinetische Wandinstallation“ gesucht und gefunden: einen Tangram - Drachen, der sich durch Drehung verändern lässt.

Nach zahlreichen kreativen, fröhlichen Stunden kommen wir nun unserem Ziel, der Fertigstellung der beweglichen Wandinstallation, ganz nah.

Nach Anfertigung eines Modells habt ihr jeden Arbeitsschritt nachvollziehen können und wart stets mit einbezogen und aktiv dabei, also von der Idee über die Skizze bis zur handwerklichen Umsetzung des Modells.

Durch die unglaublich freundliche Unterstützung einer Schmiedewerkstatt und einer Firma, die uns bei der Montage hilft haben wir nur noch wenige Schritte bis zur Fertigstellung.

Am 15. Mai 2013 soll es soweit sein. Die Wandplatten werden an die Wand montiert. Ihr seid natürlich dabei!

Nach dem 15. Mai werden wir noch viele gemeinsame experimentelle kinetische Versuche machen.

Am 17. Juli ist unser letzter Projekttag geplant, den wir gemeinsam mit einer Feier abschließen werden.

Nun freuen wir uns aber erst einmal auf gutes Gelingen des Aufbaus unserer Kinetischen Wandinstallation am 15. Mai.

Bleibt kreativ

Eure Projektleiterin
Susanne Jägerberg

 

 

 

Projektwoche 

 In der Projektwoche entsteht eine Zeitung rund um die 

Schule am Lousberg

 

 

Beim Projekt „ACtiv für’s Klima“ zwei Preise gewonnen

An dem Projekt „ACtiv für’s Klima“ hat sich unsere Schule in den letzten zwei Jahren mit vielen Aktionen beteiligt.  Angefangen hat alles mit zwei Projektgruppen, die sich 2011 mit dem Thema Klimaschutz beschäftigten. Vielfältige Aktionen folgten, z.B. eine Müllsparwoche, Licht-aus-Tage, Apfelbaum-Pflanzen, Teilnahme am Workshop „Plant for the Planet“ mit Ausbildung einiger Kinder zu Klimabotschaftern, Einstudieren des Musicals: Der Graslöwe, Verkauf von selbstbemalten Tassen an einem Stand in der Innenstadt, dessen Erlös an unsere Partnerschule in Kapstadt ging zum Bepflanzen ihres Schulhofs, und und und....

Nun ging dieses städtische Projekt zu Ende und unsere Schule wurde sogar zweimal ausgezeichnet:

Einmal erreichten wir den dritten Platz (440 €) für die Co2-Einsparung, die uns in dieser Zeit gelungen ist.  Außerdem erreichten wir einen ersten Platz (2500€)  für eine vorbildliche Aktion, und zwar unsere Licht-aus-Tage, die wir regelmäßig durchführen. Diese Auszeichnungen geben uns neuen Ansporn, weiterzumachen auf unserem Weg zu einem klimabewussten (Schul-)Leben.

St. Scheidgen

 

 

 

Baby-Tag in der Klasse 4a

Nein, die kleine Marit ist noch nicht bei uns Schülerin, aber sie hat sich sehr wohl gefühlt zwischen all den großen Kindern, die wiederum beeindruckt waren von Marits Neugier und Fröhlichkeit. Ihre Mutter kam in die Klasse, um Fragen zum Thema Baby, Babypflege, Babyentwicklung zu beantworten und ganz nebenbei beobachteten die Kinder, wie liebevoll der Kontakt zwischen Mutter und Kind war. Da wurden auch die wildesten Jungen ruhig und nahmen Anteil an der Freude, die Marit  verbreitete.

St. Scheidgen

 

   

 

 

Die Schule unserer Träume

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Die Schule unserer Träume“ setzte sich die Klasse 1a durch vielfältige Sprech-, Schreib-, Lese - und Gestaltungsanlässe handelnd mit dem Thema „Traumschule“ auseinander.

Indem die Kinder Texte über Traumschulen gelesen, Wortsammlungen anlegt und Ideen gesammelt haben, wurden sie angeregt einen eigenen Text über ihre persönliche Traumschule zu schreiben, diesen zu überarbeiten und in einem Traumschulenbuch sowie im Internet zu veröffentlichen.

Hier finden Sie eine kleine Auswahl der Texte.

Viel Spaß beim Lesen.

K.Franke

Traumschule

Es gibt Rutschen direkt aus dem Klassenraum. Meine Traumschule ist ein großes Schloss und mit dem Fahrstuhl kann man direkt wieder in die Klasse. In ihr kann man sehr, sehr viel Lego bauen und ganz viele Spiele machen. Und als Schulhof haben wir einen Dinowald und sooft man will kann man in den Bewegungsraum. Unsere Schule ist eine Piratenburg. Man kann Krickel-Krackel  malen und Piratenflaggen basteln. Unsere Schule ist auf einem Hügel. In der Pause können wir schwimmen und Boot fahren und unser Schloss ist rot. Und hier sind ganz viele Bücher zum Lesen. Im Dinowald muss man sehr, sehr, sehr vorsichtig sein weil das sind keine Pflanzen-  sondern Fleischfresser.

Peter

Meine Traumschule

Weit weg von allem, da wo sonst niemand hinkommt, ist ein wunderschöner Schulpalast. Unter dem Regenbogen liegt der Palast und dort scheint immer die Sonne. In der Pause kann man reiten und tanzen. Dort, wo die Sonne am Himmel steht und ein Regenbogen ist, dort findest du sie. Dort lernt man reiten und Ballett und tanzen und schwimmen.

Linn

Der schönste Tag

Wir haben immer Spaß. Wir turnen das macht Spaß. Wir dürfen uns aussuchen, was wir lernen wollen. Wir lernen schwimmen und reiten und Flugzeuge fliegen oder Auto fahren. Haare schneiden, das macht Spaß, wenn wir das lernen. In der Pause spielen wir manchmal Container fangen. Mit unseren Freunden haben wir immer Spaß.

Mia

Schwimmschule

Es ist ein schöner Tag auf der Traumschule. Alle Kinder klettern, schaukeln und hüpfen Trampolin. Die Mädchen können reiten. In den Mittagszeiten fahren sie Boot. Die Kinder schwimmen und paddeln. Die Kinder müssen nie was lernen. Jetzt spielen sie Basketball  und andere Kinder spielen fangen. Jetzt ist Abend. Alle Kinder

Emma

Vogelschule

Meine Schule ist eine einzigartige Schule. Wir konnten zum Beispiel  reiten und schwimmen lernen und wir konnten toll unterrichten.  Und wir konnten natürlich auch die Sprache der Vögel lernen. Wir dürfen natürlich auf den Vögeln fliegen. In der Pause schwimmen wir.

Tamara

 

 

Buntes Treiben zu Karneval an der Schule am Lousberg

 

 

 

Die OGS am Lousberg auf dem Kinderzug 2013

Im Herbst 2012 beschlossen das Team der OGS am Lousberg und die Eltern der Kinder, dass in der kommenden Session die Rollen einmal getauscht werden. Statt behangen mit Beuteln am Straßenrand zu stehen, wollten wir mitlaufen und Kamelle werfen.

Mit Begeisterung startete direkt die kreativste Phase, in der die Kinder sich Kostümideen zum Thema ausdenken konnten. Im Kinderparlament wurde eifrig diskutiert und zahlreiche Ideen zogen in den Elternabend, wo dann die Entscheidung viel. Unsere Gruppe lief mit dem Motto: „WIE DIE SARDINEN IN DER BÜCHSE!“, und entsprechend sollte das Kostüm eine „Dose“ sein, aus der die Kinder als Sardinen herausschauten.

Mit großem Einsatz begannen nun Eltern und OGS-Mitarbeiterinnen, dieses Projekt in die Tat umzusetzen. Was gab es nicht alles zu tun! Viele Fragen tauchten erst beim Tun auf! Wer geht mit? Gehen auch Geschwister mit? Welche Größen werden geschneidert? Wo können die Kinder helfen?

Wir fanden immer eine Antwort. In den Weihnachtsferien schnitten die Kinder Schuppen aus, die auf ihren Kostümen angenäht wurden. Über mehrere Wochen wurde jeder Kopf vermessen, damit die Hüte zweifelsfrei passen. Kurz vor dem Umzug verwandelte sich der Lagerraum langsam in eine Außenstelle eines Karnevalsgeschäfts. Immer mehr vollständige Kostüme reihten sich auf den Kleiderstangen.

Der 10.02.2013 war der erste Tag seit Wochen, der nicht verregnet, neblig und kühl war. Es war ein Götterwetter: blauer Himmel, Sonnenschein und in der Sonne richtig angenehm warm.

10 Uhr trafen sich Eltern und Kinder in der Schule. Wer wollte, konnte sich schminken lassen. Alle bekamen ihre Kostüme. 11 Uhr dann kamen zwei Busse, die unsere über 40 Kinder zählende Gruppe mit ihren Eltern zum Start in die Oppenhoffallee brachten.

Auf dem Weg zu unserem Startplatz kamen viele aus dem Staunen nicht mehr raus. So viele kunterbunt geschmückte Gruppen, so viele so schöne Ideen! Bei uns stiegen die Vorfreude und die Aufregung. Kurz später begann der Zug. Mit toller Musik und prall gefüllten Beuteln zogen wir los. Die Rufe der Zuschauer beflügelten uns und die Kinder dankten es mit reichem Kamelleregen. Die Strecke war gut gefüllt mit Zuschauern, unsere Bollerwagen nach einiger Zeit leider nicht mehr. Wir mussten sparen. Von schlechter Laune konnte dadurch allerdings keine Rede sein. Ganz im Gegenteil. Die Kinder begannen, herumliegende Süßigkeiten aufzuheben und erneut zu werfen, oder direkt in die Hände der Zuschauer zu geben. Dieser direkte Kontakt war für viele noch schöner als das Werfen.

Nach 5km war der Zug vorbei. Irgendwie schnell. Wer vorher Angst hatte, sein Kind früher oder später tragen zu müssen, stellte erstaunt fest, wie toll die lieben Kleinen laufen, wenn es genug zu erleben gibt.

Dieser Umzug war für alle ein unglaubliches Erlebnis. Karneval aus dieser Perspektive ist wunderschön. Unsere Kinder haben in der Schule begeistert erzählt und diejenigen angesteckt, die sich in diesem Jahr aus den verschiedensten Gründen nicht getraut haben.

Auf zum nächsten Umzug!

K. Henninger

 

 

 

 

Kinetik

 

Die Aachener Künstlerin Susanne Jägersberg gestaltet gemeinsam mit Kindern seit Beginn des Schuljahres 2012 -2013 in unserer Schule eine Wand zu einem großflächigen Kunstwerk um. Diese Aktion wird vom Land NRW über das Programm „Kultur und Schule“ gefördert.

Noch hat das Werk, das das Phänomen der optischen Täuschung zum Thema hat, keinen Namen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen wird im zweiten Schulhalbjahr eine „kinetische Wandinstallation“ auf eine im Eingangsbereich vorgesehene Wandfläche von ca. 2x2 Meter dauerhaft montiert.

Im wöchentlichen Unterricht werden parallel hierzu experimentelle Versuche und Bastelaktionen zum Thema Kinetik durchgeführt.

 

 

 

Ein kleiner Wald für eine Schule in Kapstadt

Die jungen Klimabotschafter der Schule am Lousberg überreichten der Austauschstudentin Yoki Mertens stolz einen Scheck über 555 Euro. Damit kann sie ab kommenden Monat mit den Schülern der Fairview Primary School in Kapstadt eine Vielzahl an Bäumen pflanzen und das weltweite Projekt „Plant fort he Planet“ dort bekannt machen.

Bereits an den Tagen der offenen Tür im letzten sowie in diesem Jahr und beim Sommerfest der Schule wurden Spenden gesammelt. Im September verkauften die Schüler an ihrem Infostand am Glaskubus in der Innenstadt dann viele selbstgestaltete Klimaschutztassen und -teelichter sowie fair gehandelte Schokolade zu Gunsten ihrer Partnerschule in Südafrika und informierten dabei die Passanten kompetent und mit viel Freude über das, was jeder Einzelne zum Schutze des Klimas beitragen kann.

Nun warteten die Schüler der Grundschule gespannt auf den Scheck, den ihre Projektleiterin  Hannelore Schneider mitgebracht hatte. Als die Summe dann sichtbar wurde strahlte Schulleiterin Britta Slupina-Kasties mit den Kindern um die Wette: „ Mit einer solch großen Summe hatte niemand gerechnet. Unsere Kinder können zu Recht stolz sein!“  

N. Kuntz

 

 

 

  Nützlich und gefährlich – Die Klasse 3b „spielt mit dem Feuer“!

„Feuer und Flamme“ waren alle von Anfang an, als wir unser Vorwissen zum Thema „Feuer“ sammelten, ein gemeinsames Cluster erstellten und wir uns dann mit der Geschichte des Feuers auseinandersetzten.

„Wie ein Lauffeuer“ verbreiteten sich die Regeln für den allgemeinen Umgang mit Feuer, zum Beispiel Haare zubinden, eine feuerfeste Unterlage wie Backbleche verwenden, Ärmel hochkrempeln und vieles mehr. Genauso wichtig war der richtige Umgang mit Zündmitteln, um die vielen Experimente gefahrlos durchführen zu können. Letztendlich haben alle Kinder der Klasse ihre Angst vorm Feuer besiegt und so konnte jeder selbst Streichhölzer anzünden! Aber bitte nur anzünden, wenn Deine Eltern oder LehrerInnen dabei sind!!   

„Angefeuert“ werden musste auch niemand, als wir untersuchten, welche Gegenstände bei einem Wohnungsbrand schneller und welche gar nicht verbrennen. So haben wir gelernt, dass Adventskränze zum Beispiel nicht in der Nähe von Gardinen stehen sollten, da diese sehr leicht Feuer fangen können.

„Ein heißes Eisen im Feuer“ hatten wir mindestens  noch, stand doch der Besuch im „Floriansdorf“ an. Bevor wir uns dorthin auf die Reise machten, lernten wir die richtigen Verhaltensweisen im Notfall sowie die Durchführung von Erste-Hilfe-Maßnahmen kennen. Im Floriansdorf staunte der Feuerwehrmann Herr Strauch nicht schlecht, was wir bereits alles gelernt hatten! Zudem lernten wir noch einiges Neues hinzu. Er erklärte uns die Bedeutung von Rauchmeldern im Haus, da man nachts im Schlaf nur hören, aber nicht riechen könne. Aus diesem Grund benötigt auch jedes Haus Rauchmelder! Mit dieser und vielen weiteren Erkenntnissen und tollen Eindrücken machten wir uns wieder auf den Rückweg zur Schule.

„Feuer frei!“ hieß es zwar nicht beim Basteln der Laternen, jedoch passten unsere „Feuervogel“-Laternen prima zum Thema. Bei den Sankt Martinszügen kamen sie dann richtig zur Geltung.        

„Das Feuer in den Augen“ war während der gesamten spannenden Unterrichtsreihe bei allen Kindern und LehrerInnen zu sehen! Und bitte nehmt die fettgedruckten Ausdrücke nicht wörtlich, es muss sich keiner Sorgen um uns machen… Es handelt sich dabei ja nur um Redewendungen zum Feuer ;-)

M. Kuttig

 

  

 

 

Aktiv fürs Klima - Die Schule am Lousberg ist dabei !

 Es wurde ein sehr schöner Film zu diesem Thema erstellt.
Dieser ist hier anzusehen!
 

„Licht-aus-Tag“ an der Schule am Lousberg

Die Idee zu unseren beiden „Licht-aus-Tag-Aktionen“ im letzten Jahr sowie in diesem Schuljahr am 27.September 2012 entstand im Rahmen des Projektes „activ fürs Klima“ der Stadt Aachen. Der gesamten Schulgemeinschaft wurde verdeutlicht, mit welch kleinen Maßnahmen sich sehr effektiv durch „bewusstes Licht-ausschalten“ Strom einsparen lässt. Durch den direkten Vergleich der Wochentage (aktuelle Übersicht der Ersparnis zu dem Vergleichstag in der vorherigen Woche) wurde den Kindern die Bedeutung der Vermeidung zukünftiger Energieverschwendung durch überflüssigen Gebrauch künstlichen Lichts bewusst. Die feste Institutionalisierung eines „Licht-aus-Tages“ in den Ablauf eines jeden Schuljahres soll eine Nachhaltigkeit und Selbstverständlichkeit in der Reflexion des eigenen Umgangs mit diesen Ressourcen errmöglichen, die im Idealfall auch in den privaten Bereich außerhalb der Schulgrenzen ausstrahlt.

Unsere Klimabotschafter gingen während des ersten. „Licht-aus-Tages“ durch alle Klassen, um die Schüler über den Sinn dieses „dunkleren“ Tages zu informieren, beim zweiten Durchgang wurden nur noch die Erstklässler zusätzlich informiert.

Beide Tage verliefen „im Dunkeln“, ohne dass auf überflüssig brennendes Licht hingewiesen werden musste (Die Klimadetektive blieben sozusagen arbeitslos, da sich an diesem Tag scheinbar die ganze Schülerschaft in solche verwandelt hatte). Selbst das Reinigungspersonal putzte konsequent bis zur Dämmerung im Dunkeln.

So konnte am 15.09.2011 im Vergleich zum Wochentag der Vorwoche eine Ersparnis von mehr als einem Drittel (37%) festgestellt werden.

In Unterrichtsgesprächen wurde an diesem Projekttag das Thema intensiv behandelt mit der Zielsetzung, dieses immer wieder neu bei Bedarf und Notwendigkeit aufzugreifen. Auch schon unsere Erstklässler nahmen in diesem Jahr die Vorgaben sehr ernst.

Innerhalb eines Jahres ist viel passiert: Im Computerraum konnte durch den Einbau eines „Standby-Schalters“ viel Strom gespart werden und es wurden u.a. „Licht-aus-Dienste“ in allen Klassen eingerichtet,so dass unsere Schule ihren Stromverbrauch von 5 534,10 kWh auf 3 962,85 kWh reduzieren konnte.

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Durch Initiative des Umweltamtes wurde ein kleiner Filmbeitrag von RTL-West zu unserem „Licht-aus-Tag“ gedreht, und es kam eine weitere Anfrage von Herrn Lehmenkühler (Umweltamt), um einige Schüler hierzu und ihrem Umgang mit e.view zu interviewen.

Wir sind schon gespannt, wie sich der Licht-aus-Tag“ im nächsten Jahr auswirken wird

Unsere Schülerhaben in den letzten Monaten sehr engagierte und kreative Ideen umgesetzt, in denen sie sich sinnvoll und anschaulich mit dem Thema Klimaschutz auseinandergesetzt haben und die sich nachhaltig in den privaten Bereich ausbreiten können. Es lohnt sich, hierzu etwas genauer auf der Homepage zu stöbern oder sich in unserem Foyer beim „Plant-for the Planet-Stand“einen genaueren Einblick über die Aktivitäten unserer Schüler zu verschaffen.

B. Slupina-Kasties

 

 

Projekte: “activ fürs klima“/“Plant for the Planet“ / “Schulpartnerschaft mit Kapstadt“ 

Unsere Schule nimmt seit ca. zwei Jahren an dem Projekt „activ fürs Klima“ der Stadt Aachen teil und konnte in der Zeit schon viel bewegen: So wurden u.a. zwei „Licht-aus-Tage“ und eine „Weniger-Müll-Woche“ durchgeführt, Apfelbäume in Vernetzung mit drei anderen Grundschulen auf einer Obstwiese gepflanzt und die Patenschaft hierzu übernommen, Informations­veranstaltungen durch unsere Schüler durchgeführt und vieles mehr. Ein wichtiger Motor unserer vielfältigen Aktionen bildete die Plant-for-the-Planet-Akademie in Aachen, am 8. Oktober 2011. Dort wurden unsere sechs jungen Klimabotschafterinnen und –botschafter ausgebildet, um zukünftig u.a. die Schüler, Lehrer und Eltern unserer Schule zu informieren über die Notwendigkeit und den Auftrag, in jedem Land der Erde 1 Million Bäume zusätzlich zu pflanzen, um das Klima unserer Erde zu schützen und CO-2 zu reduzieren.

Beispielhaft für viele soll eine Aktivität ausführlicher beschrieben werden:
Da wir seit dem Jahr 2008 eine intensive Schulpatenschaft mit der Fairview Primary School in Kapstadt pflegen, hieß dies konkret für uns: Nicht nur in Aachen (Apfelbaumwiese), sondern auch in Kapstadt sollen neue Bäume gepflanzt werden, um möglichst viel CO-2 zu binden. Um unserer Partnerschule in Südafrika nach deren Umgestaltung des Schulgebäudes einen schönen Schulgarten mit großen, Schatten spendenden Bäumen zu ermöglichen, haben unsere Klimabotschafter gemeinsam mit der Umwelt-AG schon beim vergangenen „Tag der offenen Tür“ sowie an unserem Sommerfest einen bisherigen Spendenbeitrag von 160 Euro gesammelt.

Im September des jetzigen Schuljahres wurde ein „Plant for the Planet-Stand“ am Glaskubus (Holzgraben) errichtet, um dort die Passanten nicht nur durch das Verteilen von Flugblättern im persönlichen Gespräch aufzuklären, sondern auch durch den Verkauf selbstgestalteter Klimaschutztassen und Klimaschutzteelichter sowie der „fair gehandelten guten Schokolade“ (5 Tafeln = 1 Baum) die Spende für die Partnerschule noch deutlich zu erhöhen. Diese wird dann persönlich im November durch Yoki Mertens, eine Praktikantin, die an beiden Schulen (Schule am Lousberg / Kapstadt) arbeiten wird, übergeben. Auch die erste Bürgermeisterin der Stadt Aachen bezeugte ihr Interesse an unserer Aktion mit einem persönlichen Besuch des Standes.

Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen unterstützte uns mit Materialien wie Flyern, Büchern, Zusatzinformationen und praktischen Tipps. Die Kinder der beiden Arbeitsgemeinschaften „Umwelt“- sowie „Plant for the Planet“ der OGS bereiteten den Ablauf des Tages sowie die Standgestaltung vor. Beim Gestalten der selbstgemalten Klimaschutztassen und –teelichter wurden sie von mehreren Klassen sowie einigen Religionsgruppen und im Nachmittagsbereich auch von anderen OGS-Mitarbeiterinnen unterstützt, so dass eine stattliche Anzahl in kürzester Zeit hergestellt werden konnte. Aufgrund der Thematisierung im evangelischen Religionsunterricht konnten Madita und Nike aus eigener Initiative eine zusätzliche beeindruckende Spendensumme im nachbarschaftlichen Umfeld erzielen

Neben dem ansehnlichen Ergebnis der hohen Spendensumme von weiteren 290 Euro und vielfacher konstruktiver Gespräche mit Passanten wurde aus pädagogischem Blickwinkel betrachtet für unsere Klimabotschafter eine Mut- und Mitmachaktion gefunden, die geeignet ist, sich sinnvoll und anschaulich mit dem Thema Klimaschutz auseinanderzusetzen und die konkreten Auswirkungen der Aktion „hautnah“ mitverfolgen zu können.

Spannend war für die Kinder auch zu sehen, wie es ihnen gelang, zunehmend offener mit ihren Mitmenschen ins Gespräch zu kommen und auch anfangs sehr skeptische Zeitgenossen durch gute Argumente teilweise überzeugen zu können, aber auch negative Reaktionen als eine mögliche Reaktion annehmen zu lernen. Sie freuen sich jetzt schon darauf, ihren Brieffreunden von dieser Aktion zu berichten und die Umsetzung der Spende in Bäume des Schulgartens in Kapstadt zu verfolgen.

B.Slupina-Kasties 

 

 

 

    

    

 

 

Die Klasse 3b im Kartoffelfieber!

Kartoffelfieber – Was soll das denn sein? Das gibt es doch gar nicht!

Doch, das gibt es wirklich! Die Kinder der Klasse 3b sind der lebende Beweis dafür. In der Zeit von Schuljahresbeginn bis zu den Herbstferien haben sie sich in ihrem Projekt mit allen möglichen Dingen zur Erdknolle beschäftigt. So haben sie zum Beispiel gelernt, dass die angeblich so deutsche Kartoffel gar nicht ursprünglich aus Deutschland, sondern aus einem Land in Südamerika mit dem wunderschönen Namen Peru stammt.

Es wurde der „Kartoffel- Boogie“ aus vollem Hals gesungen, ehe dieser mit leckeren, selbst zubereiteten Blechkartoffeln mit Kräuterquark gefüllt wurde. Mit Kartoffeln geometrische Muster zu stempeln, war gar nicht so einfach. Leichter gestaltete es sich, eine Geschichte mit der putzigen Kartoffel Knollinchen zu verfassen oder im Internet ein Quiz zum Thema zu spielen.

In vielen Experimenten wurde deutlich, wie wichtig die Schale für die Kartoffel ist und dass die Kartoffel neben ganz viel Wasser und Kartoffelfleisch auch Stärke enthält. Staunend beobachteten die Kinder, wie schnell aus einer keimenden Knolle in der Klasse eine riesige Pflanze wurde.

Bei einem Ausflug zum Paulinenwäldchen ernteten die Kinder selbst Kartoffeln und zwar so, wie die Kinder das ganz früher in ihren Kartoffelferien gemacht haben. Das war ganz schön anstrengend, aber auch sehr schön! Als Belohnung für unsere Arbeit machte Fr. Brassel vom Bauernhof am Paulinenwäldchen ein tolles Kartoffelfeuer für uns, in dem wir unsere selbst geernteten Kartoffeln garten. Mit mehreren Säcken, gefüllt mit der uns mittlerweile sehr bekannten Knolle, machten wir uns auf den Heimweg.  Nachdem die Kinder sich näher mit einem Kunstwerk von Vincent van Gogh mit dem Namen „Die Kartoffelesser“ beschäftigt und einige das Theaterstück „Der gute Kartoffelkönig“ vorgespielt haben, wurden die selbst geernteten Kartoffeln zu einer weiteren leckeren Mahlzeit verarbeitet. Gespeist wurde bei schönstem Wetter auf dem mittleren Schulhof unter freiem Himmel.  

Am Ende dieses Projekts gestaltete jeder sein Kartoffel-Heft, das mit vielen Fotos zur Unterrichtsreihe noch verschönert wurde. Der Kartoffel-Lauf auf dem Schulhof bildete dann den letzten Höhepunkt.

So, und wer behauptet jetzt noch ernsthaft, dass es kein Kartoffelfieber gibt?!

M. Kuttig

 

 

 

 

Kletteraktion für die 3. und 4. Schuljahre: Nur gemeinsam sind wir stark!

Kurz vor den Herbstferien fand für alle dritten und vierten Klassen der Schule am Lousberg ein besonderer Höhepunkt statt. In der Turnhalle baute Hr. Goldner, den einige Kinder bereits von ihrer Klassenfahrt am Rollefer Berg kannten, einen speziellen Parcours auf. Darin galt es verschiedene Hindernisse wie z.B. ein Spinnennetz oder einen sehr hohen Turm zu überwinden. Schnell kamen die Kinder auf die Idee, dass alle Aufgaben nur gemeinsam gelöst werden konnten. Neben Gemeinschaftssinn, Geschicklichkeit und Kraft war auch Mut gefragt. So wurde jedes Kind im wahrsten Sinne des Wortes auf den Händen anderer Kinder getragen. Und das sogar über deren eigene Köpfe hinaus!

Auch wenn unsere Schule für einen sehr netten Umgang untereinander bekannt ist und viele sportliche Mädchen und Jungs bei uns ihre schulische Heimat haben, konnte jeder Einzelne (gerade auch die LehrerInnen! J) eine Menge aus diesem spannenden Tag mitnehmen.   

Es hat viel Spaß gemacht und die Erkenntnis gebracht, dass durch ein solches Teambuilding das Zusammenleben miteinander noch besser gestaltet werden kann. Denn nur gemeinsam sind wir stark!

M. Kuttig

 

    

 

 

Apfelbaumtaufe

Was ist aus unseren Patenbäumen auf dem Gelände der ehemaligen Hühnerfarm am Hanbrucher Weg geworden? Wie geht es Ihnen? Tragen sie bereits Früchte? Diese Fragen wollten wir, die Plant- for- the- Planet Klimabotschafterinnen und Klimabotschafter der Grundschulen am Lousberg, Gut Kullen, Laurensberg und Vaalserquartier, am Freitag, den 21. September um 9.30 Uhr beantwortet wissen. So besuchten wir „ unsere Bäume“ erstmals seit Pflanzung am 29.3.12. 

Das Klimateam der der vier Grundschulen wollte den Kindern die Möglichkeit geben, an der Entwicklung der Bäume teilzuhaben. Als Geschenk an die Lebewesen „Bäume“ haben die  Kinder der Umwelt-AG der Schule am Lousberg Namensschilder mit Pflanzdatum gefertigt.

Sie wurden heute - sozusagen als „Apfelbaumtaufe“ – den Bäumen geschenkt und angebracht.

Diese Pflanzschilder spiegeln die Indivualität der Bäume wieder: So gibt es beispielsweise den „Schönen von Nordhausen“ neben dem Riesenboiken oder dem Ontarioapfel.

Apfel ist also nicht gleich Apfel. Hier begreifen die Kinder anschaulich, was Artenvielfalt bedeutet. Die Kinder staunten nicht schlecht, die Bäume waren gut angegangen und zeigten schon deutliche Unterschiede im Wuchs und der Größe der jungen Kronen.

Den Ursprung der heutigen Aktion bildete die Plant-for-the-Planet-Akademie in Aachen am 8. Oktober 2011. Dort fanden sich LehrerInnen, OGS-Mitarbeiter und Mütter der o. g. Schulen spontan bereit, ihre jungen Klimabotschafterinnen und –botschafter gemeinsam zukünftig zu unterstützen bei ihrem wichtigen Auftrag das Klima unserer Erde zu schützen, durch C0-2 bindende Bäume.

Bei diesem Vorhaben erhielten wir tatkräftige Unterstützung durch den Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen, Herrn Rischka. Frau Schütz-Lembach sorgte für das entsprechende Material (Bäume, Pflanzgerüste, Anbindungen, Drahtnetz als Mäuseschutz) und stellte alle Arbeitsgeräte bereit. Für den  Pflanztag selbst stellte sie durch Herrn Hagemann und seine Mitarbeiter die personelle Betreuung sicher, der uns Anleitung bei der praktischen Arbeit gab.

Eins steht fest: Wir kommen wieder und sind schon gespannt auf die ersten Ernten.

N. Graff

 

 

 

Klasse 1a wird von ihrer Patenklasse zum Frühstück eingeladen

 

Die Kinder der vierten Klasse haben die Aufgabe, den Schulneulingen den Start in die neue Umgebung etwas zu erleichtern. Am 30.08.12 wurden die Kinder der Klasse 1a von ihrer Patenklasse 4a zu einem ausgiebigen Frühstück eingeladen. Hier hatten sie in gemütlicher Frühstücksrunde die Gelegenheit, sich noch etwas besser kennenzulernen. Schließlich soll die  "Chemie" zwischen Schulneuling und Paten auch die richtige sein.

Die großen Kinder der Klasse 4a stellten ein reichhaltiges Buffet auf die Beine, dem es an nichts mangelte. Die Schulneulinge wurden verwöhnt, denn sie brauchten sich nur noch einen Platz an der hübsch dekorierten Tafel zu suchen. Nachdem alle Bäuche wohl genährt waren, ging es in die Spielpause auf den Schulhof. Ein paar besonders fleißige Paten erledigten im Anschluss noch den kompletten Aufräumdienst - vielen Dank!

B. Wesemann

 

    

    

 

 

Fußball Stadtmeisterschaft

Am Mo., den 25. Juni 2012 fand die Endrunde zu den Stadtmeisterschaften im Fußball auf der Anlage des DJK FV Haaren statt. Mit viel Freude fuhren die Mädchen- und die Jungenmannschaft der Schule am Lousberg zum Turnierplatz.

Groß waren die Erwartungen aller Kinder, hatten sich doch sowohl Jungs als auch Mädchen in den Vorrundenturnieren toll in Szene gesetzt und souverän für diese Endrunde qualifiziert. Vor Ort erkannten beide Mannschaften, dass auch andere Schulen klasse Fußballmannschaften haben! Trotzdem hielten die Kinder toll mit und boten den Zuschauern viele schöne und spannende Spiele.

Letztendlich belegten die Mädchen mit einem 7 : 1-Sieg gegen die GGS Am Höfling einen hervorragenden 3. Platz, nachdem sie zuvor im Halbfinale sehr unglücklich mit 2 : 3 gegen die Karl-Kuck-Schule verloren hatten.

Auch die Jungs gaben ihr Bestes und erreichten nach zwei Siegen und zwei  Niederlagen in der Vorrunde das Spiel um die Plätze 5 & 6. Dort bezwang man die GGS Am Höfling mit 4 : 1.

So gebührt allen Kindern ein großes Lob für ihre tollen Leistungen und für ihren sehr fairen Einsatz!    

M. Kuttig

 

 

 

Stadtmeisterschaft der Grundschulen im Leichtathletik

 

Am 20. Juni 2012 fanden im Aachener Waldstadion erstmalig die Stadtmeisterschaften für Grundschüler im Leichtathletik statt. Die Schulen konnten Mannschaften bestehend aus 6-11 Kindern melden. Bei ungemütlichem Nieselwetter fanden sich 6 Teams aus 4 Grundschulen unter dem schützenden Dach des Waldstadions ein. Die Domsingschule ging gleich mit drei Mannschaften an den Start. Außerdem dabei waren die Grundschule Schönforst, der Ausrichter Am Höfling und das Team vom Lousberg. Unser Leichtathletikensamble glänzte dabei schon während der Begrüßungszeremonie mit den neuen Lousberg T-shirts, die unserer Schule vom Förderverein, speziell zu diesem Event gespendet wurden. Hierfür nochmals ganz herzlichen Dank!

Auf dem Programm standen vier Disziplinen, die in Form eines Mannschaftswettbewerbes absolviert wurden. Jeweils drei Schulmannschaften mussten dabei immer gegeneinander antreten. Die erste Übung bestand aus einer "Pendelstaffel der besonderen Art". In drei Minuten sollten die Kinder möglichst oft eine ca. 40m lange Strecke mit Hindernissen, in Form von aufgestellter Bananenkisten überwinden und dem Partner am Ende der Strecke ein Staffelholz übergeben. Dabei entpuppte sich die regennasse Tartanbahn oftmals als der unfreiwillig größte Gegner der Kinder. Auf dem Rückweg wurde das Staffelholz in höchstem Tempo auf einer Flachetappe transportiert. Am Ende ließ die Truppe vom Lousberg gemeinsam mit der Mannschaft vom Höfling die meisten Bananenkisten hinter sich und teilte sich so nach dem ersten Durchgang Platz 1.

Nach dem Hindernislauf ging es zu einer Wurfstation. Alle Kinder einer Mannschaft hatten in zwei Durchgängen die Möglichkeit, mit insgesamt vier "heulenden Wurfpfeilen" dem wolkenverhangenen Himmel entgegenzutreten. Die sechs weitesten Versuche jeder Mannschaft flossen in die Wertung ein. Lag es nun am Regen oder an der schlichten "Unbekanntheit" des Wurfobjektes, dass wir an dieser Station vornehmlich neue Erfahrungen sammeln konnten? Wie auch immer, die Kinder zeigten ihre Experimentierfreude im Umgang mit dem unbekannten Flugobjekt und landeten am Ende auf dem vierten Platz des zweiten Durchgangs - insgesamt hatte man nun also fünf Rangpunkte (1. Platz + 4. Platz).

Zum dritten Durchgang, dem Hochweitsprung, hatte der Wettergott ein Einsehen und verordnete eine Regenpause. Die Kinder mussten an dieser Station aus einem vorgegebenen Anlauf von 10m, über ein 40cm hohes Hindernis, möglichst weit in eine Sandgrube springen, die ihrerseits in 10 Zielzonen (1-10 Punkte) unterteilt war. Jedes Kind hatte vier Sprünge, deren Ergebnisse in der Summe addiert wurden. Die sechs höchsten Punktzahlen flossen in die Mannschaftswertung ein. Die Truppe vom Lousberg erzielte dabei, auf den Spuren von Weltrekordhalter Mike Powell, ein fabelhaftes Ergebnis von 166 Punkten und somit einen unangefochtenen ersten Platz in dieser Disziplin. Nebenbei wurde lediglich einmal das Hindernis gerissen und durchschnittlich in der Zielzone 7 !!! gelandet - eine bemerkenswerte Leistung der Kinder.

Vor dem letzten und abschließenden Wettkampf, einer Biathlon-Staffel, lag die Schule am Lousberg mit 6 Rangpunkten auf Platz zwei der Gesamtwertung hinter der Grundschule Am Höfling die lediglich 4 Rangpunkte auf ihrem Konto hatte. Einen zusätzlichen Schuss Spannung erhielt der Wettbewerb, indem die drei Erstplazierten der Gesamtwertung nun zum Abschluss gegeneinander antreten mussten. Jede Mannschaft stellte drei Wettkampfpaare die nacheinander starten sollten. Zunächst mussten die Kinder eine ca. 300m lange Strecke zurücklegen, die die Läufer zeitweise hinter einer hohen Hecke verschwinden ließ, was den Herzschlag bei den Zuschauern und Teammitgliedern nur nochmals steigerte. Nun kamen die Läufer an eine vorbereitete Wurfstation, an der jeder mit drei unterschiedlichen Bällen auf drei entfernte Pelonen werfen musste. Dies durfte jedoch nur gemeinsam absolviert werden, was eine Art "kooperatives Laufen" zuvor erforderlich machte. Jede stehengebliebene Pelone forderte das Läuferpaar auf, eine kleine zusätzliche Strafrunde zu laufen, bevor es zum ca. 100m langen Endspurt ging, an dessen Ziellinie das zweite Läuferpaar der Mannschaft wartete. Startete das zweite Team vom Lousberg noch an Position zwei, so rieben sich alle verwundert die Augen, als hinter der Hecke plötzlich als erstes das Tandem mit den blauen T-shirts und der Aufschrift Schule am Lousberg auf die Wurfstation zusteuerte - mit allerhöööchchchster Konzentration würde Jogi sagen, wurden zwei der drei Pelonen abgeräumt - das bedeutete lediglich eine kleine Strafrunde für unsere Mannschaft, bevor der Endspurt angesetzt wurde. Das letzte starke Läuferpaar war somit in der komfortablen Situation, mit etwas Vorsprung auf die Reise geschickt zu werden. Nach einer abermals atemberaubenden Runde, die den Vorsprung noch weiter ausbaute, lagen sich alle Teammitglieder in den Armen und bejubelten die mit Abstand schnellste Zeit. Das führende Team vom Höfling belegte bei der letzten Disziplin den dritten Platz. Damit stand fest: Team Lousberg und Team Höfling hatten beide 7 Rangpunkte.

Die Aufregung unter den Kindern und auch den Begleitern und Zuschauern stieg ... die Pokale schienen durch den ersten Sonnenstrahl, der sich seinen Weg durch die dicke Wolkendecke erkämpft hatte, noch ein wenig mehr zu glänzen ... da drangen die ersten wohlklingenden Meldungen an unser Ohr, die besagten, dass die Mehrzahl der belegten ersten Plätze (der Lousberg landete bei drei von vier Wettkämpfen auf dem ersten Platz) den Ausschlag über die Endplatzierung geben würde - diese Auskünfte reichten aber noch nicht allen Kinder zur Beseitigung letzter Zweifel. Erst auf dem Höhepunkt der Siegerehrung, als die Mannschaft vom Lousberg zum ersten Aachener Stadtmeister im Leichtathletik aufgerufen wurde und unter den Klägen von "We are the champions" das weiße Siegerprodest besteigen durften, waren auch die letzten Zweifel beseitigt.

An dieser bravurösen Teamleistung beteiligt waren Nora, Antonia, Monique, Ella, Tobias, Alexander, David und Judit (alle 4a) - herzlichen Glückwunsch!

B. Wesemann

 

 

 

Förderkonzept - Szenarien unser Schule

Kinder unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf ihr Alter, ihr Geschlecht und ihre Interessen sondern auch in ihren kognitiven, emotionalen und physischen Leistungsfähigkeiten.
Um an unserer Schule produktiv
  mit heterogenen Lerngruppen umzugehen und alle  Schülerinnen und Schüler gemäß ihres Leistungsniveaus und Entwicklungsstandes optimal zu fördern, haben wir ein Förderkonzept entworfen, das aus drei unterrichtsorganisatorischen Bestandteilen besteht:

-         dem gemeinsamen Lernen

-         dem eigenständigen Lernen und

-         dem Lernen in „homogenen“ Kleingruppen.

Diese drei Methoden unterscheiden sich sowohl in der Organisationsform als auch in der Zusammensetzung der Lerngruppe.  

Bei der Methode des  „Gemeinsamen Lernens“  beschäftigen sich alle Kinder einer Lerngruppe gleichzeitig mit dem gleichen Lernangebot. Die Lernangebote sind dabei inhaltlich so offen gestaltet, dass sie sowohl für leistungsschwächere Schüler einen geeigneten Einstieg in das Thema ermöglichen als auch leistungsstärkere Kinder zu einer intensiven Auseinandersetzung anregen. Dies wird ermöglicht, da auch weiterführende und tiefgreifende Fragestellungen angeboten werden.
Kennzeichnend für das „Gemeinsame Lernen“ sind drei Unterrichtsphasen: der gemeinsame Einstieg, die individuelle Arbeitsphase und die gemeinsame Abschluss- bzw. Reflexionsphase.
Durch den
gemeinsamen Einstieg erhalten die Kinder für die jeweilige Unterrichtseinheit sowohl eine Prozess- als auch  Zieltransparenz. Inhaltliche und methodische Fragen werden geklärt und die Ziele der Stunde bekannt gegeben.
In der folgenden Arbeitsphase kann das Kind selbstständig entscheiden auf welchem Anforderungsniveau (Schwierigkeits- und Komplexitätsgrad) es sich mit dem Inhalt befasst. Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben sich selbstständig mit der Problemstellung auseinanderzusetzen, eigenständig zu forschen, Zusammenhänge zu entdecken und Lösungsideen und –strategien zu entwickeln. In gemeinsamen Austauschphasen können offene Fragen geklärt, erste Ideen und Lösungswege ausgetauscht und wenn nötig Impulse zur Weiterarbeit gegeben werden.
In der abschließenden Reflexions- und Abschlussphase wird die Problemstellung aus der Einstiegsphase gemeinsam aufgegriffen. Die Kinder stellen ihre Ideen, Strategien, Lösungswege und Ergebnisse vor und beschreiben diese.
Diese Phase dient der Festigung bzw. der Erweiterung des neu Gelernten. Indem die Kinder zu Transferleistungen angeregt werden, findet eine Erweiterung des Erlernten auf weitere Lerninhalte statt. Ferner erhält die Lehrperson einen Überblick über die Leistungen der einzelnen Kinder.

Dieser Methode steht das „Eigenständige Lernen“ gegenüber, bei dem jedes Kind einer heterogenen Lerngruppe selbstständig entscheidet mit welchem Lernangebot es sich beschäftigen möchte.
Welche Lernangebote zu welcher Zeit angeboten werden ist der Lehrperson überlassen. Aus diesem Angebot können die Kinder zwischen verschiedenen Materialien und individuellen Aufgaben wählen. Es besteht die Möglichkeit das jeweilige Lernangebot frei aus einem bereitgestellten Regal zu wählen oder
  im Arbeitsheft bzw. Schulbuch  an „frei gegebenen“  und entsprechend gekennzeichneten Seiten weiterzuarbeiten. Durch die Entscheidungsfreiheit werden nicht nur die individuellen Interessen sondern auch die Lernstände und das Lerntempo der einzelnen Kinder berücksichtigt.
Die für diese Methode nötige Orientierung erhält das Kind durch den individuell erstellten Arbeits- und Wochenplan.

Als dritte Möglichkeit ist das „Lernen in „homogenen“ Kleingruppen“ anzuführen. Bei dieser Förderung werden die Kleingruppen themen- und leistungsabhängig zusammengesetzt. Kinder, die über ein ähnliches Leistungsniveau verfügen, arbeiten zusammen.
Da bei dem Lernen in Kleingruppen jeweils nur ein Teil der Lerngruppe teilnimmt, sind unterschiedliche Organisationsformen durchführbar.
Umgesetzt wird diese Methode
  sowohl in ergänzend stattfinden Gruppen- und Förderstunden als auch in „Teiler-Stunden“ und dem „Abteilungsunterricht“.
Bei den sogenannten „Teiler-Stunden“ mischen sich je zwei Klassen einer Jahrgangsstufe zu jeweils zwei „homogenen“ Gruppen.
Der
  „Abteilungsunterricht“ wird durch die Form des individuellen Lernens ergänzt. Bestimmte Kinder der Klasse arbeiten in einer Kleingruppe mit der Lehrperson im Sitzkreis während die anderen Kinder eigenständig lernen.
Die Gruppenbildung ist dabei jeweils als ein dynamischer Prozess anzusehen. Diese Organisationsform erfordert von den eigenständig lernenden Kindern eine hohe Disziplin und Selbstständigkeit, da die Lehrperson in dieser Zeit nicht für Hilfen zur Verfügung steht und möglichst nicht gestört werden sollte. Dieser Aspekt kann jedoch gleichzeitig als weitere Übungsform zum selbstständigen Arbeiten angesehen werden.
Der Unterrichtsverlauf dieser Methode ist identisch mit dem des „gemeinsamen  Lernens“.

Das oben beschriebene Förderkonzept ermöglicht es einzelne Schüler noch intensiver, differenzierter und individueller zu betreuen. Leistungsschwächere Kinder werden zusätzlich gefördert und leistungsstärkere Kinder gleichzeitig gefordert.

 

Literaturverzeichnis:

Kaiser, A./ Pech, D. (2008): Basiswissen Sachunterricht. Bd.4 Lernvoraussetzungen und Lernen im Sachunterricht. Hohengehren: Schneider.

Krauthausen, G./ Scherer, P. (2010): Umgang mit Heterogenität- Natürliche Differenzierung im Mathematikunterricht in der Grundschule. Handreichung des Programms Sinus an Grundschulen. Kiel.

Peschel, F. (2009): Offener Unterricht: Ideen, Perspektive und ein Konzept zur Diskussion. Bd.:1. Allgemeindidaktische Überlegungen. Hohengehren: Schneider.

PIK AS (2011):  Heterogenität im Mathematikunterricht –Organisation und Unterrichtsbeispiele für den Arithmetikunterricht in der Schuleingangsphase. (http://www.pikas.uni-dortmund.de) (Stand: 29.06.2012)

Rathgeb-Schnierer, E./ Rechtsteiner-Merz, Ch. (2010): Mathematiklernen in der jahrgangsübergreifenden Eingangsstufe. Gemeinsam aber nicht im Gleichschritt. München: Oldenbourg Schulbuchverlag.

Winkeler, R. (1976): Differenzierung: Funktionen. Formen und Probleme. Ravensburg: Maier.

K.Franke

  

 

Jungenteam der Schule am Lousberg ebenfalls mit toller Leistung in der Vorrunde der Fußball-Stadtmeisterschaft

Am Dienstag, den 05. Juni 2012, spielte die Jungenmannschaft vom Lousberg ihr Vorrundenturnier der Stadtmeisterschaften im Fußball. Nachdem die Mädchen ihre Sache zuvor so gut gemacht hatten, wollten die Jungs es ihnen gleichtun. 

Der Austragungsort hätte kaum reizvoller sein können: Gespielt wurde auf den Kunstrasenplätzen des neuen Tivolis, die sich auf dem Parkdeck in unmittelbarer Nähe zur Arena befinden.

Bereits von Beginn an zeigten die Kinder große Spielfreude und konnten so die Grundschule SV Reumontstraße mit 3 : 0 schlagen. In der nächsten Partie galt es, mit der Schule Am Höfling eine richtig „harte Nuss“ zu knacken. Aber auch in diesem Spiel setzten die Lousberg-Kicker den Gegner derart stark unter Druck, dass ebenfalls ein 3 : 0 – Sieg errungen werden konnte. Tat man sich in der folgenden Partie gegen die Gerlachschule etwas schwer (das Spiel endete mit einem 1 : 0 – Sieg für uns), drehten die Kinder zum Abschluss des Tages gegen die KGS Passstraße nochmals mächtig auf und gewannen verdient mit 7 : 2.

Presley und Jared wechselten sich als Torhüter ab und machten ihre Sache zwischen den Pfosten glänzend. Alexander, Tobias (2 Tore) und Noureldin bildeten eine sehr sichere Abwehrreihe und ließen nur wenige gegnerische Angriffe zu. Die Offensivakteure David, Gerald (2 Tore), Eugene (3 Tore), Mehmet (2 Tore), Maik (1 Tor) und Florian (4 Tore) agierten dermaßen lauf- und spielfreudig, dass das Zuschauen eine helle Freude war!

Letztendlich belegten die Jungs vom Lousberg den ersten Platz mit der tollen Ausbeute von vier Siegen in vier Spielen und dem klasse Torverhältnis von 14 : 2. Nun freuen wir uns alle auf die Endrunde am 25. Juni 2012 in Haaren und erhoffen uns große Unterstützung von Vätern, Müttern, Opas, Omas usw.!          

M. Kuttig

  

 

 Toller musikalischer Austausch der Klasse 2b mit Kindern der „Regenbogenschule“ aus Stolberg-Donnerberg

Zu mehreren wunderschönen Begegnungen kam es im Mai 2012 zwischen Kindern der Klasse 2b und Kindern der Regenbogenschule aus Stolberg-Donnerberg.

Als die Stolberger Kinder unsere Schule das erste Mal besuchten, waren die Kinder der Klasse 2b sehr aufgeregt. Angekündigt war für das erste Mal ein Trommelkonzert der geistig behinderten Kinder der „Regenbogenschule“. Im Anschluss daran sollten sie unseren Kindern erste Tipps zum Spielen mit der Trommel vermitteln. Und das machten sie unter Leitung von Frau Heitkämper, Lehrerin der „Regenbogenschule“ wirklich großartig! Bereits als die Kinder mit ihrem ersten Song „We`ll rock you“ loswirbelten, war das Eis zwischen den Kindern beider Schulen gebrochen. Die Lousberg-Kinder staunten nicht schlecht, wie professionell unsere Gäste mit ihren Instrumenten umgehen konnten.

Beim zweiten Besuch aus Stolberg merkte man schon ganz deutlich, wie sich die Kinder gegenseitig aufeinander freuten und so wurden auf spielerische Weise weitere Grundfertigkeiten im Trommeln vermittelt.

Am 31. Mai 2012 machten wir uns dann auf den Weg, unsere neuen Freunde an ihrer Schule zu besuchen. Mit Bus und Regionalbahn sowie anschließender kleiner Wanderung erreichten wir endlich unser Ziel: die Regenbogenschule.

Bei der Besichtigung der Schule war es interessant zu sehen, dass das Gebäude etwas anders als unsere Schule aussieht. Das muss auch so sein, da einige Schüler und Schülerinnen eine körperliche Behinderung haben. Beim anschließenden gemeinsamen Trommeln merkte man, welche Fortschritte auch die Kinder der Klasse 2b dank der RegenbogenschülerInnen gemacht haben.

Zum Abschluss spielten die Kinder beider Schulen gemeinsam auf dem Schulhof, ehe man traurig und fröhlich zugleich den Rückweg antrat.

Etwas traurig, da dies zunächst einmal der letzte Austausch mit den Kindern der „Regenbogenschule“ bedeutete.

Aber auch fröhlich, da wir neue Freunde kennen gelernt haben, die uns dabei halfen, ein neues Instrument zu erlernen und mit denen wir tolle Stunden verbracht haben.

M. Kuttig / Klasse 2b

 

 

 

Die Klasse 2b erwirbt das Küchendiplom!

Alle Kinder der Klasse 2b erlangten zum Abschluss der entsprechenden Sachunterrichtsreihe das Küchendiplom.

Dabei mussten sie Erlerntes der vergangenen Wochen wiedergeben. Und das war einiges! So lernten die Kinder die Ernährungspyramide kennen und waren in der Lage, gesunde von ungesunden Lebensmitteln zu unterscheiden. Die Kinder bekamen Einblick darin, warum Gemüse und Obst so wichtig für ihren Körper sind und warum Pommes Frites oder Schokolade nur in Maßen genossen werden sollten. Zudem verinnerlichten sie Regeln der Sauberkeit in der Küche, das Decken des Tisches sowie wichtige Tischsitten.  Jeder lernte den richtigen (= sicheren!) Umgang mit einem Küchenmesser und anderen Geräten.

Den größten Spaß machte es den Mädels und Jungs, verschiedene Speisen selbst vorzubereiten und anschließend zu verputzen! So wurden leckere Obstspieße, Kräuterquark mit Möhren und Gurken und „bunte Brote“ mit sehr viel Freude vorbereitet. Damit die Köstlichkeiten auch zu Hause den anderen Familienmitgliedern vorgesetzt werden können, schrieben die Kinder entsprechende Rezepte in ihr „Küchendiplom-Heft“. 

Selbst das abschließende Spülen wurde fast immer mit Freude und Verantwortungsgefühl erledigt.   :-)

M. Kuttig / Klasse 2b

 

 

 

Lousberg nimmt am Schwimmwettbewerb der    Aachener Grundschulen teil

Am 30.05.2012 nahm die Schule am Lousberg erstmalig an einem Schwimmwettbewerb für Grundschulen in der Osthalle teil. Die elf teilnehmenden Schulen stellten eine Mannschaft bestehend aus fünf Mädchen und fünf Jungen der 4. Schuljahre. Für den Lousberg starteten aus der 4a Lina, Noureldin, Tobias, Nora, Eva, Alexander und David und aus der 4b Inka, Luise und Lukas.

Insgesamt musste die Schwimmriege in fünf verschiedenen Disziplinen antreten. Gestartet wurde mit einem Ausdauerwettkampf, bei dem die Kinder in zehn Minuten möglichst viele 25m Bahnen zurücklegen sollten. Unser Team schwamm unglaubliche 128 Bahnen und landete damit auf dem 4. Platz. Es folgte eine Sprintstaffel über 50m Freistil, die an Spannung kaum zu überbieten war. Ständig wechselnde Platzierungen waren dafür verantwortlich, dass der Herzschlag aller extrem hoch war. Am Ende belegte der Lousberg die viertbeste Zeit. Den Schwerpunkt des dritten Wettbewerbes bildete eine partnerschaftliche Tauchübung. Hier waren die Voraussetzungen für die teilnehmenden Mannschaften leider nicht gleich und ließen von daher auch kein objektives Ergebnis zu, wie die Kinder selber richtigerweise feststellten. Zur Freude der Kinder folgte anschließend eine "Kleiderstaffel", die einen fairen Wettkampf bot und den Kindern viel Spaß bereitete. In der abschließenden Transportstaffel waren die Bedingungen für die einzelnen Mannschaften leider wieder nicht wirklich vergleichbar, was den aufmerksamen Kindern sofort bewusst wurde. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Kinder neue Erfahrungen sammeln konnten und bei den meisten Wettbewerben richtig viel Spaß hatten und sich sensationell gut präsentierten.

B. Wesemann

 

 

 

Mädchenteam vom Lousberg brilliert in der Vorrunde der Fußball-Stadtmeisterschaft

Am Freitag, dem 25.Mai 2012, machte sich die Mädchenmannschaft vom Lousberg auf den Weg zum Sportplatz von Schwarz-Rot Aachen, wo eine der Vorrunden der diesjährigen Stadtmeisterschaft der Grundschulen im Fußball stattfinden sollte.

Im ersten Spiel trafen unsere Mädchen auf die Auswahl der Luisenstraße. Die Verhältnisse in diesem Spiel über 12 Minuten waren sehr schnell geklärt, sodass am Ende ein ungefährdeter 3:0 Sieg stand. Gegen unsere Nachbarschule, die Passstraße, überzeugte unser Team ebenso und fuhr am Ende einen hochverdienten 3:1 Sieg ein. In der dritten Partie traf unsere Mannschaft auf die Vertretung der Annaschule. Eine schnelle 1:0 Führung konnte in der Folgezeit nicht weiter ausgebaut werden, sodass es bis zum Ende spannend blieb. Die 3 Punkte ließen sich die Mädels jedoch nicht mehr nehmen. Im vierten Spiel gegen die Karl-Kuck Schule aus Brand machte unsere Mannschaft mit einem knappen 1:0 Sieg den vorzeitigen Einzug in die Finalrunde der Stadtmeisterschaften perfekt. Im letzten Spiel errangen die Kinder vom Lousberg gegen die teilweise sehr hart spielenden Kinder vom Römerhof ein 0:0. Mit 13 Punkten und unglaublichen 8:1 Toren belegte unsere Mädchenmannschaft damit den ersten Platz und qualifizierte sich somit für die am 25.06.12 ausgetragene Endrunde. An diesem sensationellen Sieg waren Anna (3a), Stella (3a), Ella (4a), Antonia (4a), Eva (4a), Jolina (4a), Monique (4a), Diellza (4b), Leonie (4b) und Argjenda (4b) beteiligt.

B. Wesemann

 

 

 

Die letzte Phase der Schulhofumgestaltung

 Dieser Aktionsnachmittag auf unserem Schulhof wurde von einem Filmteam begleitet. Wer diesen Film sehen möchte, bitte hier klicken!

Der Känguru-Wettbewerb der Mathematik

Zum zweiten Mal nahm unsere Schule im März 2012 am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. In diesem Jahr beteiligten sich 39 Kinder der dritten und vierten Klassen. Es handelt sich um einen mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerb für fast 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 50 Ländern. Einmal jährlich findet der Wettbewerb am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig statt, für die Klassen 3 bis 13. Es geht dabei nicht um stupides Abfragen von mathematischen Formeln, sondern darum, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen.

In 75 Minuten hatten unsere Schüler 24 Aufgaben zu bewältigen. Die Aufgaben sind bei diesem Wettbewerb fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet und oft mit Pfiffigkeit und einer gehörigen Portion gesunden Menschenverstandes zu lösen.

Die 10. Aufgabe lautet zum Beispiel:

„Weil Sabinas eben gekaufter Luftballon gleich zerplatzt ist, will ihre Schwester neue Luftballons kaufen. „Ich hab noch 5 Cent. Wenn du mir 13 Cent dazugibst, reicht es genau, um 3 Ballons zu kaufen“, sagt sie zu Sabina. Wie teuer ist ein Luftballon?

(A)  4 Cent     (B)  5 Cent     (C)  6 Cent     (D) 8 Cent     (E) 12 Cent

Da rauchten die Köpfe am 15. März diesen Jahres. Es wurde geknobelt, gegrübelt, geschätzt und gerechnet. Wer es geschafft hat, und einen der begehrten Preise einheimsen konnte, wurde am 4. Mai verkündet:

Zunächst erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde und einen kleinen Teilnehmerpreis.

Besonders erfolgreich waren in diesem Jahr vier Kinder: Jared (3a) und Luise (4b) erhielten jeweils einen dritten Preis und Samantha und Rosa (beide 3a) hatten den zweiten Platz erreicht. Genügend Punkte für den ersten Preis hat in diesem Jahr leider niemand erreicht.

 
Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

St. Scheidgen

 

Unsere Klimabotschafter sind startklar!!!

Am 8. Oktober 2011 findet in der Montessori-Gesamtschule die erste Klimabotschafter-Akademie in Aachen statt und wir sind mit sieben Schülern aus den beiden dritten Klassen dort vertreten http://www.plant-for-the-planet.org/de). Unsere Schule am Lousberg beteiligt sich am Aachener Projekt „activ für’s Klima“ Siehe: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/umwelt/energie/klimaschutz/index.html.

Bereits vor den Sommerferien wurde während der Projektwoche schon zum Thema Klimaschutz geforscht, informiert und gesungen; es wurden Ideen gesammelt und es entstanden in mühevoller Kleinarbeit (Foto für Foto) und sehr selbstständig durch die Kinder vier Trickfilme zum Thema Klimaschutz. Hier kann man sie sich herunterladen und ansehen: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/umwelt/energie/klimaschutz/aktionen/index.html

Die dritte Jahrgangsstufe hat sich nun in diesem Schuljahr auf die Fahne geschrieben, den Klimaschutz an unserer Schule und darüber hinaus zu verbessern. So fand am 15. September 2011 in der gesamten Schule am Lousberg ein „Licht-aus-Tag“ statt. Alle Schüler, Lehrer, OGS-Mitarbeiter und Reinigungsfrauen achteten streng darauf, an diesem Tag möglichst kein Licht brennen zu lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Wir sparten ein Viertel unseres sonstigen Stromverbrauchs ein. Seitdem finden sich in den Klassen immer mehr gewissenhafte Strom-Detektive, die überflüssige Stromquellen entdecken, ihnen auf den Grund gehen und sie möglichst abschalten.

Schon in der folgenden Woche wandten wir uns dem Thema „Müll“ zu und versuchten in unserer „Weniger-Müll-Woche“ möglichst viel Müll zu vermeiden. Zunächst einmal kennzeichneten wir alle Müllbehälter in den Klassen und auf dem Schulhof mit neuen, von Hannelore Schneider (OGS), selbstgestalteten Aufklebern, die uns das richtige Sortieren erleichtern sollen. Dann wurden die Müllcontainer auf dem Schulhof gesichtet und festgestellt, wie viel Müll sich in einer Woche ansammelt, damit der Unterschied zur folgenden Woche sowohl von der Menge als auch von der richtigen Sortierung deutlich wurde. Am Ende der Woche machten sich unsere Klimabotschafter Vuslat und Albert mit der Waage unter dem Arm auf den Weg: In allen Klassen und in der OGS wurde der angefallene Müll genauestens inspiziert und gewogen. Die Kinder waren sehr gespannt: Welche Klasse würde am besten abschneiden und eine Urkunde für die wirksamste Müllvermeidung  erhalten? Wir wollen das Geheimnis lüften:
Die Klasse 2a hat das Rennen gemacht und die Urkunde für den besten Müllvermeider erhalten. Und welche Überraschung: Die beiden ersten Klassen teilen sich gemeinsam den 2. Preis. Den 3. Platz erreichten die beiden dritten Klassen.

 Herzlichen Glückwunsch!!

 

Das Thema Klimaschutz ist nun also an der ganzen Schule präsent und die Kinder machen begeistert mit. Sie singen im Musikunterricht das Lied von den Stromfressern und dem Eisbären Lothar, dem seine Eisscholle zu klein wird (Das Klima-Musical über die Freunde der Erde ist ein Hit). Zusätzlich werden im Kunstunterricht Maschinen aus „Müll“ entstehen und die dritten und vierten Schuljahre werden ein Theaterstück passend zum Thema in der Barockfabrik besuchen . Im Deutschunterricht schreiben die Kinder fantasievolle Geschichten über die bedrohte Situation der Tiere der Arktis und überlegen sich meist optimistische Perspektiven zur Rettung der Arktis. In der Ganztagsschule (OGS) sollen u.a. Vogelhäuser und evtl. Insektenhotels gebaut werden und ein eigenes Theaterstück zum Thema eingeübt werden...

 

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern.

 

Mal sehen, was sich in den nächsten Monaten noch alles bei uns bewegt! Ihr könnt schon gespannt auf die ersten Berichte unserer Klimabotschafter sein.
Hier kann man sehen, wie sehr der Stromverbrauch und der CO2-Verbrauch im Laufe der Zeit schon gesunken ist. Eine positive Entwicklung und Motivation zum Durchhalten!

 

        

I. Schilgen, St. Scheidgen, B. Slupina-Kasties 

 

 

Schnecken in der Klasse 2b

 

Als einige Kinder im Stuhlkreis erzählten, dass sie in ihren Gärten Schnecken gesehen hatten, entschlossen wir uns, mehr über diese Tiere erfahren zu wollen. Wir überlegten zunächst mit unserem Klassenlehrer Herrn Kuttig, was Schnecken zum Leben brauchen. Unser Hausmeisterehepaar Frau und Herr Harms lieh uns ein Terrarium, in dem für eine Woche lang Schnecken einziehen sollten. Dann gingen wir in den Park und sammelten wichtige Sachen für die Schnecken: Erde, Stöcke zum Klettern, Blätter zum Fressen und vieles mehr. Die Tiere bekamen wir aus dem Garten unserer Schulleiterin Fr. Slupina-Kasties: richtige Weinbergschnecken! Wir mussten ihr versprechen, uns gut um die Tiere zu kümmern. Aber das war doch sowieso logisch! In den nächsten Tagen wurden die Tiere von uns so gut es geht versorgt. Besonders die mitgebrachten Salatblätter schmeckten unseren neuen Haustieren. Auch haben wir gelernt, warum die Weinbergschnecken selbst an gekochten Eierschalen knabbern (Kleiner Tipp: Es hängt mit ihren Häuschen zusammen!). Zudem haben wir viele Forscheraufträge durchgeführt, bei denen wir feststellen konnten, ob Schnecken sehen, riechen und fühlen können. Toll war es auch zu sehen, wie die Schnecken selbst Wände hoch krochen! Viele von uns haben die Tiere auf den Händen entlang laufen lassen, so dass man ihren klebrigen Schleim ganz genau fühlte. Am Ende der Woche waren wir etwas traurig, dass die Weinbergschnecken wieder nach Hause gebracht wurden. Ein bisschen wurden wir durch die selbst gestalteten Schnecken-Hefte getröstet, in denen wir viele Fotos unserer kleinen Freunde einklebten.

 

Die Klasse 2b der Schule am Lousberg

M. Kuttig

 

     

 

 

Zeitungsprojekt der Klasse 4b

 

Aachen: Schule am Lousberg 

Das Zeitung lesen so viel Spaß macht, hätten wir nicht gedacht

Jeden Morgen wird uns die Zeitung „Aachener Nachrichten“ in die Schule geliefert. Wir brauchen dafür nichts zu bezahlen. Wir haben uns bei dem Projekt des Aachener Zeitungsverlages „Zeitung und Schule“ vor den Sommerferien angemeldet. Während unserer Morgenarbeit bekommen wir Lesezeit um in unserer Zeitung zu lesen. Wie lange wir dann gelesen haben, tragen wir in unseren Lesepass ein. Es gibt viele spannende Themen und wir erfahren viel über unsere Stadt und was sonst noch in der Welt passiert. Die Kinder in unserer Klasse haben verschiedene Interessen: Manche lesen fast immer nur die Karlo Seite, manche finden das Wetter super spannend, oder lesen den Sportteil und in den Beilagen gibt es auch immer viel zu entdecken. Wir schneiden auch Artikel, die uns gefallen, ärgern, traurig oder nachdenklich stimmen, aus. Die kleben wir dann auf ein Blatt wo zum Beispiel ein lachendes Smileygesicht drauf ist, wir schreiben unsere Meinung dazu und begründen, was wir denken. Oft reden wir auch darüber. In unseren Redaktionskonferenzen besprechen wir die Artikel, die wir selber geschrieben haben. Wir wissen jetzt, wie eine Tageszeitung aufgebaut ist, was alles passieren muss, bis die Zeitung fertig ist, wer alles daran mitarbeitet.  Am 20. Oktober gehen wir das Zeitungsmuseum hier in Aachen besuchen. Darauf freuen wir uns schon sehr und werden natürlich einen Bericht darüber schreiben.

Text: Alina, Ann-Christin, Inka, Luise

 

 

Auf dem Bauernhof

 

Bereits in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien fand unser erster Klassenausflug statt: Es ging zum Bauernhof „Gut Paulinenwäldchen“. Dort wollten wir zeigen, was wir in unserer „Bauernhof-Werkstatt“ zuvor gelernt hatten. Nachdem wir mit dem Bus und einer anschließenden kleinen Wanderung durch das Paulinenwäldchen auf dem Bauernhof ankamen, frühstückten wir allerdings erst einmal schön gemütlich auf einer Wiese. Danach zeigte uns Frau Brassel vom Bauernhof, welche Tiere dort leben und wo diese untergebracht sind. Daraufhin ging es dann richtig los: Wir durften die Ställe der Schweine, Hühner und Ziegen ausmisten. Bis auf die Schweine sind auch alle Tiere direkt aus ihren Gehegen gelaufen, als wir diese geöffnet haben. Nur ein schüchternes Schwein wollte nicht heraus. Erst als wir es mit kleinen Leckerchen herausgelockt hatten, konnten wir auch dort mit unserer Arbeit beginnen. Die Ställe mussten sauber gemacht werden, ehe wir neues Futter und Trinken hineinbrachten. Besonders lustig war es, die Hühner wieder in ihr aufgeräumtes Zuhause zurück zu bringen. Es hat ganz schön lang gedauert, bis das letzte Huhn wieder im Käfig war! Zum Schluss drehten wir dann noch mehrere Runden auf dem Anhänger des Traktors. Vielen Dank an Frau Heidi Brassel, die sehr nett war und uns alles ganz toll erklärt hat.  Nächstes Jahr kommen wir zur Kartoffelernte wieder!

Die Klasse 2b der Schule am Lousberg

M. Kuttig

 

               

 

 

Das Streitschlichterprogramm

 

Seit vielen Jahren werden an unserer Schule Kinder aus den 4. Schuljahren zu Streitschlichtern ausgebildet. Sie lernen, eigenständig Konfliktsituationen ihrer Mitschüler zu besprechen und Lösungswege aufzuzeigen. 

Hierbei hat das Bild der Friedensbrücke eine besondere Bedeutung: Sie überbrückt symbolisch den durch Streit entstandenen Graben zwischen den Konflikt­parteien. Eine wichtige Bedingung ist, dass die Streitenden „ihre Brücke selbst bauen“ und die Schlichter ihnen dabei behilflich sind, indem sie eine Struktur zur Konfliktlösung anbieten.

Am Ende des Prozesses steht ein Vertrag, der von beiden Parteien eingehalten werden muss.

A. Völkers

 

 

Die menschlichen Pyramidenbauer der Klasse 2b

 

Im Sportunterricht machten wir mehrere Akrobatikstunden. Dabei wurden wir immer wieder an die wichtigste Regel beim Bauen unserer menschlichen Pyramiden erinnert: Sobald jemandem etwas weh tut, bitte direkt melden! Statt Schmerzen hat es aber sehr viel Spaß gemacht, verschiedene Figuren mit unseren eigenen Körpern nachzubauen. Schnell hatten wir herausgefunden, dass größere und etwas schwerere Kinder am besten unten sind und die leichten nach oben klettern. Die zweitwichtigste Regel, um die Figuren nachbauen zu können, war die, sich gegenseitig beim Aufsteigen zu helfen. In der letzten Stunde haben wir uns dann eigene Figuren ausgedacht. Das waren tolle Sportstunden!!

Die Klasse 2b der Schule am Lousberg

M. Kuttig

 

    

 

 

Erkundungstour der Schulneulinge

 

Wie jedes Jahr erkundeten die ersten Klassen zu Beginn des Schuljahres gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Koch und Frau Völckers sowie zwei Polizisten die Umgebung der Schule.

Sie lernten mögliche Gefahren ihres neuen Schulweges kennen und übten das sichere Überqueren der Straße.

Dabei zeigten die Kinder, dass sie sich bereits gut im Straßenverkehr auskennen und beeindruckten die anwesenden Erwachsenen mit ihrem vorbildlichen Verhalten.

So sind die Kinder der Klassen 1a und 1b nun gut auf den täglichen Schulweg vorbereitet und mit ihren gelben Kappen auch im Winter für Autofahrer besonders gut zu sehen.

Frau Pfeifer

 

 

Siegerehrung für den Känguru-Wettbewerb der Mathematik 

 

Lang erwartet kam am 27. Juni endlich das Paket mit den Lösungen und Preisen in unserer Schule an. Die dritten und vierten Klassen versammelten sich zu einer Siegerehrung in der Aula.

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde, ein kleines Känguru-Kartenspiel und ein Lösungsheft mit Aufgaben und Lösungen des diesjährigen Känguru-Wettbewerbs.

Und hier sind die strahlenden Sieger: 1. Preis Benedikt (4a), 2. Preis  Leonie (3b), 3. Preis Hannah (3a) und Henri (3a). Sie erhielten Bücher und Spiele als Preise.

Herzlichen Glückwunsch allen Siegern und allen Teilnehmern! Vielleicht habt ihr im nächsten Jahr wieder Lust mitzumachen, wenn das Känguru zum Knobeln und Rechnen einlädt.

St. Scheidgen

 

  

 

 

Der Känguru-Wettbewerb der Mathematik

 

In diesem Jahr beteiligten sich 43 Kinder der dritten und vierten Klassen unserer Schule am Känguru-Wettbewerb der Mathematik. Das ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für fast 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 50 Ländern. Einmal jährlich findet der Wettbewerb am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig statt, für die Klassen 3 bis 13. Es geht dabei nicht um stupides Abfragen von mathematischen Formeln, sondern darum, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen.

In 75 Minuten hatten unsere Schüler 24 Aufgaben zu bewältigen. Die Aufgaben sind bei diesem Wettbewerb fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet und oft mit Pfiffigkeit und einer gehörigen Portion gesunden Menschenverstandes zu lösen.

Die 16. Aufgabe lautet z.B.: Viele Kinder in der Klasse meines Bruders Uli haben ein Haustier. Insgesamt sind es 8 Katzen, 5 Hunde, 6 Kaninchen und 1 Schildkröte. Tim, Lea und Mia haben kein Haustier. Aber es gibt Kinder, die sogar 2 Tiere haben: Emma hat 2 Hunde, Rufus 2 Katzen und Peter außer der Schildkröte noch ein Kaninchen. Wie viele Kinder sind in Ulis Klasse?

                  (A)  17  – (B) 20    (C) 22    (D) 23    (E) 24

Da rauchten die Köpfe am 17. März diesen Jahres. Es wurde geknobelt, gegrübelt, geschätzt und gerechnet. Wer es geschafft hat und möglichst viele Aufgaben richtig gelöst hat, wird sich Ende Juni herausstellen, denn bis dahin wird der Mathe-Känguru-Verein auch die Ergebnisse der nordrheinwestfälischen Schulen ausgewertet haben.

St. Scheidgen

 

     

 

 

Die Radfahrausbildung an unserer Schule

 

In den Wochen vor den Osterferien fand im Rahmen der Verkehrserziehung/Sachunterricht die diesjährige Radfahrausbildung der Klassen 4a und 4b statt.

Alle Schüler, die ein Fahrrad besitzen und Fahrradfahren können, brachten dieses zu dessen Überprüfung auf Verkehrstauglichkeit mit in die Schule. Die Schülerfahrräder wurden durch die Polizei einem Test unterzogen. Danach fuhren unsere Viertklässler zum ersten Mal unter den Augen der Polizei im Umfeld der Schule am Lousberg in den Verkehr. Im Anschluss daran begannen diverse Geschicklichkeitsübungen auf dem Schulhof. Z.B. wurde das Vorbeifahren an einem Hindernis geübt. Parallel zu diesen praktischen Übungen erfolgte die theoretische Unterweisung im Sachunterricht.

In der Woche vor den Osterferien fand das Radfahrtraining im Verkehr unter der Aufsicht des Verkehrsbeauftragten der Stadt Aachen, Herrn Stelzen, statt. Den Höhepunkt der Radfahrausbildung bildete die Abschlussfahrt am 14.04.2011, die unsere Schüler zumeist mit Bravour absolvierten. Darüberhinaus beschäftigten sich die Viertklässler noch mit einem Testbogen der Landesverkehrswacht NRW, der ihnen zum Abschluss noch einmal ihre erworbenen Kompetenzen bestätigte.

Ein besonderer Dank gilt den unermüdlichen Eltern, ohne deren tatkräftige Unterstützung und Präsenz vor Ort wir die geforderten Übungsstunden nicht hätten leisten können.

Es hat uns allen großen Spaß  gemacht! 

M. Koch                                                                     (Klassenlehrerin 4b)

 

         

 

Die letzte Phase der Schulhofumgestaltung im Film

Schulhofimpressionen (2. Teil)

Auch am 9. April 2011 lachte wieder die Sonne, als der mittlere Schulhof Gestalt annahm.

Schon um 8.30 Uhr standen die ersten fleißigen Helfer vor der Tür, auch Herr Siegel von der Bezirksvertretung Aachen Mitte, wartete neben Familie Peeters/Fischel und Familie Kuttig ungeduldig darauf, dass es endlich losging, und ließ sich bis zur Mittagszeit nicht davon abhalten, aktiv an der Verschönerung des Schulhofes mitzuwirken. Die mehr als großzügige Finanzspritze der Politik von 4 000 Euro hatte erst den diesjährigen Bauabschnitt unserer Schulhofumgestaltung ermöglicht.

Die Alpenlandschaft von Erdhügel, Holzhäcksel und Sand schien über Stunden nicht wesentlich geringer zu werden, obwohl viele kleine und große Beine unermüdlich Schubkarren hinauf- und hinunterschoben.

Wie es tatsächlich dazu kam, dass unsere Holzpferdchen nun neben der Weidenhütte ins offene, grüne Klassenzimmer

lachen, wird noch ausführlich berichtet....

 

 

                       

 

 

Schulhofumgestaltung: Erste Impressionen 

Am 2.4.2011 war es endlich soweit:

Von unseren Schülern schon sehnsüchtig erwartet, wurde mit einer Vielzahl von Eltern, Kindern, OGS-MItarbeitern und Lehrern der mittlere Schulhof entsiegelt. Viele kleine und große Hände halfen mit, um 25 Paletten in Achterreihen mit den Steinen zu füllen, die noch am frühen Morgen diesen Teil des Schulhofes bedeckt hatten. Ob schwer beladene Schubkarren etwas wacklig die Steigung hinunter bugsiert wurden oder aber auch eine unermüdliche Kette gebildet wurde, bei der schon die jüngsten Geschwisterkinder begeistert die steinige Last weitergaben – an Aufgeben oder Müßiggang war nicht zu denken.

Schließlich warteten schon die beiden Holzpferdchen (noch kopflos) darauf, bald ihren neuen Platz neben der Weidenhütte und dem gemütlichen offenen, grünen  Klassenzimmer einzunehmen. Für die Zwischenzeit war es einfach herrlich, sich auf ihnen eine kleine Pause zu gönnen, denn das köstliche Buffet lockte wie jedes Jahr.

Auch die Sonne gab ihr Bestes und lachte bis zum späten Nachmittag, als die aufgestellten Bauzäune das wohlverdiente Ende des 1. Samstages ankündigten.

 

Auf den Abschluss unseres Schulhofumbaus am nächsten Samstag, dem 9.4.2011, freuen sich alle schon sehr. Ob diesmal wieder so viele hilfreiche Unterstützung an  “Gartenbau-Spezialisten”etc. – selbst Neulingseltern samt Familie, die erst im nächsten Jahr zu unserer Schule gehören werden – dabei sein wird?

Sie sind jedenfalls alle herzlich eingeladen.

 

                      

 

 

Frühlingsfest in vielen Farben

Am Freitag vor den Osterferien trafen sich die Klassen 3a und 2a zu einem gemütlichen Frühlingsfest, um den letzten Schultag schön ausklingen zu lassen. Da unsere Klassenräume durch eine Zwischentür miteinander verbunden sind, ist dies sehr praktisch.

An diesem Tag brachten viele Kinder eine besondere Spezialität aus ihrem Heimatland mit: So gab es u.a. leckeren türkischen Kuchen, Neujahrswaffeln, Muffins, Honigkuchen aus den Niederlanden, Ostergebäck, Pumpernickel mit Frischkäse und vieles mehr. Leilas und Noras Mutter überraschte uns sogar mit einem original marokkanischen Frühstück, das frisch zubereitet wurde. Die selbst eingelegten Oliven und der Chai-Tee aus Minze schmeckten köstlich dazu. Auch Yunus' Mutter half uns sehr bei den Vorbereitungen, denn 47 Menschen mussten ihren Platz finden. Es machte uns viel Spaß, die Tische und das Buffet mit unserem Osterschmuck schön zu dekorieren. Nach unserem Begrüßungslied in vielen verschiedenen Sprachen ließen wir uns alle Köstlichkeiten gut schmecken.

So kann man gut in die Osterferien starten.

 

            

 

 

Der Aachener Markt hat einiges zu bieten

Da wir uns im Moment mit dem Thema “Obst und Gemüse” beschäftigen, kam uns die Idee, mit der Klasse einen leckeren Obstsalat zuzubereiten. Am 31.3.2011 haben wir dazu mit unserer Klasse den Aachener Markt besucht. Dieser ist sehr groß und hat viele verschiedene Stände. Dort gab es viel zu sehen: Es gab Bananen, Äpfel, Ananas, Erdbeeren, Nektarinen, Blutorangen und viele Obstsorten mehr. Auch leckeres Gemüse war dort zu finden. Der Spargel war ziemlich teuer (7.50 Euro), aber Tomaten, Kartoffeln, Zwiebeln, Gurken und Zucchini gab es schon günstiger zu kaufen. Die meisten Marktverkäufer waren sehr nett zu uns und haben sich gefreut, dass wir die Preise aufschrieben und verglichen, auch wenn wir dann manchmal bei der Konkurrenz einkaufen mussten. So haben sie uns kleine Weidenkätzchen und Narzissen zu unserem Osterstrauß  dazu geschenkt und uns sogar einen riesigen Tintenfisch von ganz nahem gezeigt – da haben sich aber viele Kinder (und unsere Lehrerin) erschreckt.

Der Obstsalat hat uns am nächsten Tag sehr lecker geschmeckt, keiner hat sich geschnitten, und es blieb sogar noch viel für die Betreuungsgruppe und die Helfer bei der Schulhofumgestaltung am nächsten Tag übrig.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, und wir hoffen, dass wir bald noch einmal solch einen Ausflug unternehmen.

 

Jared, Stella, Alexander, Cedric, Ole (Klasse 2a)

 

          

 

 

Bewegungspausen im Unterricht

 

Das Bällebad

Wart ihr schon einmal im Bällebad? Unsere Schule hat es bei einem Wettbewerb in Nettersheim gewonnen und unserer Betreuungsgruppe gestiftet. Es passen viele Kinder auf einmal hinein, und wir haben viel Spaß dabei, in den mehr als 3 000 Bällen unterzutauchen, in den Tiefen versteckte Gegenstände zu suchen oder dort  so richtig miteinander toben zu können.

Die vielen Bälle sind auch sehr schön zum Entspannen. Dann dürfen nur wenige Kinder auf einmal im Becken „untertauchen“, während die anderen im großen Kaufladen ihre Einkaufskörbe füllen, mit dem Softball spielen und vieles mehr.

 

Der Toberaum

Im Toberaum gibt es viele Sachen, die man machen kann:

Wir haben einen tollen Boxsack, wir können mit bunten Kissen Höhlen und verschiedene andere Sachen bauen, Kicker spielen oder auch mit Hockern eine Treppe bauen, die wir zum Spielen benutzen können.

Es gibt auch Schaumstoffstangen mit denen man prima Ritter spielen kann, ohne sich weh zu tun.

Im hinteren Teil, wo die bunten Kissen sind, sind die Wand und der Boden mit blauen Matten ausgepolstert. Daher kann man sich beim Toben mit den Kissen und beim „Ritter spielen“ nicht wehtun.

Auch bunte Springmatten sind im Toberaum vorhanden.

Auf jeden Fall ist der Sport dort sehr schön, weil es eine große Auswahl zum Spielen gibt und es eine schöne Alternative zum normalen Sportunterricht ist.

Koalaklasse 2a

 

         

 

 

Unser Büchereibesuch und ein Überraschungsgast

Unsere Koalaklasse war schon im 1. Schuljahr in der Stadtbücherei Aachen. Damals haben wir uns am Schluss ein Bilderbuchkino angesehen. Jetzt war es wieder soweit.Wir machten uns an einem wunderschönen Tag auf den Weg. In der Bibliothek wurden wir von zwei Frauen empfangen. Eine kannten wir schon vom letzten Mal, die andere haben wir inzwischen gut kennengelernt, aber wir wollen noch nicht zuviel verraten...

Wir wurden durch die Bibliothek geführt, vieles kannten wir schon, aber es wurden uns z.B. die Antolinbücher noch einmal ganz genau erklärt. Wir konnten sehr viel machen und bekamen sogar eine Märchengeschichte von der Märchenfee erzählt – jetzt wisst ihr, wer die andere Frau war. Die Märchenfee ist eine Frau, die sich Geschichten ausdenkt. Sie hat mit uns gemeinsam eine lange Geschichte erfunden, in der folgende Wörter vorkommen: Fußballprofi, Pony und ein 100-Euro-Schein. Hier ist sie in Kurzform von Stella, andere Kinder haben sich ein ganz anderes Märchen ausgedacht:

“Lily, die Märchenfee, spielt für ihr Leben gerne Fußball, so wie heute. Sie gibt einen 100-Euro-Schein und nach einem Jahr ist sie Fußballprofi geworden. Jedesmal, wenn sie hin- oder zurückkommt, holt ihr liebes Pony Nina sie ab.”

Wir haben uns Bücher ausgeliehen, z. B. eins von Yakari und eins von Drachen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht – nur die Kinder waren traurig, die keinen Büchereiausweis dabei hatten. Sie nahmen sich vor, bald wieder in die Stadtbücherei zurückzukehren.

Die Märchenfee besuchte uns bald in unserer Klasse und brachte sogar ein Geschenk für jedes Kind mit.

Diesmal erfanden wir ein “Hexenmärchen”. Jareds Märchen lautete so: In einer Nacht trafen sich alle bösen Hexen, nur einige wenige liebe Hexen waren auch dabei. Eine der lieben Hexen sprach sogar Englisch. Die lieben Hexen hatten Angst vor den bösen Hexen. Aber dann kam die Hexenfee. Sie zauberte alle Lebewesen aus den Büchern. Zusammen besiegten sie die bösen Hexen.

Vor ein paar Tagen haben wir auf dem Schulhof unser offenes Klassenzimmer neben unseren beiden neuen Holzpferdchen eingeweiht. Natürlich hat uns die Märchenfee wieder besucht, und wir haben eine spannende Geschichte von unseren Schulpferden erfahren, die sich nachts auf die Schulbank setzen, um zu lernen.

Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Wiedersehen mit unserer Märchenfee.

Jared, Stella, Ole, Cedric, Alexander, Koalaklasse 2a

 

   

 

 

DasDa-Theater - Stopp mal!

Sehnlichst von den Kindern erwartet wurde die Truppe des „DasDa-Theaters“, die auch in diesem Jahr wieder ihr aktuelles Stück an der Schule am Lousberg darbot. Dieses Mal gab es ein Wiedersehen mit den Figuren Billy und Sabina, die vielen Kindern von dem Theaterstück „Flimmerbilly“ noch in guter Erinnerung geblieben sind. Nach der großen Pause war es endlich wieder soweit. Die gesamte Schüler- und Lehrerschaft begab sich in die Turnhalle und nahm auf Bänken und Matten Platz. Nach kurzer Begrüßung ging es mit Volldampf los...

Die Geschichte: Die guten Freunde Sabina (Patricia Rabs) und Billy (Mike Kühne) erleben, wie das mit dem Nein-sagen so funktioniert. Denn selbst Billy, der dieses Wörtchen eigentlich dauernd benutzt („Nein, ich mache keine Hausaufgaben...“) hat zum Beispiel Probleme damit, der Oma einfach mal zu sagen, dass er ihr kein Begrüßungsküsschen geben möchte. Und Sabina möchte das Referat für die Schule nicht alleine vorbereiten und vor allem absolut nicht mehr zu dem komischen Bäcker gehen, der zum Abschied immer ein Küsschen von ihr erwartet. Nur das Nein-sagen klappt noch nicht und sie traut sich auch nicht, dies den Eltern zu erzählen...

Natürlich kann Billy Sabina als guter Freund weiterhelfen, und selbst die Oma stellt sich als hilfreiche Tipp-Geberin heraus und verlangt nun auch gar kein Küsschen mehr. Wie schön für Billy! Als Sabina dann noch endlich den Eltern von ihrem Problem erzählt, wird schließlich alles gut.

Absolut gelungen war nicht nur die Geschichte, wie immer die Musik (von Christoph Eisenburger) und auch das stets überraschende Bühnenbild, sondern auch die Darbietung der beiden Schauspieler, die wie gewohnt in irrsinnigem Tempo in sage und schreibe sieben verschiedene Rollen schlüpften und neben wunderbaren Gesangseinlagen auch noch akrobatisches und tänzerisches Talent bewiesen.

Besonders in Erinnerung bleiben wird wohl auch Billys Oma, die als Lieblingsbeschäftigung das Spiel „Pfleger verrückt machen“ spielt. Sie hat wirklich Glück, dass der arme Heinz-Otto sie dennoch gern hat.

Aber so ist das eben, man darf auch mal nerven – und „Nein“ sagen sowieso. Echte Freunde halten das aus!

 

 

 

Klasse 3a besucht das Neanderthal Museum

Am 02.02.2011 startete der Schultag für die Kinder der Klasse 3a etwas früher als gewöhnlich. Grund hierfür war die geplante Fahrt nach Mettmann bei Düsseldorf, um das Neanderthal Museum zu besuchen. Im Rahmen des Sachkundethemas "Steinzeit" wollten die Kinder einen der bedeutendsten Funde der Menschheit höchstpersönlich und exklusive unter die Lupe nehmen.

Gegen 7:30 Uhr bestiegen wir den Bus in Richtung Aachener Hauptbahnhof. Dort in der Vorhalle angekommen, wurden die Nasen einiger Begleiter vom köstlichen Kaffeeduft gequält, den wir vorbeiziehen lassen mussten, da der Zug nach Düsseldorf bereits am Gleis stand. Ohne Kaffee, dafür aber mit freier Platzwahl, breitete sich unser Tross in den oberen Gefilden eines Waggons aus. Gut gelaunt kramten die Kinder ihre kleinen Spiele oder prallgefüllten Lunchpakete hervor. So wurde auf der fast zweistündigen Fahrt viel gespielt, erzählt und gegessen und plötzlich liefen wir auch schon im Düsseldorfer Hauptbahnhof ein. Mit der Regionalbahn erreichten wir von dort kurze Zeit später unseren Zielort - Mettmann-Neanderthal.

Nach einer kurzen, freundlichen Begrüßung und Einweisung stimmten wir uns im Auditorium des Museums mit einem interessanten Film über den Fund eines Mammuts, auf die bevorstehende Führung ein. Bevor es so richtig losging, wurden die Kinder professionell mit einem Kopfhörer ausgerüstet, der es ihnen ermöglichte, den spannenden Informationen der Führungsleiterin, in der von ihnen gewünschten Lautstärke, zu lauschen. Auf dem Rundgang durch das Neanderthal Museum wurden die Kinder in die Lage versetzt, ihnen teilweise Bekanntes mit Wahrhaftigem zu verknüpfen und dadurch zu vertiefen und zu verinnerlichen. Zusätzlich erfuhren sie viele neue Informationen über die Zeit und das Leben der Neandertaler, die sie mit offenen Augen, an den Lippen der Informantin hängend aufsaugten.

Nach der einstündigen Führung durch das Neanderthal Museum ging es an die frische Luft, durch ein kleines Waldstück, zur Steinzeitwerkstatt. In gemütlicher Runde stärkten sich die Kinder und erwachsenen Begleiter, bevor es zum praktischen Teil überging. Auf dem Programm stand die Herstellung eines eigenen Amuletts. Zunächst suchten sich die Kinder einen Stein aus, der mit einem "steinzeitlichen" Bohrer bearbeitet wurde. An dieser Stelle wurde nicht nur der kindliche Ehrgeiz geweckt, sondern auch die Erwachsenen versuchten mit diesem alten Werkzeug, ein Loch in ihren Stein zu bohren. Dabei stellte sich heraus, dass die Kinder die eindeutig begabteren "Steinzeitmenschen" waren. Mit mehr oder weniger viel Schweiß gelang es allen, ein euphorisch gefeiertes Loch in ihren Stein zu drehen. Nun ging es an die nicht minder anstrengende Feinarbeit. Jeder konnte seinen Stein nach eigenen Vorstellungen schleifen. Hierzu benutzten die Kinder zunächst Schleifsteine und anschließend eine Pflanze, dessen Namen ich leider wieder vergessen habe, den Johann mir aber in der Schule nochmal verraten wird. Im nächsten Schritt wurden die wunderschönen Unikate noch eingefettet und mit einem Ledertüchlein blank poliert. Zum guten Schluss ermöglichte ein schlichtes Lederbändchen die Fertigstellung des Amuletts, welches die Kinder auch noch am nächsten Tag in der Schule stolz um ihren Hals trugen.

Die Zeit rund um den Ausflug zum Neanderthal Museum verging wie im Flug. Plötzlich mussten wir uns auch schon auf den Heimweg machen. Im Zug wurde dann noch der restliche Proviant verzehrt und die abschließenden Spielrunden eröffnet. Geschafft, aber glücklich und zufrieden, kamen die Kinder gegen 17:00 Uhr zurück zur Schule.

Abschließend möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Frau Zehrer, Frau Henninger, Frau Mourran, Herrn Schröder und Herrn Gobbelé für die äußerst angenehme Begleitung und die tolle Unterstützung bedanken.

 

 

 

An der Offenen Ganztagsgrundschule Lousberg ging kürzlich erfolgreich eine Streitschlichter-Ausbildung zu Ende

Sieben Schüler der 3./4. Klasse sowie zwei Lehrerinnen wurden unter Anleitung des Aachener Arbeitspsychologen Thomas Kirchen seit April vorigen Jahres auf ihre Tätigkeit vorbereitet und legten jetzt ihre Prüfung ab. Das Besondere ist, dass bei dieser Ausbildung sowohl Kinder als auch Erwachsene (Lehrer) theoretisch und praktisch geschult werden, zunächst in Einzelgruppen, später gemeinsam. So können beide voneinander lernen. Die Schüler machen dabei die wichtige Erfahrung, dass auch Erwachsene lernen müssen. „Kommunikation ist auch ein Becken für Missverständnisse. Sie ist oft die Ursache für einen Streit, dem ein Konflikt vorangegangen ist. Konflikt bedeutet übersetzt Zusammenstoß von zwei Personen, woraus sich ein Problem ergeben kann. Ohne Konflikte jedoch würde die Welt nicht funktionieren, weil die Menschen sonst nicht die Chance hätten, sich in ihrem Handeln zu verbessern bzw. zu ändern“, machte Thomas Kirchen deutlich. Werden Konflikte jedoch nicht frühzeitig ausgeräumt, können sich diese auch zu Mobbing auswachsen. Daher ist die Streitschlichtung ein ganz wichtiges Instrument, auch präventiv zu wirken, so Kirchen, der in seiner Aachener Praxis u.a. auch Mobbing-Opfer berät. Am Anfang der Streitschlichtung steht die Mediation, ein Verfahren zur konstruktiven Beilegung oder Vermeidung eines Konflikts. Die Rolle des Mediators, der zwischen den Streitenden vermitteln soll, sitzt ein Streitschlichter, den die beiden jungen Streithähne selbst wählen. „Die Mediation besteht aus sechs Stufen: Zunächst werden die Regeln erklärt, daran schließen sich die Fragen ‚Was ist passiert?‘ , ‚Wie waren die Gefühle?‘, ‚Was ist vorher geschehen?‘ an, bevor man zur Lösung und schließlich zum Vertrag kommt“, schildert Thomas Kirchen. „Wichtig ist, dass die Kinder etwas über sich selbst lernen und dass sie mit ihrer Rolle als Streitschlichter, der ja auch eine gewisse Macht und auch Verantwortung gegenüber der Mitschüler hat, zurechtkommen. Sie lernen, ihre Macht zu nutzen, aber nicht zu missbrauchen“, so Kirchen. Die kleinen Streitschlichter sind eifrig bei der Sache, setzten das Gelernte bereits in der Familie und probeweise schon auf dem Schulhof um. Aktiv werden die Streitschlichter im Februar, nachdem zurzeit das erworbene Wissen in Rollenspielen und Übungen praktisch eingeübt wird. „Die Streitschlichter kommen zunächst im Offenen Ganztagsbetrieb zum Einsatz. Doch es soll bald auch auf den „normalen“ Schulbetrieb ausgeweitet werden und weitere Lehrer und Schüler werden ausgebildet“, kündigte Lehrerin Karin Wetter von der OGS Lousberg an.

Alexander Schmidt (Bericht aus der Aachener Woche Super Mittwoch vom 05.01.2011)

 

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Titelverteidiger vom Lousberg qualifizieren sich wieder für die Endrunde der Fußball Stadtmeisterschaft

 

Am 25.06.2010 bestritt die Mädchenmannschaft vom Lousberg ihre Vorrunde der diesjährigen Fußball Stadtmeisterschaft. Bei sommerlichen Temperaturen traf man sich auf dem Sportplatz vom VFR Forst, an der Sonnenscheinstraße, wo die GGS Schönforst die Ausrichtung übernommen hatte.

Im ersten Spiel stand unsere Truppe dem Verbund aus Walheim und der Peter Härtling Schule gegenüber. In einem tollen Spiel unterlagen unsere Mädels mit 0:3, was in dieser Höhe nicht ganz dem Spielverlauf entsprach, da sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegneten. In der zweiten Partie traf der Lousberg auf die Elf vom Höfchensweg. Brisant an dieser Begegnung war die Tatsache, dass sich Spielerinnen aus einer Vereinsmannschaft nun mit unterschiedlichen Schulmannschaften gegenüberstanden. Arbenita (4b) nahm in bravouröser Manier die Spielmacherin der Gegner aus dem Spiel, und die kleine Monique (2a) avancierte mit ihren 3 Toren zur Größten auf dem Feld. Am Ende konnte unsere Mannschaft mit 5:2 die Oberhand behalten. Die dritte Begegnung war aus Sicht der Lousbergtruppe die schwächste. So musste man sich verdientermaßen, aber unnötigerweise, der Verbundschule Reumontstraße 0:2 geschlagen geben. Im letzten Spiel traf man auf den Gastgeber aus Schönforst. Hier knüpften die Kinder wieder an die guten Leistungen der ersten beiden Spiele an und konnten souverän 5:1 gewinnen.

Damit qualifizierten sich die Mädels für die Endrunde der Fußball Stadtmeisterschaft, am 02.07.2010, auf der Sportanlage vom DJK FV Haaren an der Neuköllner Straße. Für die Truppe vom Lousberg waren Monique (2a), Eva (2a), Shaha (3b), Arbenita (4b), Emel (4b), Dilara (4b), Asmae (4b), Louisa (4a), Ella (4a), Jovita (4a) und Meron (4b) im Einsatz.

 

 

Vielfalt der Nationen

Das Sommerfest unserer Schule am Lousberg

Am Samstag, dem 12.06.2010, fand unser diesjähriges Sommerfest statt. Wir feierten von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr und hatten eine Menge Spaß. Die meisten Klassen verkauften Selbstgemachtes oder boten Spiele an. Unsere Klasse, die 3b, organisierte für die kleinen und großen Gäste ein Sackhüpfen, einen Eierseiltanz und einen Partnerlauf. Außerdem verkauften wir köstliche Marmeladen. Alle Klassen und die OGS hatten sich attraktive Spiele ausgedacht. So führte die 4b ein Rennen PARIS-DAKAR auf dem Bobby Car durch, das allen großen Spaß machte, die Klasse 2a bot ein Boule-Spiel an, manche Klassen hatten emsig genäht und gedruckt, sodass sie ihre Produkte auf dem Sommerfest verkaufen konnten. Ein Genuss war unsere Cafeteria, die wie üblich köstliche Speisen und Getränke auch aus anderen Ländern anbot. Alles wurde aus Elternspenden bestritten und auch von ihnen organisiert. Unser besonderer Dank gilt daher allen Eltern, Schülern, Erziehern und Lehrern sowie allen, die zum Gelingen unseres Sommerfestes beigetragen haben. Der Erlös des Festes wird allen Kindern zu Gute kommen, da er zur Verschönerung des mittleren Schulhofes verwendet wird.

Klasse 3b

 

 

Lauf für einen guten Zweck

Am Freitag, dem 17.05.2010, veranstaltete die Schule am Lousberg einen Sponsorenlauf. Trotz des schlechten Wetters haben sich die Schüler nicht entmutigen lassen. Mehr als 150 Schüler aus allen Klassen haben beim Lauf teilgenommen. Ein paar Wochen vor dem Lauf konnten sich die Sponsoren auf einer Liste eintragen. So haben sie für jede gelaufene Runde Geld gespendet. Ob Freunde, Nachbarn oder Verwandtschaft - jedes Kind hatte sich Unterstützung gesucht. Das Geld, das die Schüler eingenommen haben, wird für die weitere Schulhofumgestaltung eingesetzt. Die Strecke war 278m lang und führte über den Veltmanplatz. Alle Lehrer und viele Eltern haben die jungen Läufer kräftig angefeuert. Von den Kleinsten aus der 1. Klasse bis zu den Großen aus der 4. Klasse, die dieses Jahr die Schule verlassen werden, waren alle mit viel Eifer bei der Sache.

Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die mitgeholfen haben und bei der Schulhofumgestaltung mit anpacken werden.

Von Johanna (4b)

 

 

Lousberg Kicker scheitern knapp bei Alemannia

Am 14.04.2010 fand neben dem alten Tivoli die Zwischenrunde des Aachener Schulturniers von Alemannia Aachen statt, für die sich auch die Lousberg Kicker Thomas (3a), Arbes (4a), Dayan (4a) und Timmi (4b), auf bravouröse Art und Weise, qualifiziert hatten. Angenehmes Frühlingswetter begleitete unser Team zunächst die Krefelderstraße hinunter, voller Tatendrang und Zuversicht, ob der Dinge die da kommen sollten. Die Aufwärmphase war bereits Vergangenheit, als der Alemannen-Profi Markus Daun, den Kindern ganz herzlich zum Erreichen der Zwischenrunde gratulierte und allen viel Spaß und Erfolg auf dem Weg in die Endrunde wünschte. In zwei 9er-Gruppen sollten sich die jeweils drei Endrundenteilnehmer herauskristallisieren, die dann im Vorspiel der Bundesligapartie Alemannia Aachen - MSV Duisburg ihren Meister küren.

Noch vor dem ersten Anpfiff gegen die Teufelskicker aus Breinig, die sich später für die Endrunde qualifizieren sollten,  zogen urplötzlich dunklere Wolken am Himmel auf. War dies schon ein Hinweis auf den Ausgang des ersten Spiels? In der Tat kamen unsere Jungs noch nicht so richtig in Fahrt und mussten sich knapp mit 0:1 geschlagen geben. In der zweiten Begegnung gegen die Kämpi-Boys aus Herzogenrath tröpfelte es gar - wieder ein schlechtes Omen? - auch dieses Spiel verloren unsere Jungs 0:1. Spätestens jetzt waren alle in der Zwischenrunde angekommen und realisierten, dass auch andere Teams eine gute Kugel spielen konnten. Die Wolken lösten sich dann so schnell wie sie gekommen waren wieder auf und die Sonne zeigte ihr Gesicht. Gewärmt, gestärkt oder vom hellen Licht einfach nur aus dem Dämmerschlaf gerissen, konnte die Mannschaft anschließend die Creazy Kicker vom Fischmarkt mit einem sicheren 2:0 zu eben diesen machen. Die ersten drei Punkte waren endlich eingefahren, als man sich der Überraschung der Regenbogenschule aus Herzogenrath gegenüberstand. Das Endergebnis hatten dann leider einen direkten Bezug zum Namen des Gegners, trennte man sich nach überlegenem Spiel lediglich 1:1. Es folgte ein torloses Remis gegen die 4a vom Höfchensweg. Anschließend hatte unsere Truppe beim 1:3 gegen die Wurmtalkicker aus Würselen, die sich auch für die Endrunde qualifizierten, keine Chance. In den letzten beiden Spielen gegen die Luisenkicker (2:0) aus der Luisenstraße und die Flinken Füße aus Stolberg-Gressenich (3:0) konnten unsere Jungs an die starken Leistungen der Vorrunde anknüpfen und 6 weitere Punkte sammeln. Auch wenn am Ende in einem Spiel denkbar knapp nur ein Tor zum Erreichen der Endrunde gefehlt hat, muss man doch von einem verdienten Ausscheiden sprechen, da an diesem Tag sowohl der Wettergott als auch der Fußballgott nicht auf Seite der Lousberg Kicker stand.

 

 

Koalaklasse 1a lädt ihre Paten

zum Frühlingsschmaus ein

 

In unseren Klassen wird der Frühling auf unterschiedliche Weise begrüßt: Es gibt u.a. ein ausgiebiges Osterfrühstück, das mit Unterstützung einiger engagierter Eltern allein mit seinen verlockenden Rohkostangeboten zum ausführlichen Genießen einlädt, es können Osterlämmchen im Religionsunterricht gebacken werden, deren Zutaten an die Weckmännchen einer anderen Jahreszeit erinnern, oder es kommt zu einer gemeinschaftlichen Aktion mit den Patenklassen.

Die Koalaklasse 1a feiert ihr Frühlingsfest natürlich gemeinsam mit ihrer Patenklasse 4a . An diesem Tag steht das bereichernde Zusammenleben der unterschiedlichen Nationen (Tag der Nationen) im Mittelpunkt, so dass jedes Kind eine "Besonderheit des Landes" in Form von türkischem Gebäck, einem kleinen Kuchen, herrlichen Zimtschnecken aus Norwegen, Käsespießchen aus Holland, kanadischen Waffeln in Form eines Ahornblattes mit traditionellem Ahornsirup  oder einer herzhaften Spezialität z. B. aus Marokko, Pakistan, aber natürlich auch aus Deutschland mitbringt.  Die Tafel des Buffets biegt sich förmlich, und der Austausch zwischen den einzelnen Paten wird nur ungern durch die Hofpause unterbrochen bzw. nach draußen verlagert. Es zeigt sich, wie sehr die beiden Klassen mittlerweise zusammengewachsen sind. Wenn dann noch das herrliche Wetter mitspielt, kann dem sehnsüchtig erwarteten Einzug des Frühlings nach den harten Wintermonaten nichts mehr entgegenstehen.

 

 

 

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt

Ein interkulturelles Gewaltpräventionsprojekt für die Arbeit mit Kindern (RAA)

 

Seit vielen Jahren wird in unserer Schule in mehreren Klassen das Projekt „Ich – Du – Wir - Ohne Gewalt“ durchgeführt, das von Renate Schmitz-Gebel 1998 für Kinder im Grundschulalter entwickelt und von ihr selbst mittlerweile in über 40 Grundschulklassen in Aachen durchgeführt worden ist.

Das Projekt basiert auf den vier Grundmodulen, die mit Kindern in jeweils vier Stunden an vier Tagen mit verschiedenen Methoden bearbeitet werden:

Ich                    - Stärkung des Selbstwertgefühls

Du                    - Förderung der Kommunikation

Wir                   - Unterstützung von Kooperation

Ohne Gewalt   - Entwicklung von gewaltfreier

                        Konfliktbearbeitung.

Unsere Koalaklasse 1a konnte sich selbst während der kürzlich durchgeführten Projektwoche im positiven Miteinander erfahren und damit hoffentlich langfristig eine gute Basis für konstruktive Konfliktlösungen entwickeln, die Gewalt und Ausgrenzung überflüssig machen.

Beim ICH–Tag lernten sich zunächst alle Kinder auf eine neue Art kennen und nahmen wahr, dass jeder Mensch ein ganz besonderer Schatz ist (Schatzkiste mit Spiegel, in die man hineinblickt), unabhängig von kulturellen oder anderen Schubladen. Die Kinder gestalteten ihren Namen und ihre Gesichter auf ganz individuelle Weise, so dass jeder unverwechselbar zu erkennen war. Am DU-Tag wurden sie mit unterschiedlichen Kommunikationsformen vertraut gemacht. Übungen zur Körpersprache standen genau so auf dem Lehrplan des Projektes wie das Lernen von Begrüßungen und des Projektmottos in unterschiedlichen Sprachen. Dieses Motto „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt“ wurde und wird immer wieder im Klassenverband thematisiert und hält Einzug auf dem Schulhof. Es kann zu einem wirksamen Erinnerungszeichen werden, sollte es doch mal wieder zu einem Streit kommen. Am dritten Tag wurde das WIR in seinen verschiedenen Möglichkeiten erfahren. Es wurde erprobt, wie Konfliktsituationen ohne Gewalt gelöst werden können. Die Kinder experimentierten und entdeckten spielerisch viele Möglichkeiten. Unter anderem erhielt die Koalaklasse Besuch von einem „Marsmenschen“, der sich auf die Erde verirrt hatte und in der Klasse anschaulich demonstrierte, wie schwierig es oft sein kann, sich miteinander zu verständigen. Bis es dem merkwürdigen Besucher nach vielen Anlaufschwierigkeiten endlich gelang, sich auf Anweisung der Kinder ein Käsebrötchen zu schmieren, wurden die Lachmuskeln nicht nur unserer Schüler stark beansprucht.

Nachdem am Anfang Beispiele für Gewalt und die damit verbundenen Gefühle gesammelt wurden, entstand nun eine Ideen-Sammlung zu OHNE-GEWALT. Sie war die Basis für Vereinbarungen, über die die Kinder am letzten Tag miteinander abstimmten. So entstanden im Laufe der Schulwoche auch neue Regeln für die Klasse, die zum Abschluss von jedem verbindlich unterschrieben wurden. Als sichtbares Zeichen des Versprechens, sich an dem Projektmotto weiterhin orientieren zu wollen, wurden auf einer Tischdecke alle Hände der Schüler aufgemalt.  Diese wird im Konfliktfall weiter genutzt werden. Abgerundet wurde die Projektwoche durch eine kleine Feier, die den festlichen Abschluss einer ganz besonderen Woche bildete. Ein weiteres Highlight wird der „Tag der Nationen“ sein, der zu Frühlingsbeginn mit unserer Patenklasse gefeiert werden wird. Bei diesem gemeinsamen Fest wird es nicht nur Köstlichkeiten aus allen Ländern unserer Schüler geben, sondern die Koalaklasse freut sich schon sehr darauf, ihren Paten aus dem 4. Schuljahr von ihrer Projektwoche ausführlich berichten zu können.

 

 

 

Lousberg Kicker trumpfen ganz groß auf

Bei der Vorrunde des diesjährigen Aachener Schulturniers von Alemannia Aachen zeigten unsere Lousberg Kicker Thomas (3a), Dayan (4a), Arbes (4a) und Timmi (4b) was sie im Fußball so alles drauf haben.

Insgesamt nahmen über 100 Teams aus Kreis und Stadt Aachen an diesem Kleinfeldturnier, es spielten jeweils 3 gegen 3 auf kleine Tore mit einem fliegenden Wechselspieler, neben dem altehrwürdigen Tivoli, teil. An jedem der drei Vorrundentage sollten sich die ersten 6 Mannschaften für die Zwischenrunde (am 14.04.2010) qualifizieren.

Zum Auftakt schlugen unsere Jungs die Viererkette aus Laurensberg mit 1:0. Es folgte ein ungefährdetes 3:0 gegen die Bergrath Boys aus Eschweiler. So langsam lief sich unsere Truppe warm, was auch die Laurensberger Amigos und die Fußball Raketen aus Würselen-Morsbach neidlos anerkennen mussten - hieß es am Ende der 3 Minuten Spielzeit doch schnell 3:0 für die Lousberg Kicker. Es folgte das engste und dramatischste Spiel gegen die Würselner Ballkiller, welches unsere Truppe knapp und glücklich 1:0 für sich entscheiden konnte. Den Passstraßen Kickers wie auch den Büsbacher Kickers aus Stolberg wurden souverän mit 3:1 die Grenzen aufgezeigt. Das letzte Spiel gegen die Bergrath Girls war dann nochmals eine richtige Herausforderung. Der Abwehrriegel der Eschweiler Mädels konnte einmal geknackt werden, sodass es am Ende knapp 1:0 für die Lousberg Kicker stand. Alle 8 Spiele wurden also gewonnen und mit 24 Punkten und 18:3 Toren qualifizierte sich das Team eindrucksvoll für die Zwischenrunde.

 

 

Kinder haben Rechte - OGS installiert ein Kinderparlament

Alles begann mit unserer Schulhofumgestaltung. Bevor die Verschönerung unseres Schulhofes starten konnte, wurden die Kinder in allen Klassen selbst befragt, wie denn ihr „Traumschulhof“ aussehen sollte. Sie waren schließlich die Hauptpersonen! Die Kinder malten und schrieben ihre Ideen auf und diskutierten mit den Erwachsenen. Aus diesen Vorgaben entwickelten Architekturstudenten der RWTH Aachen unterschiedliche Modelle einer Schulhofumgestaltung, von denen drei später prämiiert wurden. Diese wurden in der Schule ausgestellt und mit den Schülern intensiv besprochen. Die Überlegungen und Wünsche der Kinder flossen in den endgültigen Plan mit ein, der konkret durch den Verein Stadtoasen e.V. auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten wurde. Im Folgenden übernahmen die Stadtoasen in enger Absprache mit der Schule die Detailplanung, die zum größten Teil schon umgesetzt und fertiggestellt werden konnte.

Die erste und zweite Phase unserer Schulhofumgestaltung fand unter großer Beteiligung unserer Schüler statt, die vom Füllen der Schubkarren mit Sand, dem Bepflanzen der Hochbeete bis zur künstlerischen Gestaltung der Schulwände reichte. So ähnelte der vorher triste und graue Schulhof immer mehr dem anfangs erträumten Schulhof.

 

 

Aufgrund dieser positiven Erfahrung mit der Schülermitbestimmung an unserer Schule startete die OGS ihr eigenes Kinderparlament. Dazu treffen sich regelmäßig alle Kinder der OGS. Diese Treffen können wöchentlich, vierzehntägig oder auch monatlich stattfinden - je nachdem, welche Themen anstehen.

Themen des Kinderparlaments sind:

Ferienprogramm zusammenstellen

gemeinsame Feste besprechen

Wahl der Sprecher des Kinderparlamentes

Vorstellung der Sprecher des Kinderparlamentes

Wahl der Sprecher des Kinderparlamentes

Neue Regeln aufstellen und besprechen

Regeln abwählen

Wünsche äußern können

Gänseblümchenrunde - Was ist in den letzten Tagen/Wochen gut gelaufen?

Stolpersteine - Was ist in den letzten Tagen/Wochen nicht so gut gelaufen?

 

Da nicht alles immer in der großen Runde bis ins Detail besprochen werden kann, wählen die Kinder der OGS ihre Sprecher. Sprecher können Kinder aus der 3. und 4. Jahrgangsstufe sein. Mögliche Kandidaten präsentieren ihre Wahlplakate ein bis zwei Wochen lang in der OGS. Danach werden 10 Sprecher gewählt. Die Sprecher der OGS bilden dann mit einer Erzieherin eine Gruppe, die anstehende Themen besprechen, das Ergebnis wird wiederum dem ganzen Kinderparlament weitergegeben bzw. zur Wahl gestellt. Weitere Aufgaben der Sprecher bestehen darin, Sprechstunden für die OGS- Kinder anzubieten. Dort haben die Kinder die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und Unterstützung zu erfahren. Informationen zum Kinderparlament finden die Kinder im Schaukasten in der OGS. Über das Kinderparlament hinaus wurde auch im Zusammenhang mit der Teilnahme der OGS an einem Workshop zum Thema „Kinder haben Rechte“ (Ludwig-Forum) darauf geachtet, dass die Kinder selbstbewusst und eigenständig ihre Vorstellungen einbringen. Das Ergebnis war ein von den Kindern selbst entwickelter Rap, der die Teilnehmer des Workshops mit einbezog und mit großem Erfolg aufgeführt wurde.

 

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Rodeln

Bei herrlichem Winterwetter verlegten viele Klassen kurzerhand ihren Sportunterricht nach draußen. Ausgestattet mit Skianzug und Schlitten ging es auf den benachbarten Veltmanplatz. Wie schön war es nach einer Stunde Rodeln, sich im Klassenzimmer mit warmem Kakao, den uns Eltern brachten, aufwärmen zu können.

 

 

 

Vorweihnachtszeit in der Schule am Lousberg

Auch unsere Schule durchzieht in der Vorweihnachtszeit ein „Hauch von Heimlichkeiten“. Bei Kerzenschimmer vorgelesene Geschichten, Adventslieder, Öffnen von Adventskalendern, Lernen und Vortragen von Gedichten, Proben für die Weihnachtsfeiern, all das gehört dazu.

Wer in diesen Tagen durch unsere Schule streift, der wird vom Plätzchenduft angezogen in der Schulküche oder in der OGS viele kleine Weihnachtsbäcker vorfinden, die mit roten Wangen und mehlbestäubten Nasen haufenweise Plätzchen ausstechen und verzieren. Allen Klassen stehen die Küchen offen und dieses „Ofenangebot“ wird gerne genutzt. Mit Hilfe einsatzbereiter Mütter, Omas oder Väter sind schon viele leckere Köstlichkeiten entstanden.

Doch nicht nur in den einzelnen Klassen ist etwas von der vorweihnachtlichen Atmosphäre zu spüren. Auch unser Schulleben wird durch gemeinschaftliche Erlebnisse in der Adventszeit bereichert.

Wenn eine Klasse ein Theaterstück plant, wird die Generalprobe vor dem besten Publikum überhaupt aufgeführt: vor den Mitschülern aus den anderen Klassen. So konnten die Kinder in diesem Jahr die Aufführung des Theaterstücks „Frederick“ genießen, das von der Klasse 1a mit viel Hingabe und Freude auf die Bühne gebracht wurde. Das bekannte Kinderbuch von Leo Lionni diente als Grundlage, aber da so viele ambitionierte Schauspieler in dieser Klasse zu finden waren, wurde aus Frederick, dem Mäusejungen, kurzerhand ein Geschwisterpaar: Frederick und Frederike, die - begleitet von einer großen Mäuseschar - die dunkle Winternacht zum Leuchten brachten.

Einmal in der Woche versammelt sich die ganze Schule morgens, ehe es richtig hell wird, vor dem Adventskranz und der Krippe in der Eingangshalle zum Adventssingen. Es ist wirklich ein Erlebnis, wenn 180 Kinderstimmen in fröhlichen und besinnlichen Liedern  die Schule zum Klingen bringen. Zwischen den Liedern tragen Kinder neu gelernte Gedichte vor, gerne auch auf Öcher Platt (was gelegentlich für einige eine Übersetzung erfordert).

Am vorletzten Schultag, in diesem Jahr ist es der 22.12., gehen alle evangelischen und katholischen Schüler zu einem ökumenischen Wortgottesdienst in die Heilig-Kreuz-Kirche. Pastor Radler und Pastor Popien feiern mit uns einen Gottesdienst, der immer von Kindern in besonderer Weise mit vorbereitet wird. In diesem Jahr begleiten wir den kleinen silbernen Stern auf seinem Weg zur Krippe. Herzliche Einladung auch an alle Interessierten, an dem Gottesdienst teilzunehmen.

 

     

 

 

Vorfreude auf St. Martin

In der Schule am Lousberg herrscht eifriges Treiben: In allen Klassen wird höchst kreativ gemalt, gekleistert und geklebt - hilfreich unterstützt durch Mütter und Väter -, denn jeder möchte sich von seiner hellerleuchteten Laterne natürlich voller Stolz beim traditionellen Martinszug den Weg zeigen lassen. So tanzen auf den Laternen der Klasse 1a geheimnisvolle Wichtelmänner um ein großes Feuer, während sich in der Klasse 2a sehr kunstvolle Häuserlandschaften a la F. Hundertwasser finden. Schon sind die großen Klassen-Weckmänner bestellt, die in diesem Jahr am Vormittag im Rahmen eines stimmungsvollen Martinsfestes miteinander geteilt und freundlicherweise seit Jahren vom Förderverein gestiftet werden. Die ersten Klassen backen gemeinsam mit ihren Patenklassen noch eigene kleine Weckmännchen, die stets fantasievoll gestaltet und sicher besonders gut schmecken werden.

In diesem Jahr findet der von der Pfarre Heilig Kreuz organisierte Martinszug am 12.11.2009 um 18:00 Uhr statt. Von der Kirche aus zieht der Laternenzug - von St. Martin und einer Musikkapelle begleitet - zu unserem Schulhof, auf dem das Martinsfeuer entzündet und die vertrauten Lieder gesungen werden. Die Mitglieder unserer Schulpflegschaft organisieren anschließend einen gemütlichen Ausklang mit wärmenden Getränken und belegten Brötchen, zu dem wir herzlich einladen.

 

          

 

 

Unser Computerraum erstrahlt in neuem Licht

Bis zu den Sommerferien wurde unser Computerraum gerne von allen Schülern genutzt. Nicht nur die Computer-AG -Teilnehmer entwickelten sich zu wahren Experten der neuen Medien, auch schon die Erstklässler erprobten sich in der Lern- und Rechtschreibwerkstatt und fanden viel Wissenswertes mit Hilfe der "Blinden-Kuh" und ähnlichen Kindersuchmaschinen heraus. Es wurde geforscht und getüftelt, bis die Köpfe rauchten.

Hierbei bemerkte hoffentlich nicht jeder, auf welch kunterbunt zusammengesuchtem Mobiliar von teilweise fast antiquarischem Wert unsere Kinder saßen. Bis auf die technischen Errungenschaften der Neuzeit war der Raum bisher mehr als stiefmütterlich behandelt worden und die Atmosphäre dementsprechend.

Dies sollte sich durch eine Wagenladung voller Flachbildschirme, ein Familienunternehmen der ganz besonderen Art (von dem später ausführlicher berichtet werden wird), einen unglaublich engagierten Förderverein sowie mehrere technisch begabte Menschen ändern, die viele Stunden ihrer Zeit der Neugestaltung unseres Computerraumes widmeten.

Vor den Sommerferien konnten wir besagte Flachbildschirme als hochwillkommene Spende begrüßen, die ein engagierter Vater für uns besorgen konnte. Denn der Kontrast zwischen moderner Technik und dem Sammelsurium unserer Möbel ergab zwar eine interessante Flohmarkt-Atmosphäre, aber nun war unser Ehrgeiz geweckt!

Nach einer spontan einberufenen Fördervereinssitzung, in der fachmännisch die idealen Computertische sowie passenden Stühle erörtert wurden, war der Weg aufgrund einer mehr als großzügig bemessenen Spende des Fördervereins für den neuen Medienraum frei.

Es ging zu einem bekannten schwedischen Möbelhaus ins benachbarte Heerlen, diesmal fuhr nicht nur die Frau des oben erwähnten Vaters mit - gut versorgt mit Maßband und anderen erforderlichen Utensilien -, auch Tochter Mona prüfte mit Kennerblick, welche Farbzusammenstellung den Kindern unserer Schule gefallen könnte und ob die neuen Möbel auch kindgerecht zusammenpassten. Nach erfolgreicher Auswahl standen wir jedoch auf dem Parkplatz vor dem schier unlösbaren Problem, wie wir die Vielzahl an Paketen im Auto transportieren sollten, da es nahezu unvorstellbar schien, sie dort unterbringen zu können.

Eine Vision - der Wunsch, den Computerraum am Tag der offenen Tür in neuem Licht zeigen zu wollen - lässt jedoch ungeahnte Kreativität entstehen: Wir wollen dem Leser nicht zu ausführlich schildern, unter welchen Umständen wir nach Hause kamen, aber tatsächlich waren alle Pakete gegen 22:00 Uhr mit Unterstützung eines spontan herbeigerufenen hilfreichen Vaters aus der unmittelbaren Nachbarschaft gut in der Schule verstaut.

Da es bei besagtem Möbelhaus noch viel zu schrauben und zusammensetzen gilt, bevor das Mobiliar so aussieht wie gewünscht, erklärten sich viele Eltern dazu bereit, am Wochenende gemeinsam die knallroten Computerstühle sowie die passenden 10 Tische fertigzustellen. Diesem Vorhaben kamen jedoch zwei starke Frauen zuvor- unsere unermüdliche Hausmeisterin sowie eine unglaublich engagierte Mutter, die schon seit einiger Zeit keine Kinder mehr an unserer Schule hat, aber dennoch bei allen Aktivitäten - meist mit der gesamten Familie - stets als Vorreiterin dabei ist. Diese beiden Frauen werkelten unbemerkt und stundenlang im Hausmeisterraum, und die Überraschung gelang, Bevor das Wochenende kam, war unser Computerraum ein anderer geworden.

Dies war ein Signal für das letzte Familienmitglied Ole, der leider am Tag des Einkaufs aufgrund seiner Erkrankung verhindert war, aber nun gemeinsam mit seiner Klasse 1a und seinen immer guten Einfällen für den Fensterschmuck und die äußere Gestaltung des Raumes sorgte.

Pünktlich zum gewünschten Termin war das neue Highlight unserer Schule fertig und erfreut sich seitdem größter Beliebtheit. Ganz herzlich möchten wir uns auch im Namen unserer Kinder an dieser Stelle für diesen unvergessenen Einsatz aller bedanken!

 

 

 

Klasse 2b trifft sich auf dem Lousberg

Die Klasse 2b traf sich am 26. September zum dritten Mal zu einem Kennenlernnachmittag mit den Eltern und Geschwistern. Die Eltern organisierten dieses Mal ein Picknick auf dem Lousberg Spielplatz. Das Wetter war schön und alle hatten eine Menge Spaß.

 

 

 

Klasse 2a besucht den Aachener Tierpark

Am 8. September machte sich die Klasse 2a mit dem Bus auf den Weg zum Aachener Tierpark, um dort eine verspätete Sommerralley zu starten. In der Tat spielte der Wettergott an diesem Vormittag mit und bescherte den Kindern und Begleitern (an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Frau Kleiber, Frau Chakraborty, Frau Zehrer und Herrn Gobbelé) einen wunderschönen Sonnentag. Bevor sich die Gruppen mit den Lösungen der schwierigen Aufgaben beschäftigten, wurde zunächst in gemütlicher Runde, bei idyllischem Vogelgezwitscher ein kleines Frühstücksmahl zelebriert.

Gestärkt machten sich die fünf Gruppen, zeitlich versetzt, auf die Suche nach dem neuen Gehege der Krallenäffchen und der begehbaren Anlage der Wellensittiche. Die Kinder forschten nach dem Namen des größten Esels der Welt - nein, es war nicht der Klassenlehrer - und erkundigten sich über feuerrote Vögel in der neuen Flugvoliere für Reiher und Ibisse. Auch die afrikanischen Pinselohrschweine Annemarie und Dieter lernten die Kinder an diesem Vormittag kennen. Am Ende der Ralley hatte jede Gruppe die elf Rätsel des Tierparks gelöst und das passende Lösungswort "Sonnenschein" gefunden.

Gemäß dem Motto "Nach der Arbeit folgt das Vergnügen" versammelten sich die Kinder anschließend auf dem großen Spielplatz und hatten viel Spaß. Ein Großteil von ihnen sorgte schließlich noch dafür, dass auch das leibliche Wohl der Ziegen nicht zu kurz kam. Nachdem dann alle Papiertüten restlos leer gefuttert waren und die Hände wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt wurden, machten wir uns auf den Heimweg.

 

 

 

Klassenfahrt nach Rollefer Berg

Aus dem Tagebuch eines Schülers

Liebes Tagebuch,

am 26.08.2009, sind wir, die Klasse 4b, am Rollefer Berg eingetroffen. Wir haben unsere Betten bezogen. Dann haben wir unten mit den anderen Kindern gespielt. Erst haben wir am Bach gespielt, dann Fußball. Zum Mittagessen gab es leckere Spaghetti. Leider habe ich zu viel genommen. Am Nachmittag haben wir wieder gespielt und hatten viel Spaß. Zum Abendessen gab es Brötchen, die sehr knusprig waren. In den Schlafanzügen sind wir in den Aufenthaltsraum gegangen. Frau Hoheiser hat uns aus dem Buch "Lippels Traum" vorgelesen. Es hat mir sehr gut gefallen. Im Bett haben wir noch etwas gelesen.

Am zweiten Tag stand unsere Expedition "Rolli und die Wasserwesen" auf dem Programm. Mit Sieb, Schüssel und Lupe haben wir verschiedene Tiere, wie Wasserkäfer und Blutegel aus dem Bach geholt. Die kleinen Wasserwesen zu beobachten war sehr interessant. Am Nachmittag haben wir die Spaßolympiade veranstaltet. Wir sind dritter geworden.

Am dritten Tag haben wir die Koffer gepackt. Wir haben noch gefrühstückt. Dann sind wir losgegangen - Simon hat ein Schneckenhaus gefunden. Leon hat versucht Frau Hoheiser das Pfeifen auf Eicheln beizubringen. Dannach mussten wir im Regen eine halbe Stunde warten. Der Bus brachte uns sicher nach Hause.

(Von Georg aus der 4b)

 

 

Die Stadtmeister vom Lousberg im Fernsehen

Der Fernsehsender "centerTV" schickte am 18.06.09 einen Reporter zum Gillesbachtal in Burtscheid, um von der Endrunde der Fußball Stadtmeisterschaft zu berichten. In diesem Jahr konnte unser Mädchenteam den Wanderpokal der Sparkasse durch bravouröse Leistungen zum Lousberg entführen. Anschließend wurde die siegreiche Truppe kostenfrei zu einem Auftritt ins Studio von "centerTV" nach Köln eingeladen.

Begleitet von Frau Schieren, einem der größten und treuesten Fans unserer Mannschaft, begaben sich die Kinder am 25.06.09 auf die kleine Reise. Zunächst mit dem Bus zum Bahnhof, dann weiter mit dem Zug bis Köln Hauptbahnhof. Von dort ging es weiter mit der Bahn. Bevor dann letztendlich nochmals der Bus bestiegen wurde, genehmigten sich die Mädels ein dickes Eis zur Stärkung. Die ganze Fahrt über herrschte eine euphorische und ausgelassene Stimmung und es machte sich bei den Kindern ein Kribbeln im Bauch breit, ob der Dinge die da kommen würden.

Beim Sender angekommen, wurden die Kinder zunächst herzlich begrüßt und mit Erfrischungen eingedeckt. Die Augen weiteten sich neugierig beim Gang durch die Redaktion, die Studios und die anderen Räumlichkeiten. Der Moderator der Sendung "regioSport" stellte sich vor und besprach mit allen den Ablauf der Aufzeichnung. Dann war es endlich so weit ...

 

(Sie können den kleinen Fernsehbeitag durch Anklicken des Bildes starten)

 

 

Die kunterbunte Projektwoche

Auch in diesem Schuljahr gab es für die Schüler wieder eine aufregende Projektwoche. Und zu Beginn war jeder gespannt auf das, was man alles machen konnte. Ein bunter Reigen mit kreativen und informativen Aktionen zur Kunst aus Frankreich oder Amerika, Wissenswertes zum Thema Wasser oder zur Autorin Astrid Lindgren waren Teil des vielseitigen Angebots. Aber auch die Themen "Nachbarländer" und "Gesunde Ernährung" mit leckeren Kochaktionen hielten die Kinder in Bewegung. In den Pausen träumte manch einer von Indianern oder diskutierte mit Klassenkameraden über Haustiere; auch das waren Projektthemen, die begeistern konnten. Wem das alles zu langweilig schien, der konnte seine fünf Sinne erforschen und erlebte dabei manche Überraschung - genauso wie die Teilnehmer im Hörspielstudio bei der Produktion ihres ersten Hörspiels. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten begeistert mit und manch einer konnte anschließend mit seinen neuen Erfahrungen in Austausch mit anderen Kindern treten.

 

    

    

 

 

Musikabend

Am 19.06.2009 fand unser traditioneller Musikabend statt, der den Kindern unserer Schule ermöglicht, ihr musikalisches Können einem größeren Publikum zu präsentieren. In der Regel ist unsere Aula bis auf den letzten Platz besetzt und sogar die Stehplätze sind rar, wenn unsere Künstler ihre Stücke dem begeisterten Publikum präsentieren. Eine breite Palette von Darbietungen zieht sich durch das Programm - ob Flöte, Klavier, Trompete oder Akkordeon - die Vielfalt der Präsentationen bietet häufig musikalischen Hochgenuss. Nicht nur die größeren Schüler, auch unsere Erstklässler präsentieren sich schon selbstbewusst auf der großen Bühne - da ist es kein Beinbruch, wenn auch mal ein Ton nicht ganz getroffen wird.

Vor dem großen Auftritt steht natürlich das "Casting", durch das die Musiklehrerinnen Frau Scheidgen und Frau Jaekel unsere Kinder behutsam führen, damit möglichst viele Teilnehmer den Schritt auf die große Bühne wagen können.

Es wurde ein wunderschöner Abend, den Frau Scheidgen sehr anschaulich moderierte - ein kurzweiliges, rundum gelungenes Musikerlebnis, das man auch in diesem Schuljahr auf keinen Fall verpassen sollte.

 

        

 

 

Verabschiedung der Viertklässler von der Grundschulzeit

Zum Ende des Schuljahres gibt es für die vierten Klassen immer den Moment des Abschieds, der traditionell mit einem größeren Abschlussfest mit den Eltern und Geschwisterkindern begangen wird. Nicht nur kulinarische Köstlichkeiten in reicher Vielfalt und viele Spiele werden in diesem Jahr die Kinder der Klasse 4a bei ihrem Picknick an den Säulen des Lousbergs erwarten, sicher wird eine Vielzahl an Gesprächen den Kindern und Eltern Gelegenheit geben, die Stationen ihrer Grundschulzeit noch einmal Revue passieren zu lassen, die momentan schon eifrig in einem immer dicker werdenden Abschiedsbuch verewigt werden. Den Höhepunkt des Tages wird jedoch die anschließende Lesenacht bilden, die diesmal unter dem Motto unserer Partnerschaft mit Kapstadt steht. Da viele Briefe der Schule in den Osterferien persönlich dort übergeben werden konnten und viele Eindrücke aus dem afrikanischen Schulleben darauf warten, unseren Kindern in aller Ausführlichkeit nahegebracht zu werden (Aus den 1000 Fotos muss noch sorgfältig bis dahin ausgewählt werden), haben wir uns für eine "afrikanische Lesenacht" entschieden. Hierbei darf natürlich das Trommeln, Tanzen u.ä. nicht zu kurz kommen. Ob es zusätzlich noch zu einem "Gespensterbesuch" - wie bei früheren Lesenächten - oder zu aufregenden anderen Zwischenfällen kommen wird, kann hier natürlich noch nicht verraten werden...

 

 

 

 

Mädchen vom Lousberg werden Fußball-Stadtmeister

Ein dramatisches Finale

Heute morgen, am 18.06.2009, machte sich unsere Mädchenmannschaft mit einigen Fans auf den Weg zur Endrunde der diesjährigen Fußball Stadtmeisterschaft der Aachener Grundschulen. Aufgeregt und voller Vorfreude bestiegen sie den Bus in Richtung Burtscheid, um das Ludwig-Kuhnen Stadion zu erreichen. Dort angekommen, konnte man die bunte Vielfalt der Trikots von knapp 150 Grundschulkindern, die sich in 14 Mannschaften sammelten, bestaunen. Neben der Endrunde der Mädchenmannschaften fand auch das Finale der Jungen im Gillesbachtal statt. Abergläubisch verlangten alle Mädchen in der Kabine die siegreichen Trikotnummern der Vorrunde.

Im ersten Spiel traf unser Team auf die Vertretung der Montessori Schule Reumontstraße und es sollte nicht das letzte Spiel gegen diese Truppe sein. Aber alles der Reihe nach. Zu Beginn wirkten unsere Mädels verständlicherweise ein wenig nervös und kamen nicht so richtig zu ihrem gewohnten Kombinationsspiel. Erst als Ida (4a) sich ein Herz fasste, den Ball schnappte, die Gegnerin stehen ließ und abzog war der Knoten geplatzt. Es hieß 1:0 für den Lousberg. In der Folgezeit dominierte unsere Mannschaft das Spielgeschehen, musste aber nach einem Eckball ein unglückliches Eigentor kassieren. So endete der erste Vergleich 1:1. In der zweiten Partie ging es gegen den Gastgeber vom Höfling. Hochmotiviert bestürmten unsere Mädchen das gegnerische Tor. Der erste Treffer gelang aber völlig überraschend dem Team vom Höfling. Die Kinder vom Lousberg ließen aber nicht die Köpfe hängen und kämpften sich mit dem 1:1 durch Ida (4a) wieder zurück ins Spiel. Das war auch das Endresultat. Da das Spiel der Konkurrenten untereinander ebenfalls unentschieden endete, mussten die Rechenschieber ausgepackt werden. Aufgrund des besseren Torverhältnisses sollten unsere Mädchen gegen den Römerhof ins Halbfinale einziehen. Im dritten Spiel demonstrierten die Kinder vom Lousberg ihre ganze Klasse - sie ließen Ball und Gegner laufen - und kamen durch Treffer von Ida (4a) und Louisa (3a) zu einem ungefährdeten 2:0 Sieg. Damit war der Einzug ins Finale geschafft und ein Wiedersehen mit der Montessori Schule Reumontstraße beschlossene Sache. Sie setzten sich im anderen Halbfinale mit 2:1 gegen das Brander Feld durch. Im Endspiel agierte unser Team sehr konzentriert und beherrschte den Gegner, nur ein Tor wollte nicht fallen. So stand es nach 20 Minuten torlos 0:0 und das 9m-Schießen musste die Entscheidung herbeiführen. Das Drehbuch hierfür hätte kein Krimi-Altmeister spannender und dramatischer schreiben können. Zunächst schossen von jeder Mannschaft abwechselnd fünf Kinder - doch es stand noch immer unentschieden. Die gleichen fünf Schützen mussten dann zum zweiten Durchgang antreten, allerdings konnte jetzt  jedes Tor die Entscheidung bedeuten, wenn das andere Team patzte - aber wieder war die Trefferausbeute gleich. Im dritten Durchgang versenkte Ida (4a) ihren Elfmeter erneut und Nina (4a) ließ bei einem fulminanten Schuss der Gegnerin ihre Faust blitzschnell in die Höhe fahren und lenkte den Ball dadurch gegen die Latte. Olli Kahn wäre an dieser Stelle vor Neid erblasst. Grenzenloser Jubel brauste auf, und die Kinder lagen sich vor Freude über die gewonnene Meisterschaft in den Armen. Auch die mitgereisten Fans und Mütter, denen an dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für die Unterstützung gesagt sei, freuten sich überschwenglich mit der Mannschaft. Zum Abschluss kamen nochmal alle Mannschaften zusammen und die Siegerehrung wurde durchgeführt. Vom Stadtsportbund erhielten alle Teilnehmer eine Medaille, das Sportamt der Stadt Aachen stiftete Urkunden und Bälle für alle Mannschaften und eine Vertreterin der Sparkasse überreichte der Mannschaft vom Lousberg einen Wanderpokal, der der Trophäe der Champions League sehr nahe kommt. Glückstrunkend machten sich die jetzt müden Kicker auf den Heimweg zum Lousberg. An der Bushaltestelle meinte Abnora (4b) noch: "Ich möchte jetzt so gerne die Uhr zurückdehen können, um alles noch einmal erleben zu können" - ein schöner Einblick in die Gefühlswelt eines glücklichen Kindes - für den sich jeder Aufwand lohnt.

 

 

 

Unser Abschlussausflug nach Bokrijk

Am 10. Juni machten wir unseren Abschlussausflug nach Bokrijk ins Freilichtmuseum. Die Klasse 3A von Frau Wagner war auch dabei.

Um 9:00 Uhr stiegen wir in den Reisebus zusammen mit der 3A. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Als wir dort ankamen, sind alle sofort aus dem Bus gestürmt in Richtung Eingang. Frau Slupina und Frau Wagner bezahlten das Eintrittsgeld und dann wollten alle erst mal etwas essen. Auf einer Wiese war eine Plattform aus Holz, auf die wir uns setzten und unsere mitgebrachten Frühstücksbrote aßen.

Dannach trennten wir uns von der 3A und gingen in ein Haus aus Containern. In dem Haus war eine Ausstellung zum Thema "Schmuggeln". Wir konnten Päckchen durch einen Scanner schieben und auf einem Bildschirm sehen, was darin war. In Schaukästen konnte man die Sachen aus den Schmuggelpäckchen dann nochmal genau ansehen. Von dort sind wir dann zu einem alten Haus gegangen. Hier konnten wir sehen, wie die Leute früher lebten. In dem Haus gab es eine Schlafkammer, kleine Betten und einen Wohnraum mit offenem Kamin, in dem sogar ein Feuer brannte. Ganz besonders interessant fanden wir zwei Laufgestelle für Kinder, die noch nicht alleine laufen konnten. In einer alten, kleinen Bäckerei haben wir frisch gebackenes Brot gekauft. Anzhelika und ich haben viele Fotos gemacht und gefilmt, wie Frau Slupina das Brot aufgeteilt hat. Unterwegs kamen wir an einer Pferdekoppel mit sehr schönen Pferden vorbei. Aber ein Pferd lag im Gras, als ob es krank wäre. Wir waren alle sehr erleichtert, als das Pferd plötzlich aufstand. In einem Schulhaus haben wir uns in die ganz alten Schulbänke gesetzt und Schule gespielt. Viktoria war die Lehrerin. Auf dem Weg zu einer alten Schmiede haben wir Ziegen und zwei sehr dicke Schweine gesehen. In der alten Schmiede gab es viele Dinge zu sehen. Besonders interessant fand ich das Gestell, in dem Pferde angebunden werden, wenn sie neue Hufeisen bekommen. Viele Kinder haben an den Sachen herumgespielt, dabei hat sich ein Kind leider wehgetan. Aber es war nicht so schlimm. Dannach haben wir die 3A wiedergetroffen und sind in ein kleines Haus gegangen, in dem ein Mann eine Suppe in einem alten Topf über dem offenen Feuer kochte. Von der Suppe durften wir alle probieren. Ich glaube, die Suppe hat jedem gut geschmeckt. Zum Schluss sind wir dann noch auf eine alte Windmühle aus Holz gestiegen und haben uns das Mahlwerk im Inneren der Mühle angesehen. Von oben hatte man einen tollen Ausblick.

Bevor wir mit dem Bus wieder nach Hause gefahren sind, sind wir noch auf den besten Spielplatz, den ich kenne, gegangen. Auf dem Spielplatz sind alle sofort zu den fünf bis sieben Meter hohen Rutschen gerannt oder in den riesengroßen Kletternetzen herumgeklettert. Das hat super viel Spaß gemacht.

Der ganze Tag war sehr schön sonnig, nur am Ende fing es plötzlich an zu gießen. Aber wir mussten ja eh jetzt gehen. Dadurch fiel uns der Abschied vom Spielplatz nicht ganz so schwer. Der Tag war super schön!

Pia (aus der Klasse 4a)

 

 

Fußball Stadtmeisterschaft der Aachener Grundschulen

Die Fußballmädchen vom Lousberg trumpfen groß auf

Auf dem Kunstrasenplatz von Raspo Brand kamen am 09.06.2009 sieben Mädchenmannschaften zusammen, um in der zweiten Vorrunde der diesjährigen Fußball Stadtmeisterschaft, die letzten Finalisten zu ermitteln.

Zum Auftakt trafen unsere Mädels auf die Vertretung aus Laurensberg, den amtierenden Meister. Zwei wunderschön herausgespielte Treffer von Louisa (3a) und Ida (4a) bescherten unserer Truppe die ersten drei Punkte. Anschließend ging die Mannschaft der Passstraße im Kombinationswirbel der Lousberg-Kicker mit 4:0 unter. Für die Tore sorgten Ella (3a), Ida (4a), Abnora (4b) und ihre Schwester Arbenita (3b). Nach einer kurzen Pause versuchte die Konkurrenz vom Fischmarkt, unserer Mannschaft Paroli zu bieten. Dieser Traum währte aber nur einige Minuten. Abnora (4b) nahm sich im Mittelfeld das Leder, umkurvte zwei Gegnerinnen und hämmerte die Kugel in die Maschen. Der Jubel war noch nicht ganz verhallt, da erhöhte Louisa (3a) auch schon mit einem sehenswerten Treffer zum 2:0 Endstand. Im nächsten Spiel ging es dann gegen eine Spielgemeinschaft aus Walheim und der Peter Härtling Schule. Unsere Abwehr präsentierte sich ein weiteres Mal als äußerst sattelfest, sodass auch diese Partie nach Toren von Ella (3a) und Abnora (4b), mit 2:0 gewonnen wurde. Zwölf Punkte standen nun auf dem Konto unserer Truppe und damit war bereits ein Riesenschritt in Richtung Endrunde gemacht. Es folgte ein Krimi gegen die gastgebende Mannschaft vom Brander Feld. Es ging zehn Minuten Hin und Her, mit Torchancen auf beiden Seiten. Am Ende zeigte der Gastgeber den etwas größeren Siegeswillen und gewann knapp mit 1:0. Dadurch ließen sich unsere Mädels jedoch nicht aus der Bahn werfen und zeigten im abschließenden Match gegen die Vertretung aus Schönforst wieder Zauberfußball. Durch Tore von Ella (3a), Louisa (3a) und einem Doppelpack von Ida (4a) erzielte das Team einen klaren 4:0 Sieg zum Abschluss. Der Jubel und die Freude über 15 Punkte und sagenhafte 14:1 Tore kannte keine Grenzen mehr, als die Qualifikation für die Endrunde geschafft war.

Am Donnerstag, dem 18.06.2009, geht es nun im Ludwig-Kuhnen Stadion im Gillesbachtal in Burtscheid um die Wurst. Zunächst trifft unsere Mannschaft dort auf die Montessori Schule Reumontstraße und auf den Höfling. Wir drücken ganz fest die Daumen...

 

  

Bundesjugendspiele

Wie fast jedes Jahr fuhren alle Kinder am 26.05.2009 zu den Bundesjugendspielen ins Waldstadion. Die Organisation hatte wie immer Herr Wesemann übernommen. Er erwartete uns schon mit vielen hilfsbereiten Eltern im Stadion. Das Aachener Wetter machte uns in diesem Jahr keinen Strich durch die Rechnung. Bei angenehmen Temperaturen konnten die Schüler ihre sportlichen Fähigkeiten beim Weitsprung, Schlagball, 50m-Sprint und beim 800m bzw. 1000m-Lauf unter Beweis stellen. Eine angenehme Abwechslung stellten die alternativen Spiele wie Zitonenhockey, Zonenweitwurf und Sackhüpfen dar. Auch unsere Erstklässler beteiligten sich eifrig an zusätzlichen Spielen wie Reifendurchsteigen, Müllmonster-Fütterung oder Handtuch-Tennisball-Transport. Viele Eltern unterstützten uns bei der Durchführung, nicht zuletzt dadurch, dass sie die Kinder mit sachkundigen Ratschlägen versorgten und sie immer wieder zu teilweise herausragenden Leistungen ermutigten.

Am Freitag, dem 12.06.2009, konnten dann auch im Rahmen einer kleinen Feier zahlreiche Ehrenurkunden verteilt werden. Außerdem wurden die Klassen für ihren Einsatz bei den alternativen Spielen mit zusätzlichen Urkunden belohnt.

 

 

Fußball Stadtmeisterschaft der Aachener Grundschulen

Die Jungs vom Lousberg steigern sich

Am 19.05.2009 machte sich die erfolgshungrige Fußballtruppe vom Lousberg auf den Weg zur Lützow-Kaserne, wo erstmalig eine Vorrunde der Fußball Stadtmeisterschaft stattfinden sollte. Bereits auf der Busfahrt dorthin stimmten sich die Kinder ein und besprachen taktische Finessen, mit denen die Gegner bezwungen werden sollten. Die Tore der Kaserne passiert, warteten zwei wunderschöne Naturrasenplätze darauf, zur Bühne zahlreicher Tore zu werden.

Im ersten Spiel über 2 mal 7 Minuten waren die Jungs von Forster Linde die Kontrahenten. Beide Abwehrreihen spielten so abgeklärt, dass es am Ende beim torlosen 0:0 blieb. Ohne größere Pause, mussten sich unsere Jungen dann den Kickern aus Oberforstbach stellen. Vermutlich steckte einigen Spielern noch immer die lange Busfahrt in den Beinen, sodass es nach Schlusspfiff 0:3 für den Gegner hieß, der später auch verdientermaßen auf dem ersten Tabellenplatz landen sollte. Das dritte Match gegen die Elf aus Laurensberg entwickelte sich zu einer hart umkämpften Partie. Die optische Überlegenheit unserer Mannschaft, konnte leider nicht in Tore umgemünzt werden, sodass es kommen musste wie auch beim F.C Bayern - man lief in zwei Konter - und konnte nur noch den viel umjubelten Anschlusstreffer erzielen. Der Bann war aber jetzt endgültig gebrochen, das erste Tor geschossen. Mit diesen guten Vorzeichen starteten die Kinder in den Lokalkampf gegen das Team vom Fischmarkt. Bei schönstem Fußballwetter zeigten die Kinder ein Spiel, das selbst Altmeister Hitchcock an Dramaturgie kaum hätte überbieten können. Mit 2:1 feierte unsere Truppe schließlich ihren ersten Sieg, ausgerechnet gegen den Konkurrenten aus der Nähe vom Dom. Im Spiel gegen die Schüler von der Michaelsbergstraße legten die Kinder los wie die Feuerwehr. Die Eltern am Spielfeldrand feuerten unsere Mannschaft an und feierten die Tore wie den Gewinn einer Weltmeisterschaft. Stolz und mit lachenden Gesichtern eilten die Kinder nach dem 4:2 Sieg vom Spielfeld. Die letzte Partie gegen die Karl-Kuck Schule aus Brand war wieder sehr ausgeglichen und stand jederzeit auf Messers Schneide. Die Kinder mobilisierten noch einmal die letzten Kraftreserven und wurden mit dem 1:0 Siegtreffer belohnt.

Am Ende erreichten die Kinder mit 10 Punkten den 4. Tabellenplatz und waren glücklich und zufrieden, drei Spiele gewonnen zu haben.

 

  

Klasse 1a besucht den nanoTruck

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Mit Begeisterung und Faszination folgen die Grundschulkinder der Klasse 1a am 8. Mai 2009 den Ausführungen und Erklärungen von Dr. Christian Deutscher zur Nanotechnologie. Die Experimente im nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind pädagogisch so aufbereitet, dass diese auch auf einem für Kinder verständlichen Niveau vorgestellt werden können. Der Ausgangsgedanke ist, dass die Kinder im Alter zwischen 6 und 8 Jahren selbst Dinge ausprobieren können, um sich so durch Experimente auch schwierige Themen begreifbar zu machen.

Die Sendung mit der Maus ist bei Vorschul- und Grundschulkindern heute noch genau so aktuell wie bereits vor 38 Jahren. Darin werden meist technische Themen kindgerecht aufgearbeitet und man erhält einen Einblick "hinter die Kulissen". Hinter den Geräten und Maschinen, die heute eine Vielzahl unserer Alltagsgegenstände herstellen, steht dann nicht mehr nur ein großes Fragezeichen. Mit - "wie geht das eigentlich?" - beginnen viele Fragen des wissenshungrigen Nachwuchses, bei deren Beantwortung auch so manche Erwachsene an ihre Grenzen stoßen. Dies gilt erst recht für die Nanotechnologie. Nano ist griechisch und bedeutet "Zwerg" - das haben die Zwerge der Klasse 1a schnell verstanden. Es geht nicht darum, ob Kinder sich annährend eine Vorstellung von "nano-kleinen" Strukturen machen können, sondern ob sie bei der Beobachtung der Experimente selbst einen Bezug zu ihrer Umwelt herstellen können.

Das Blatt einer Pflanze wird von Herrn Dr. Deutscher, dem wissenschaftlichen Projektbegleiter des nanoTrucks, mit Wasser beträufelt und - zum großen Erstaunen der Kinder - von diesem überhaupt nicht benetzt. Die Wassertropfen perlen in großen runden Tropfen von der Oberfläche einfach ab. Nicht einmal Ketchup hinterlässt auf der Blattoberfläche die üblichen Kleckerspuren, die so manchen "Pommes-Esser" entlarven können. Das Blatt, das bei diesem Experiment verwendet wird, ist das Blatt der Lotuspflanze, und der Effekt, den man aus dieser Beobachtung abgeleitet hat, ist der so genannte Lotus-Effekt. Bei der Frage, wo diese Technik denn eingesetzt werden könnte, fällt Ella als erstes ein, dass man sie für die Kleidung gut gebrauchen könnte, weil sie bei Regen dann gar nicht nass würde. Farhat würde Flugzeuge damit ausstatten wollen. Tobias war von den flüssigen Magneten beeindruckt, die plötzlich (im magnetischen Umfeld) ganz stachelig aussahen. Nora konnte die Eigenschaften von rheopexen Flüssigkeiten auch am nächsten Tag noch erklären:" Wenn man den Stab in der Flüssigkeit langsam bewegt, bewegt sich das da drin langsam aneinander vorbei und wenn man den Stab schnell bewegt, verhakt sich das da drin."

Der Verband LifeTecAachen-Jülich e.V. meint, dass Kinder in diesem Alter eine ganz unvoreingenommene Herangehensweise im Umgang mit naturwissenschaftlichen Phänomenen haben. Erlauben wir ihnen einen Zugang in die Welt der Technik, der Biologie, Chemie und Physik, können wir vielleicht ein späteres Auftreten von Hemmschwellen verhindern und gewinnen interessierte junge Kinder, die verstehen und entdecken wollen. Kinder im Grundschulalter haben oft wenig Gelegenheit, moderne Techniken anschaulich begreifen zu können. Experimente, die so hervorragend aufbereitet sind wie in den Trucks des BMBF sind eine wichtige Ergänzung zu anderen Medien wie Büchern, Internet und Fernsehen.

 

                   

 

Zirkus Zamponelli am Lousberg

Die kleinen Clowns der 1a präsentieren ihren Paten eine Zirkusvorführung

Im Sportunterricht erhielten die Kinder die Möglichkeit, in die Rolle kleiner Clowns vom legendären Zirkus Zamponelli zu schlüpfen, die für ihren ersten großen Auftritt üben. Mit unbändigem Feuereifer und funkelnden Augen stürzten sich die Kinder in die Arbeit, entwickelten eigene Ideen und sprühten vor Kreativität im Umgang mit bereitgestellten Materialien und Gerätearrangements. Schnell entstand bei ihnen der Wunsch, eine richtige Zirkusaufführung zu planen und durchzuführen - das Publikum war auch im Handumdrehen ausgemacht - wir proben und üben für unsere geliebten Paten! Als Glücksfall erwies es sich, dass wir just zu diesem Zeitpunkt mit Tim Dücker einen fleißigen Praktikanten aus der OGS in unserer Klasse hatten, der durch das Leiten von Arbeitsgemeinschaften zum Thema Zirkus über reichlich Erfahrung verfügte. Fast drei Wochen lang wurde immer wieder am Zirkusprogramm gefeilt, die spektakulärsten Nummern geprobt und entsprechende Musik ausgewählt.

Am Tag der Aufführung durften sich die kleinen Darsteller zunächst auch äußerlich in Clowns verwandeln. Bereits beim Einmarsch der Künstler tobte das Publikum auf seinen Sitzen. In schwindelerregender Höhe präsentierten Luftakrobaten gefähliche Partnerübungen und drehende Clowns am Trapez, und selbstverständlich alles ohne ein gespanntes Sicherheitsnetz! Zurück auf dem Boden boten Hannah und Henri eine teuflische Darbietung mit den Diabolos. Den begeisterten Zuschauern stockte dann wenig später der Atem, als Johann und Paul die Drehung auf der Todeswippe wagten. Auch die kleinen Gäste ließen sich von den geschmeidigen Bewegungen der sechs wunderschönen Lipizzaner verzaubern. Wie Marionetten an unsichtbaren Fäden, führte unsere Dresseurin Hannah ihre graziösen, weißen Pferde durch die Manege. Schwebendes Geschirr und drehende Reifen hießen die nächsten Attraktionen, bei denen sich die kleinen Clowns in Jongleure verwandelten, Drehteller warfen und mit einem dünnen Stöckchen wieder auffingen, oder Reifen mit allen nur erdenklichen Körperteilen rotieren ließen. Tosenden Beifall ernteten neben den furchtlosen Künstlern am Schwebebalken und den gelenkigen Akrobaten beim Bodenturnen auch Lina und Zara, die einen synchronen Schlangentanz mit Gymnastikbändern demonstrierten. Den Abschluss des Programms bildete eine waghalsige "Wanderpyramide" bestehend aus den bärenstarken Akrobaten Noureldin, Alexander und Eugene.

Als sich die kleinen Clowns schließlich am Ende ihrer fabelhaften Vorführung verbeugten, da kannte der Jubel im fantastischen Publikum keine Grenzen mehr. So wussten die Künstler später gar nicht mehr, wie oft sie noch einmal in die Manege zurückmussten, um den verdienten Beifall entgegen zu nehmen.

 

                               

 

Lousberg-Teufel bleiben beim Fußball ungeschlagen, aber ....

Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse fand die 3. Vorrunde des Media-Markt-Cups von Alemannia Aachen mit einer Woche Verspätung statt. Auf dem Sportplatz von SV Eilendorf kamen am 1. April, bei strahlendem Sonnenschein, 42 Teams aus Aachen-Land und Aachen-Stadt zusammen, um die letzten sechs Mannschaften für den Einzug in die Zwischenrunde auszuspielen. Jedes der 42 Teams hatte sechs Spiele zu absolvieren, die per Los festgelegt wurden. Die sechs Punktbesten sollten sich über das Erreichen der nächsten Runde freuen.

Trennten sich unsere teuflischen Lousbergkicker Ida, Joel, Shpresim und Arbes zum Auftakt noch 1:1 von den Blue Devils aus Würselen, so konnte man die zweite Begegnung gegen die Schwalbenmafia aus Aachen-Schönforst souverän mit 1:0 für sich entscheiden. Hervorragend eingestellt von unserem Teammanager Herrn Tillmanns, wuchsen unsere Kicker, gegen die wilden Riesen aus Stolberg-Breinig, ihrerseits über sich hinaus und gewannen glatt mit 3:0. Es folgten zwei ausgeglichene Partien, gegen The Devils aus Stolberg-Zweifall und Roda Attack aus Herzogenrath, die beide torlos 0:0 endeten. Im letzten Spiel mobilisierte unsere Mannschaft nochmal alle Reserven und zähmte die wilden Kicker aus Oberforstbach durch ein ungefährdetes 1:0.

Nun wurde gerechnet wie die Maikäfer: Drei Siege, drei Unentschieden - das bedeutete zum Schluss beeindruckende 12 Punkte. Leider fehlte zur Qualifikation für die Zwischenrunde des Turniers am Ende ein einziges Pünktchen. Trotzdem hatte unser tolles Fußballteam viel Spaß und einen wunderschönen Nachmittag und verabschiedete sich stolz und glücklich vom diesjährigen Media-Markt-Cup.

 

 

Das Das Da Theater zu Gast in unserer Schule mit "Flimmer-Billy"

 

Am 19.03.2009 war es wieder soweit. Wie schon in den Jahren zuvor kam das Das Da Theater in unsere Turnhalle und baute dort seine Bühne auf. Alle Kinder versammelten sich mit erwartungsvollen Gesichtern auf Turnmatten, Bänken und Kästen. Mit "Flimmer-Billy" brachte die beliebte Theatergruppe wieder ein Stück auf die Bühne, das unsere Kinder sehr ansprach, kannten doch die meisten von ihnen solche Streitgespräche über den Fernsehkonsum, wie sie zwischen Billy und seiner Mutter stattfanden. Was passieren kann, wenn jemand wirklich viel fernsieht und für nichts anderes mehr Interesse hat, nicht einmal für seine Freunde, Oma und Familie, das zeigten uns die beiden engagierten und energisch auftretenden Schauspieler, die blitzschnell zwischen sieben Rollen hin und her wechselten. Zu hoher Fernsehkonsum, zu hoher Computerkonsum, was daraus werden kann, das wurde in einigen Klassen anschließend noch in intensiven Gesprächen thematisiert.

 

 

Silberjubiläum - 25 Jahre wirkt Frau Hagemeier als gute Seele (an) unserer Schule am Lousberg

Es ist Montag früh, der 9. Februar 2009, aber heute beginnt der Schultag anders als gewohnt: Im Musikraum haben sich - leise wie die Schulmäuse - alle Kinder und Lehrer unserer Schule versammelt, um Frau Hagemeiers 25-jähriges Jubiläum an unserer Schule gebührend zu begehen - nur die Jubilarin ahnt noch nichts von diesem Vorhaben. Da ihr Büro direkt unterhalb des Musiksaales liegt, ist es ein Wunder, dass sie das geschäftige Treiben und eifrige Flüstern auf den Gängen nicht bemerkt - die Überraschung gelingt: Unterstützt durch unsere Schulpflegschaftsvorsitzende Frau Winkler und ihren vierbeinigen wuscheligen Helfershelfer in Gestalt eines 11 Wochen alten "Schulhündchens" wird Frau Hagemeier in den dunklen, vermeintlich leeren Musiksaal gelockt ... Die Feier kann beginnen!

Unsere Kinder haben sich für diesen Festtag ein wunderschönes Überraschungsprogramm ausgedacht: Ob Komplimente in eigens (um)getexteten Liedern bzw. Gedichten, Geschenke in Form selbstgebastelter Herzen mit Wünschen für die Zukunft oder gestaltete Träume für die nächsten 25 Jahre und darüber hinaus - auch eine große "25", in der alle Erinnerungen an Frau Hagemeier kaum Platz finden, sowie ein Stuhl-Ballett reißt das Publikum immer wieder zu Begeisterungsstürmen hin.

Den Abschluss bildet nach der Verleihung des "silbernen Lousberg-Ordens" ein bunter, unendlich großer Tulpenstrauß, der allmählich auch für die Jubilarin kaum mehr zu umfassen ist - 170 Tulpen - von jedem Schüler und Lehrer eine - müssen erst einmal einzeln in Empfang genommen werden.

 

                                  

 

Gesundes Schulfrühstück

Es ist Winter. Draußen ist es kalt und die Kinder der Klasse 1a sitzen gemütlich mit ihrem Klassenlehrer im kleinen Frühstücksraum und plaudern über das vergangene Wochenende. Stolz zeigt eines der Kinder, was die Mama heute alles in die große Butterbrotdose gepackt hat. Schön portioniert finden sich dort eine Scheibe Schwarzbrot mit Wurst neben Käsewürfelchen und knackigen Paprikastreifen, sowie einigen von Schale befreiten Gurkenstückchen. Angeregt durch das Lob des Lehrers ob der gesunden Zusammenstellung des kleinen "Lunchpaketes" möchten auch die anderen Kinder ihr Schulfrühstück begutachtet und geschätzt wissen. So entsteht aus der angeregten Unterhaltung heraus die Projektinitiative, ein gemeinsames gesundes Schulfrühstück durchzuführen.

Zunächst wird mit den Kindern ein grober Projektplan entworfen, der festhält, wie sich das Schulfrühstück gestalten lässt und wer dabei hilft. Zu Beginn werden die morgendlichen Essgewohnheiten reflektiert und die Bedeutung des gesunden Essens für das schulische Lernen thematisiert, um dann eine Bestandsaufnahme zu machen, was alles zu einem gesunden Frühstück gehört. Im nächsten Schritt teilen die Schüler die aus Prospekten mühevoll ausgeschnittenen Lebensmittel in Gruppen ein und erstellen in kleinen Teams Collagen zu den entsprechenden Oberbegriffen. Nachdem bereits langsam das Wasser in dem ein oder anderen Kindermäulchen zusammenläuft, verschriftlichen die Kleinen ihre Wünsche aus den einzelnen Lebensmittelkategorien, die schließlich ausgewertet, abgestimmt und auf eine angemessene Menge für die Klasse angepasst werden. So setzt sich schließlich der Lachs und die Geflügelwurst gegen die harte Konkurrenz von Salami und Leberwurst durch. Und auch das Knäckebrot und die Vollkornbrötchen haben eine Nasenlänge Vorsprung vor dem gefürchteten Weißbrot. Bei den Getränken behaupten sich die frische Vollmilch und der Tee gegenüber dem Apfel- oder etwa dem Orangensaft. Die gesunden Lebensmittel für das Frühstück sollen jedoch nicht nur schnöde eingekauft werden - nein, frei nach dem Motto "selbst ist das Kind" wird beschlossen, Vollkornbrötchen, Obstsalat und Müsli selber zuzubereiten.

Nach gut drei Wochen, am 5.2.2009, ist es endlich soweit. Unterstützt von drei Müttern (danke nochmals an Frau Kleiber, Frau Schulte und Frau Gobbele!) und dem Kücheninventar der OGS machen sich die Kinder an die Arbeit. Voller Freude und Einsatz wird Teig geknetet, Obst geschält und geschnitten und verschiedenste Zutaten gemischt, bis schließlich der Tisch gedeckt werden kann. Genüsslich zelebrieren die Kinder ihr gesundes Schulfrühstück, sodass an diesem Tage der Beitrag zur Gesundheitserziehung nicht wie üblich um 9:40 Uhr endet, sondern weit bis in die zweite Pause hineinreicht ...

 

 

 

Afrikanischer Weihnachtsbasar

Am 12. Dezember 2008 veranstaltete die OGS am Lousberg einen "Afrikanischen Weihnachtsbasar." Unterstützt werden sollte das Projekt "Alle Völker afrikanischer Herkunft" (A.N.A.D.e.V.), das sich auf die Fahne geschrieben hat, Schulgeld für arme Kinder in Afrika und Geld für Umweltprojekte in Ghana bereitzustellen. Bei der Unterstützung des Projektes stand unser Kooperationspartner Herr Nunoo, der dem A.N.A.D.e.V. vorsteht, dem OGS-Team tatkräftig zur Seite. Die ersten Ideen reiften bereits im Sommer in den Köpfen des OGS-Teams. Nach den Herbstferien ging es dann richtig los. In verschiedenen Kursen wurde mit den Kindern auf den Basar hin gearbeitet und geprobt. In Zusammenarbeit mit Herrn Rieder bauten die Kinder der OGS zwei Seifenkisten, die für insgesamt 100 € versteigert werden konnten. Desweiteren wurden Hefte mit afrikanischen Bewegungsspielen erstellt, afrikanische Holzklammertiere und Vogelfutterhäuschen gebastelt und Plätzchen gebacken, die schließlich auch von den Kindern verkauft wurden. Die Gäste konnten bei Trommelmusik und dem Flechten von Rasterzöpfen in die afrikanische Welt eintauchen und die afrikanischen Tanz- und Gesangsaufführungen genießen. Am Ende dieses gelungenen Nachmittags aus der bunten Vielfalt der afrikanischen Welt konnte die OGS am Lousberg dem Projekt "Alle Völker afrikanischer Herkunft" stolze 523,65 € überreichen.

 

         

  

SV Neptun Aachen

Am 4. November 2008 wurden unsere Schulneulinge wie jedes Jahr von den Talentscouts des erfolgreichsten deutschen Turmspringervereins, dem SV Neptun Aachen, eingeladen, die Gefilde der Talentschmiede näher kennenzulernen. Die geschulten Übungsleiter verschafften sich im Schaumstoffbecken und am Trampolin einen Überblick über Körperspannung, Beweglichkeit und Gelenkigkeit der kleinen Sportler. Beflügelt von der außergewöhnlichen Sportstunde und voller Elan und Freude bewiesen unsere Kinder auch in luftigen Höhen großen Mut und Entschlossenheit. Dies führte dazu, dass 10 (!) Kinder eine Einladung zu einer einjährigen kostenfreien Talentförderung beim SV Neptun erhielten. Und wer weiß, vielleicht tritt schon im Jahre 2014 einer der angehenden Sportskanonen in die Fußstapfen eines Sascha Klein ...

 

                               

 

Das Da Theater

Am 24.September 2008 luden die ersten Schuljahre, in Kooperation mit der KITA Bergstraße und dem Kinderladen Spielen&Lernen, das Das DaTheater zu einer Vorstellung ihres Theaterstücks "Irgendwie Anders" nach dem gleichnamigen Buch von Kathryn Cave und Chris Riddell ein. In der Turnhalle der Schule begeisterte das Ensemble des Theaters wieder einmal die Schulneulinge und die Vorschulkinder der Kindertagesstätten und warb mit ihrer Geschichte über einen Außenseiter kindgerecht für Toleranz mit jenen, die "irgendwie anders" sind. Neben der wunderschönen Geschichte bestaunten die Kinder die ausgefallenen Kostüme und beklatschten die peppigen Lieder.

 

 

 

Spiele über Grenzen: Die Kleinen ganz groß!

Unsere Lousberg-Grundschüler im "Aachen-Team" mit den Zehntklässlern des St. Leonhard-Gymnasiums

Laufende Buchstaben, meterlange Strickleitern in den Baumwipfeln und aufgeblasene Wikinger: Am Wochenende des 20./21. Septembers 2008 war das kleine verschlafene Örtchen Nettersheim wie ausgewechselt. Als feierliches Abschlussevent des Projektes "SchulenBauenPartnerschaften" der Stadtoasen e.V. trafen sich Schüler und Schülerinnen der 10. Klasse des St. Leonhard-Gymnasiums und sämtliche Schüler unserer beiden 4. Klassen, um sich als "Team Aachen" mit Vertretern aus Kohlscheid, Nettersheim und Baesweiler zu messen. 120 Kandidaten, vier Teams und zehn schier unlösbare Aufgaben standen auf dem Programm. Mit Geschicklichkeit, Schnelligkeit und allem voran Teamgeist sollten die kniffeligen Aufgaben gelöst werden, die am ersten Tag auf dem dortigen Freizeitgelände auf uns warteten.

Ob Schubkarrenrennen oder Käsesuche im unüberschaubaren Bällebecken - es warteten viele Herausforderungen auf uns. Nach dem ersten Tag stand fest: Das Team Aachen hatte sich bis an die Spitze gekämpft. Erschöpft, aber glücklich feierten wir bei einer ganz besonderen Überraschung: Einem Konzert von Linda Teodosiu, der Drittplazierten der erfolgreichen Castingshow "Deutschland sucht den Superstar". Auch am zweiten Tag, in schwindelerregender Höhe des Hochseilgartens Nettersheim, zeigten sich unsere Kleinen von ihrer ganz großen Seite. Diesmal nahmen unsere Viertklässler ohne die Unterstützung der St. Leonhard-Schüler, die vorzeitig nach Aachen reisen mussten, ganz allein die Herausforderungen an, die jeweils nur als Gruppe zu meistern waren. Hier war minutiöse Absprache erforderlich, jeder Handgriff, jeder Fußtritt musste mit allen anderen abgestimmt werden. So entstanden Colakistentürme, die immer höher in den Himmel wuchsen, es wurde ein Parcours über den Baumwipfeln absolviert, der "von unten" genau koordiniert werden musste, und jeder spürte: Gemeinsam sind wir stark!

Alle Teams schlugen sich hervorragend. Verdienter Sieger unserer "Spiele über Grenzen" wurde am Ende des Tages Zwei die Mannschaft aus Kohlscheid. Unser "Aachen-Team" ist sich sicher: Es wird ein Wiedersehen beider Schulmannschaften geben, bei dem wir das Wochenende noch einmal ausgiebig Revue passieren lassen.

 

          

  

Bauwagen goes South - zwei Schulhöfe, ein Projekt mit nachhaltiger Wirkung

Aus einer Brieffreundschaft entwickelt sich ein reger Kontakt zwischen Südafrika und Aachen

Seit Beginn des Jahres 2008 hat sich zwischen unserer Schule und der Fairview-Primary-School in Kapstadt/Südafrika eine Partnerschaft zwischen einigen Klassen der dortigen Grundschule und unserer Schule am Lousberg entwickelt. Angeregt wurde dies durch unsere enge Zusammenarbeit mit den Stadtoasen, die nicht nur bei uns in Aachen, sondern auch in Kapstadt aktiv für kindgerechte Schulhöfe sorgen. So ist der Stadtoasen-Schüler-Bauwagen aktuell auf beiden Schulhöfen zu sehen. Durch den Briefkontakt der Klassen erfahren wir gegenseitig viel über das unterschiedliche Schulsystem, die Unterrichtsgestaltung und die jeweiligen räumlichen Gegebenheiten, die natürlich den Informationsfluss über den aktuellen Stand der Schulhofumgestaltungen mit einschließen. Nicht nur Briefe, sondern auch Videos und kleine Präsente wechseln von einem Kontinent zum anderen. Der anfängliche Wunsch, den Schülern einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen, ist durch den intensiven Kontakt zwischen den einzelnen Klassen und Lehrkräften zu einem wichtigen Unterrichtsprojekt für die betroffenen Klassen geworden. Alle sind sehr interessiert daran, die aktuellen Informationen auszutauschen und dadurch das gegenseitige Verständnis weiter zu fördern.

Es wurden rege Briefe geschrieben und beantwortet (hierbei sind die Englischkünste unserer Kinder zum Teil schon sehr beeindruckend), es werden Bilder gemalt und auch landeskundliche Kenntnisse über das Land der Elefanten am südlichen Ende der Welt erworben. Ein besonderer Höhepunkt im Jahr 2008 aber war der einwöchige Besuch des Direktors der Fairview-School bei uns, Herrn De Wet, der unseren Unterricht begleitete, mit den Kindern musizierte und faszinierende Einzelheiten aus seinem Land und dem Alltag der südafrikanischen Kinder zu berichten wusste. Mit Feuereifer wurden in dieser Woche gut erhaltene Kinderfahrräder in Aachen für Kapstadt gesammelt. 80 Räder konnten per Container im Anschluss an diese Aktion ihren Weg nach Afrika antreten. Nach dem Abschicken eines dicken Weihnachtsbriefes warten unsere Kinder schon gespannt auf ihre Antwort.